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 Betreff des Beitrags: bin wieder da
BeitragVerfasst: 21. Sep 2020, 19:00 

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Hallo und guten Abend,
sehr lange war ich nicht mehr aktiv hier im Forum. Mir ging es damals sehr schlecht und mir wurde nahe gelegt, eine Forums-Pause einzulegen. Diese ist dann doch ein paar Jahre geworden.
Nachdem ich damals nach 9 Monaten aus der Klinik entlassen wurde und ich nach der Reha eine Wiedereingliederung gemacht habe, habe ich auch die Stelle gewechselt und bin in einen anderen Ort gezogen. Ich weiß, man nimmt sich immer selbst mit, aber es war eine gute Entscheidung, obwohl auch hier einiges schief lief.
Ungefähr zeitgleich mit mir fing mein neuer Dienstvorgesetzter ein, es stellte sich aber schnell heraus, dass er sehr schwer krank war und ein halbes Jahr später war er tot. Das war für unser gesamtes Team eine schwere Zeit und weckte in mir auch Erinnerungen, da mein Vater auch an Krebs gestorben ist.
Es dauerte noch eine ganze Weile, bis ein neuer Dienstvorgesetzter kam, bis dahin haben wir den "Laden" geschmissen.
Der jetzige ist echt gut und auch im gesamten Team fühle ich mich wohl, obwohl ich die einzige Frau (und 6 Männer) bin.
Seit 32 Jahren bin ich jetzt im Dienst und das ist das erste Mal, das ich etwas von Teamarbeit spüre.
Also ich arbeite gerne hier, wir sind kreativ, schätzen uns gegenseitig und erarbeiten gemeinsam neue Projekte.
ja, und jetzt kommt das große "Aber",
wenn ich abends oder falls ich abends noch einen Termin habe nach Hause komme, bin ich unendlich erschöpft und schlafe vor dem Fernseher ein. Ich weiß nicht, wie ich den Akku wieder voll kriege.
Und seit Monaten habe ich einen tierischen Juckreiz, sowohl am Körper als auch auf dem Kopf.
Der Hautarzt meint, das ist Juckreiz, nennt mir aber keinen Grund.
Und auch seit Monaten nehme ich ohne erklärlichen Grund ab. Bis jetzt sind es 17 kg.
Ich hatte eine Darmspiegelung, aber da war nichts. Chronische Gastritis habe ich auch, aber die schon etliche Jahre.
Jetzt frage ich mich, sind diese Symptome körperlich oder psychisch bedingt. Meine Psychiaterin bestätigt mir Stabilität.
Ich bin irritiert, und das ist ein Zustand, den ich gar nicht mag
Danke fürs lesen
Lore


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 21. Sep 2020, 23:00 

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Wie ist es bei euch,
kennt ihr das auch, eigentlich geht's euch gut aber da sind so viele körperliche Symptome
und sehr große Erschöpfung. Was ist das?
Lore


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 22. Sep 2020, 07:45 

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Hallo Lore,

diese Erschöpfung hatte ich gestern erst nach einem kräftezehrenden Tag. Es fühlt sich an, als würde ich einen schweren Infekt bekommen. Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Kann mich kaum bewegen. Hab keinen Appetit. Fühle mich, als hätte ich tagelang nicht geschlafen. Mag damit nicht zu einem Arzt gehen. Denn ich bezeichne mich mittlerweile selber als "Psychosomatik auf zwei Beinen." Manchmal laufen mir auch die Tränen, daher muss es psychisch sein.

Ob es bei Dir auch so ist, kann ich natürlich nicht sagen. Aber ich würde es ernst nehmen und wenn möglich, einen Gang zurück schalten.
Auch Juckreiz kenne ich. Als Kind am kompletten Körper, später die Finger die dabei anschwellen.
Körper und Seele sind eins.
Pass auf dich auf.
Liebe Grüße


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 22. Sep 2020, 08:04 

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Huhu Lore,

mir kommt es auch, wie Du es schilderst, so vor, als könnten das Stresssymptome sein. Es wird ja zwischen positivem und negativem Stress unterschieden. Es scheint, als wenn das bei Dir mehr in Richtung negativem Stress geht.

Deshalb würde ich mich der Einschätzung von Home anschließen. Ich kenne solche Zustände auch aus eigener Erfahrung. Manchmal erlebe ich Stress durchaus positiv, dann gibt es aber auch Zeiten wo es in die andere, negative Richtung geht. Ich versuche, achtsam damit umzugehen und in diesen Phasen mich etwas zu „bremsen“. Leider gelingt das nicht immer, aber es hilft immerhin etwas.

Liebe Grüße

Tagträume


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 22. Sep 2020, 10:01 

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Hallo Lore

Ich würde den Hausarzt bitten den Blutzuckspiegel zu messen. Der Gewichtsverlust und der Juckreiz können damit zusammen hängen.

Liebe Grüße Bittermandel


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 22. Sep 2020, 12:04 

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Liebe Lore
Schilddrüse?!
Aber auch alle Laborwerte machen lassen TSH,fT3 und fT4.
Bei mir waren die Haut,die elende Müdigkeit, und Konzentrationsschwäche Symptome.
Psyche ist nie allein,Körper reagiert immer mit,oft mit seinen Schwachstellen.
Gut,dass dein Arbeitsfeld inzwischen stressfreier ist,aber oft reagiert der Körper auf "Langzeitbaustellen" noch zeitversetzt.
Der Gewichtsverlust ist schon beachtlich,ich würde weitere Abklärungen machen.
Mich hat erschreckt,wie lange die Klinikzeit war.
Gut,dass du wieder hier schreibst!!!
anna54


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 22. Sep 2020, 19:00 

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Vielen Dank für die Antworten!
@ Anna: ich habe eine Schildrüsenunterfunktion und nehme seit mehreren Jahren L-Tyroxin ein.
Ja. der lange Aufenthalt- ich zähle wohl jetzt zu den Psychiatriegeschädigten, es war sehr schlimm.
Für mich schlimm ist wirklich noch die, so wie du es nennst, elende Müdigkeit und der Juckreiz, mein ganzer Körper ist zerkratzt.
@ Bittermandel, der Test ist gemacht worden, war alles okay.
@ Tagträume: ja, sicher können es Stresssymtome sein. Ich habe für mich aber noch keinen Weg entdeckt, wie ich da Abstriche machen kann. Letztes Wochenende z.'B. hatte ich mal frei, und was habe ich gemacht? Einkaufen, ist ja klar dann aber nur geschlafen.
Ich muss dazu sagen, dass die 3 Wochenenden zuvor belegt waren mit 12 Erstkommunionfeiern, Corona sei Dank. Das ist sicherlich auch eine Schwierigkeit, viele Dinge sollen wieder anlaufen, aber es geht nicht so wie sonst, es müssen ganz viele neue, kreative Wege gesucht werden und das schlaucht. So geht es uns auch mit der Frage nach den WEihnachtsfeiern.
Zum Punkt Stress muss ich auch noch sagen, dass mein Schlaf z.Zt. nicht besonders gut ist, weil ich nicht abschalten kann.
@ HSH ja, so gibt es mehrere, vielleicht viele, die sich erschöpft fühlen. Bei mir ist es leider so, dass ich schon seit Jahren nicht mehr weinen kann.
Oh, man wenn ich das jetzt so lese, kommts mir fast so vor, als ob es mir doch nicht so gut geht.
Euch jedenfalls wünsche ich einen schönen Abend
Lore


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 22. Sep 2020, 21:37 

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<3


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 22. Sep 2020, 22:30 

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???


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 23. Sep 2020, 12:12 

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Liebe Lore
ist das nicht schlimm,wenn man nicht mal mehr weiß,wann es einem gut geht und wann doch eine Krise sich anbahnt?!
Wie gut,sich hier gegenseitig auszutauschen und wichtige Impulse zu bekommen.
Ich wünsche dir einen sonnigen Tag,ich muss in die "Höhle der Löwen",letztlich aber wichtger Termin in die Ambulanz der Klinik.
Herzliche Grüße
anna54


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 27. Sep 2020, 22:56 

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Heute war ein schöner, aber auch sehr anstrengender Tag. Wir haben einen Tag der sonntäglichen Weggemeinschaft gehabt, d.h. einen Tag mit vielen Menschen aus der Pfarrei unter Corona-Bedingungen verbracht. Um 8.00 Uhr habe ich mein Auto geparkt mit vielen Utensilien für das Kinderprogramm auf einem Parkplatz in erreichbarer Nähe zur Kirche. Danach ging es ans Aufbauen, wir haben heute in einem Zirkuszelt gefeiert, weil dort mehr Menschen hinein dürfen.
Nahtlos ging es dann über die ersten Teilnehmer kamen schon (insgesamt waren 80 angemeldet)
und noch einige, die auch nur so kommen wollten und nicht angemeldet waren.
Da fällt es mir schon schwer zu sagen, sie können jetzt nicht am Gottesdienst teilnehmen, aber na ja, es war notwendig.
Nach dem Gottesdienst ging es dann mit dem Programm los. Eigentlich hab ich das alleine vorbereitet, sowohl das Kinderprogramm, als auch das Erwachsenenprogramm.
Ich habe die Kinder bei deren Programm begleitet. Es war ein Stationenweg mit unterschiedlichen Aufgaben. Bei der ersten Station sind wir eine Spirale gegangen, den Weg zur Mitte und jeder durfte sich ein Segensbändchen mit einem Zuspruch mitnehmen. Dabei habe ich auch für mich gedacht, ja, es wird aller höchste Zeit, dass ich für mich den Weg zur Mitte, zu mir und das was mich trägt wieder finde.
Insgesamt gab es 8. Stationen. Ich hatte den Eindruck, dass die Kinder und auch die Erwachsenen, die ihre Kinder begleitet haben sehr zufrieden waren, und das tut mir auch gut. Aber insgesamt fand ich es sehr anstrengend, da die Altersspanne der Kinder von 3-12 Jahren ging und dafür für jeden etwas zu finden, dass er/ sie sich angesprochen fühlt. puuh.
Für die Erwachsenen hatte ich 5 verschieden Weg-Geschichten aus der Bibel vorbereitet, die dann von einer Moderatorin/einem Moderator begleitet wurden
Dann gab es noch eine kreative Abschlussrunde und das Aufräumen. um 17.30 war dann Feierabend.
Ich kann aber noch nicht abschalten, bin im Moment sehr aufgekratzt und unendlich kaputt und erschöpft, weiß aber, dass ich jetzt doch nicht schlafen kann.
Ich wünsche allen eine gute Nacht
Lore


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 28. Sep 2020, 12:32 

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Liebe lore
welch eine gute Aktion,ich vermisse Kirche hier überall.
Hast du dich ausruhen können?
Sei stolz auf dich,dass du so viel geschafft und auch angestoßen hast,das wird sicher lange nachhallen.
Gibt dir der Glaube Halt,auch in Krisen?
Ich schicke dir einen kleinen Sonnenstrahl!
anna54


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 28. Sep 2020, 15:00 

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Liebe Lore
Nimmst du noch antidepressiva? Sorry falls ich das überlesen habe
Vielleicht bräuchtest du diese Unterstützung
Diese Erschöpfung wie du sie schilderst kenne ich auch
Lg Mikka


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 28. Sep 2020, 18:45 

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Liebe Anna,
mit ausruhen war leider nicht so viel, heute morgen war ich schon um 8.00 Uhr beim Friseur zum Haare schneiden, weil ich mit sehr kurzen Haaren, den Juckreiz irgendwie besser im Griff habe. Es sind schon viele kaputte Stellen auf dem Kopf.
Gibt mir der Glaube auch Halt in der Krise. In meinen dunkelsten Stunden in der Klinik habe ich oft gehadert, weil etwas mit mir passierte, was ich nicht einordnen konnte. Aber irgendwann, selbst bei meinen Suizidversuchen hatte ich das Gefühl, das Gott auch einen Platz für mich hat. Mir fiel ständig das Wort aus dem Johannes-Evangelium ein (ich weiß jetzt nicht genau welcher Vers es ist) " In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen"- und das hat mir irgendwie geholfen, selbst für mich gibt es einen Platz.
Früher war es ja so, dass Menschen, die Suizid begangen, nicht kirchlich beerdigt wurden. Aber das ist heute nicht mehr so und das fand ich sehr beruhigend.
Den Vormittag habe ich damit verbracht, alles wieder aufzuräumen und wir haben im Team noch auf das Feedback der Leute geschaut: Der Aufwand hat sich gelohnt, so viele positive Rückmeldungen tun gut.
Heute Nachmittag habe ich mit einer Frau eine Beerdigung vorbereitet. Ich mache zur Zeit einen Kurs zur Beerdigungsleiterin. Am Mittwoch ist das letzte Vorbereitungstreffen und am 9. Okt. werden wir in unseren Dienst ausgesandt. Ich glaube, das ist etwas, was mir liegt.
@Mikka: Ich nehme Escitalopram undQuilonum (Lithium als Suizidprophylaxe )
Ich frage mich aber auch, ob ich mir eingestehen muss, dass ich doch nicht mehr so belastbar bin? Wobei, da sträubt sich bei mir alles.
Einen schönen Abend
Lore


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 1. Okt 2020, 18:50 

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:?: Die letzten Tage waren furchtbar anstrengend. So viele Sitzungen, deren Sinn ich sehr bezweifle. Für die heutige Sitzung hatte ich mir vorgenommen, ich werde mich zurückhalten, hab es aber mal wieder nicht geschafft, weil mich das alles nur aufgeregt hat und ich auch mal wieder spürte, dass ich als Frau in der Kirche nicht wirklich wahrgenommen werde, das nervt mich :!:
Auf der anderen Seite hatte wir während der gleichen Sitzung eine Zoom- Konferenz mit einer Vertreterin aus dem Bistum. Ich hatte, (naiver Weise) gehofft, dass es wenigstens von dort auch mal Impulse gibt, wie die Pastoral zu Advent und Weihnachten unter Corona-Zeiten gestaltet werden kann. Aber ganz im Gegenteil, die wollten Anregungen von uns.
Und da hatte jemand erzählt, dass sie schon seit Jahren den "lebendigen Advent" machen, da kommt von ihr plötzlich der Vorschlag, man könnte ja auch einen "lebendigen Advent" gestalten. Nur noch peinlich!!!
Das kostet mir unheimlich viel Kraft. Ich spüre immer mehr, wie mein Akku leer wird, schon fast ist. Ich finde keine Möglichkeit, ihn aufzufüllen und bin da seeehr ratlos.
Mein Verstand sagt mir, ich muss Grenzen ziehen und regelmäßig Pausen machen, nicht umsonst bin ich schwerbehindert ( heute hat eine 14-jährige mit Handikap das Bundesverdienstkreuz bekommen, weil sie ein neues Wort dafür erfunden hat: Schwer in Ordnung Ausweis)
allein, ich weiß nicht, wie ich das machen soll.
Und das führt dann auch dazu, dass Angst bekomme vor einer nächsten Krise.
Schönen Abend
Lore


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: bin wieder da
BeitragVerfasst: 6. Okt 2020, 17:23 

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Ich bin's noch mal: hat von euch jemand Tipps, wie ich meinen Akku wieder auffüllen kann. In der Arbeitszeit, ab nächste Woche habe ich ein paar Tage Urlaub.
Mein Kopf zerspringt, tausende von Gedanken und ich finde keine Ruhe, wobei ich auch sagen muss, dass ich z.Zt. in ganz vielen unterschiedlichen Richtungen nachdenken und Konzepte erstellen muss.
Meine körperlichen Beschwerden werden auch schlimmer. Der Kopf juckt so heftig, dass ich schon viele blutige Stellen haben.
Ich würde mich sehr über Tipps von euch freuen.
Lore


 
 
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