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BeitragVerfasst: 2. Feb 2015, 18:07 

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Hallo,

ein thread, in dem man sich vom tag erzählen kann, wo es an liebe oder geborgenheit fehlte und wie man gezielt üben kann, entweder durch kontakte, kontaktpflege, rausgehprojekte - oder! für sich selbst, durch eigene gestaltung, für sich alleine, liebe und geborgenheit zu erschaffen.

ein thread, der übergangsweise auch der einsamkeit entgegenwirken darf, wo man sich nicht wie so oft alleine mit seinen bedürfnissen fühlt, sondern verstanden. aber auch motiviert, inspiriert - sich das thema bewusster zu machen und v.a. bewusst darüber zu werden, dass es wege gibt, die uns helfen können.

es geht auch um gut tuendes fokus-training. denn die sehnsucht sieht oft seeeehr bestimmte bilder, was und wie liebe zu sein hat. oder wer oder was geborgenheit zu geben hat. dadurch entsteht dann oft erst das leid. durch bestimmte bilder. die ihre absolute berechtigung haben da zu sein! kein gefühl ist falsch oder sollte verdrängt werden.

aber der blick darf sich dennoch weiten.

der fokus des übens ist sinnvoll, um sich nicht zu verlieren, aber es soll auch offen über trauer, sehnsucht oder stolpersteine geredet werden können. tiefe und verhaltenstechnisches - beides.

in diesem sinne liebe, warme und einladende grüße :P kiwi


Zuletzt geändert von kiwilana am 14. Okt 2015, 23:18, insgesamt 5-mal geändert.

 
 
BeitragVerfasst: 2. Feb 2015, 18:39 

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ich habe nachgedacht, welche dinge liebe und geborgenheit vermitteln können. und mir fiel ein:

die gute alte wärmflasche :) eine oft vergessene "freundin" oder zu anstrengend, sie zu machen. aber heute werde ich sie mir ins bettchen legen.

und was menschen angeht, auch hier fällt mir etwas altes ein, dass mehr wärme, als jede e-mail enthält: die gute alte postkarte. ich habe schon seit längerem diese idee. weil ich, wenn ich mich mal alleine raus traue, oft nicht weiß, was ich unterwegs tun soll. außer einkaufen. aber das wird mich nie wirklich erfüllen. beziehungsweise nicht nur das. nach dem einkauf stehe ich dann da...

und würde gerne in ein café gehen o.ä. - aber allein? ich weiß dann nichts mit mir anzufangen und fühle mich sehr einsam und auch beobachtet. als würden alle sehen: die da, die hat keine sau zum kaffee trinken gehen. eine zeitschrift lesen schaffe ich konzentrationsbedingt fast nie. aber eine karte schreiben würde gehen!

ich liebe es sowieso karten anzusehen und auszusuchen. bisher tat ich dies aber nur zu geburtstagen und co. ich freue mich gerade sehr diese mal wieder unbewusst versackte idee neu in meinen kopf gebracht zu haben. und ich nehme mir vor: karten und briefmarken einkaufen. und dann immer in der tasche dabei haben.

was ich daran so gut finde: es sind so viele fliegen auf einmal. rausgehen, aktiv sein, aber auch sich etwas gönnen in einem café, an orten sein, wo man potenziell auch mal menschen kennen lernen könnte, zuhause wohl kaum, und zu menschen die man schon kennt kontakt zu pflegen.

und eine schöne karte würde mir gesellschaft leisten :)

heute, durch den thread und die ideen, fühle ich mich nicht so einsam. das ist schön :) LG, kiwi


 
 
BeitragVerfasst: 2. Feb 2015, 19:03 

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Liebe kiwilana,

finde die Idee mit dem Thread auch toll. :)

Wärmflasche hatte mir auch immer sehr gutgetan. Nehme aber nun mehr das Heizkissen.

Mit der Postkarte ist auch ne gute Möglichkeit, wenn das bei dir gehen würde.

Heute hatte ich mir auch ne kleine Wohlfühlathmosphäre geschaffen bei einer Tasse Tee und dabei bastelte ich ein kleines Geschenk für eine meiner S., die gerade krank ist aufgrund eines grippalen Infektes. Hatte sie natürlich angerufen und mich nach ihrem Befinden erkundigt.

Allein ins Cafe´ war ich auch schon gegangen, als niemand Zeit für mich hatte oder ich hatte mich auch schon alleine in ein Restaurant getraut zum Essen gehen. Da hatte ich immer mein Notizbuch dabei und habe ein bisschen geschrieben, oder mein Handy dabei.

War aber auch mal wieder mit ner Freundin Cafe´ trinken oder mit meiner S. essen gegangen. Sowas war auch immer ganz lustig.

kiwilana, als ich es damals allein geschafft hatte, mal essen zu gehen oder in´s Cafe´, da war ich hinterher sehr stolz, es allein geschafft zu haben. Es lohnt sich zu überwinden.

Liebe Grüße


 
 
BeitragVerfasst: 2. Feb 2015, 19:21 

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hallo kiwi,

ich mache mir oft eine wärmflasche.
ich hab auch eine sammlung postkarten, die ich regelmäßig ergänze und je nach
jahreszeit oder laune hängen die in meiner küche.
ich geh auch ab und zu in ein cafe, das muss ich auch wieder mal machen.
ich geh auch immer alleine. ich bin auch schon allein zum essen.
da ist nichts dabei finde ich.
probiers aus mit einer postkarte.
ich hab einen ganz großen teddybär, an den hab ich mich oft gekuschelt,
als ich noch single war.
bin am überlegen, was mir noch dazu einfällt.

bis dann petra


 
 
BeitragVerfasst: 2. Feb 2015, 20:27 

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Hallo Kiwilana,
das ist eine tolle Idee von Dir.
Allein schon beim Lesen des Wortes "Kaminzimmer" dachte ich eben "das klingt schön behaglich, so ein bisschen nach "nach Hause kommen". ;)
Ich führe das Postkarten-und Briefe schreiben schon länger wieder mit Begeisterung durch (hab mir sogar für die Briefe Siegellack mit Siegelstempel gekauft und nach etwas Rumsauerrei hab ich es jetzt auch raus, damit umzugehen).

Ich hab ja hier längere Zeit nicht mehr geschrieben, teils Technikprobleme mit dem mittlerweile ja nicht mehr neuen Forum und teils find ich das Design jetzt so ungemütlich und kühl.
Aber da kommt das Kaminzimmer ja gerade richtig :)

hab es mir hier zu Hause auch grad gemütlich gemacht, weil es draussen grad so kalt und usselig ist, mein Mann ist beim Sport und ich geniesse grad die Ruhe in der Wohnung und im Haus, weil der Stress heut in der Stadt mich etwas ruhelos gemacht hat.
Dieser ganze Krach und die Hektik der Leute auf der Strasse und in der Bahn.
Hat mir füher nie was ausgemacht, aber jetzt...... :(

Liebe Grüsse, Insa


 
 
BeitragVerfasst: 2. Feb 2015, 20:35 

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Hallo Kiwilana und alle anderen,

ich möchte beim Thema Postkarten bleiben: Kennt Ihr das Postcrossing-Projekt? Man registriert sich auf der Internetseite und bekommt von irgendwo aus der Welt eine Adresse zugelost. Dorthin schickt man eine Postkarte (in den Profilen der Personen sind spezielle Wünsche angegeben, die man erfüllen kann, aber nicht muss). Ist sie dort angekommen, registriert der Empfänger sie (mittels einer speziellen Nummer, die auf die Karte geschrieben wird). Damit kommt deine Adresse in den Topf und du bekommst nach einer gewissen Zeit eine Karte von irgendwo. Es ist irre spannend - vor allem, weil man schreiben kann, wann immer man möchte. Es ist nicht so aufwendig wie ein Brief und wenn man regelmäßig karten schreibt, kommen auch immer mal welche an. Ich schreibe so 8-10 pro Monat, je nach Lust und Laune. Leider ist die Seite komplett auf Englisch.

Ansonsten habe ich bei Kaminzimmer auch sofort ein gemütliches, zufriedenes Gefühl gespürt. Flackerndes Feuer, eine Tasse Tee und ein gutes Buch - oder einen handgeschriebenen Brief. Eventuell ein alter Sekretär mit Feder und Tinte, eine Bücherwand ... Aber vor allem: Ruhe vor dem Alltag. Der bleibt draußen.
Genau das habe ich gebraucht, nachdem ich einen hektischen Tag hinter mir habe und irgendwie kaum etwas beschicken konnte. Alles, was ich brauchte, war ausverkauft. Sehr frustrierend. Aber jetzt werde ich mir wirklich eine Tasse Tee kochen und die Duftlampe "anwerfen".

LG Sonnenblume

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"Depressionen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern dafür, dass jemand zu lange zu stark sein musste" (Johnny Depp)

"Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben muss man es vorwärts." Sören Kierkegaard


 
 
BeitragVerfasst: 2. Feb 2015, 22:03 

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Hallo,

Schöne Stimmung hier - allein schon wenn man nur den Betreff liest.
Ich habe zwei Brieffreundinnen, beide schon seit ca. 20 Jahren, und es gibt wenig Dinge, die so gemütlich sind wie sich mit einem Brief zurückzuziehen und zu lesen oder zu schreiben.
Ich habe seit meiner Geburt einen Teddy, den ich immer noch fast jede Nacht im Arm habe. Manchmal schäme ich mich dafür, aber es ist mir einfach ein Bedürfnis.

Manchmal, wenn ich unruhig bin und im Bett liege, aber merke, ich kann meine Gedanken nicht abstellen, dann stelle ich mir vor, ein Engel kommt und legt ganz sanft seine Flügel um mich. Das gibt mir so ein Gefühl von Geborgenheit, dass alles zur Ruhe kommt.

Liebe Grüße,
Eure Jamba

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BeitragVerfasst: 2. Feb 2015, 23:48 

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Wo ich doch zu so einem Wärme-Junkie geworden bin, kommt das Kaminzimmer mir genau recht!
Hallo alle zusammen.

Früher mochte ich ehr kühle Zimmer, heute ist meine Wohnung zwar auch nicht sehr viel wärmer eingeheizt, aber ich packe mich immer ganz dick ein und ich schlafe auch mit 2 Decken und einem Pullover, obwohl es nichtmal ein kalter Winter ist. Diese Behaglichkeit und die Wärme direkt am Körper, das kuschlig eingepackt mag ich einfach total gerne.

Sehr heiß duschen mag ich auch sehr gerne und dann jetzt im Winter mit behaglich duftenden Shampoos. Ich mag auch gerne Duftkerzen anhaben und dann einfach mit Tee unter die Decke kuscheln.

Würde gerne malwieder in die Therme gehen. Aber alleine mag ich das nicht wirklich. Außerdem ist die Therme in meiner Stadt nicht wirklich schön und abwechslungsreich. Dafür ist mir dann das Geld zu schade, erst recht wenn ich nebenher mit niemandem schwätzen kann :/ Das find ich schon sehr schade. Muss mich da einfach irgendwann mal überwinden!

Zur Zeit brauche ich auch immer Geräusche im Hintergrund um einschlafen zu können. Der Fernsehr, ein Hörbuch, jemanden am Telefon ;D

@ Jamba
Das mit deinem Stofftier ist nichts für das du dich schämen muss. Sogar Männer in meinem Bekanntenkreis haben eines. Das sieht man dann immer im ungemachten Bett irgendwo zwischen Kissen rumliegen. Aber fragt man nach, würden sie es wohl abstreiten :D Ich habe seit ich denken kann immer irgendein Kuscheltier gehabt. Das war immer für mich da, wenn ich mich nach Geborgenheit gesehnt habe. Und umgekehrt. Zur Zeit ist es ein Schäfchen mit Lavendelsamen im Bauch, damit man es in der Microwelle warm machen kann. Es ist super flauschig und wenn es warm ist, fühlt es sich fast an, als würde ich mit meinem verstorbenen Kanninchen kuscheln. Der lag immer gerne Abends auf meiner Brust, hat sich kraulen lassen und ist dann eingeschlafen! Vielleicht mag ich das Schaf deswegen so gerne. Ich habe das Gefühl es braucht mich...

@ Sonnenblume
Dieses Postkartenprojekt klingt interessant. Ist bestimmt ein abenteurliches Gefühl wenn man eine Postkarte aus dem Briefkasten zieht, ganz unerwarten und sich dann fragt wo sie diesesmal her kommt. Wieviele Karten bekommst du selbst denn so?

Ich habe in den letzten Jahren bestimmt auch 2-3 Postkarten geschrieben. Und ein Brief war auch dabei. Im Urlaub schreibe ich sowieso Postkarten. Das ist eine Tradition mit der ich nicht breche ^^

Beste Grüße
Schneefuchs


 
 
BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 07:44 

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Guten Morgen,

Ich bin niemand, den es viel friert (dafür ist mein Mann extrem verfroren - Rollentausch :)). Von dem her ist Wärme "von außen" immer nur begrenzt möglich für mich, sonst läuft mir das Wasser runter vor Schwitzen ;)

@ Schneefuchs, du hast recht, man wäre bestimmt erstaunt, wie viele "heimlich" ein Stofftier haben. Ich hab übrigens einen solchen Lavendelbären :), den bekam meine Tochter zu Weihnachten, aber sie ist so vernarrt in ihre Wärmflasche, dass sie nix anderes mag. Darum liegt er bei uns im großen Bett. Der Lavendelduft ist so herrlich im Halbschlaf...

Unsere Katzen sind auch ein ganz wundervoller Wohlfühlmacher. Einfach nur genießen...

Und vor allem Pferde. Ich habe vor 15 Jahren wieder mit dem Reiten begonnen, mal nur sporadisch, mal regelmäßig alle zwei Wochen. Die Natur im Wechsel der Jahreszeiten zu erleben ist so was tolles. Und dabei eine Einheit mit dem Pferd zu werden. Wundert mich nicht, dass es sowas wie Reittherapien gibt.

Liebe, wohlige Grüße, Jamba

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BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 10:40 

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Ich habe zu einem Zeitpunkt, als ich sehr unglücklich war, weil das Leben irgendwie so leer und öde war und gar nichts passierte, meine schöne Wohnung gekündigt, um eine große Gewerbehalle mit mehreren Büros bezahlen zu können, denn das war mein wirklicher Traum. Es gab dort alles zum Arbeiten, aber es gab keine Heizung, keine Dusche, keine Küche, nichts in der Art, das Objekt war schön und gepflegt, aber 50er Jahre Standard. Ich habe die ersten Monate (im Winter !) jeden Morgen mit kaltem Wasser in einem Mörtelkübel stehend geduscht. Schrecklich was ? Nicht für mich, ich war total happy, es ging mit der Firma vorwärts und ich wohnte dort 9 Jahre mit meinem Wauwi und meinen Männerspielsachen. Es waren rückblickend die schönsten Jahre meines Lebens. Heute wache ich oft nachts auf, total durchgeschwitzt, weil im Haus die Heizung volle Pulle läuft. Mir erscheint dann alles so fremd, die ganze Einrichtung, so als wäre ich versehentlich bei bei fremden Leuten auf dem Sofa eingeschlafen. Das geht schon seit 12 Jahren so, seit dem ersten Tag. Ich fahre dann meist in die Firma, wo inzwischen alles neu ist. Das ist sozusagen mein wunderschönes Kaminzimmer. Da fühle ich mich geborgen. Ich schlafe dort tief, fest und glücklich wie ein Baby.

Liebe Grüße vom Dobi :hello:


 
 
BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 13:48 

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Ich habe auch noch Teddys und Häschen und einen kuscheligen Eisbären. :) Dafür muss man sich wirklich nicht schämen.

LG


 
 
BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 14:34 

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https://www.youtube.com/watch?v=3qnG7foSIP4hallo ihr Lieben,

mein Hund schenkt mir sehr viel Wärme und Liebe. Es ist so ein richtiger Kuschelhund.............
Und er spürt auch wenn es mir gar nicht so gut geht. Dann ist er mir immer ganz nahe.

Gute Worte für mich helfen mir auch ganz arg, ich schreibe mir diese Worte auf, und wenn
ich meine Depri bekomme, dann lese ich darin nach. Liebe ist eine der stärksten Kräfte in
unserem Leben, und Liebe hilft mir in meiner Depri am meisten. Wir sehnen uns danach geliebt
zu werden, bedingungslos angenommen zu sein, gerade wenn wir in unserer Depression stecken.

Liebe für die Menschen, die Tiere, die Natur, bin sehr gerne draußen, und irgendwie spüre
ich gerade in der Natur eine große LIebe, wie ich sie in der Stadt nicht so erlebe. Die Blumen,
die Bäume, die Büsche, jetzt der Schnee, ich darf mch daran freuen, es genießen.

Eine gute Tasse Tee, Musik, entweder ich singe und spiele selber, oder ich höre auf die
schönen Töne, in der Musik kann ich auch Liebe finden, spüren. Ich merke es , ob die Musik
mit LIebe gemacht wurde, oder einfach nur so. Deshalb hat gerade auch Musik für mich
etwas heilendes, womit ich mich wieder mit meinem Leben versöhnen kann, meine Wunden
heilen können.

Ein gutes Essen, mit LIebe gemacht und zubereitet, Liebe essen, genießen..........................
Zeit haben.......

Aber nicht immer ist es so. Manchmal spürt man die LIebe, und manchmal kann man trotz
allem Reden über die Liebe nichts spüren...........


Doch ich wünsche uns allen hier gute Erfahrungen mit der LIebe.......


viele liebe Grüße,


thomas


 
 
BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 17:33 

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Hallo liebe alle,

heute morgen konnte ich sehr gute liebe und geborgenheit in mir selbst aufbauen. ich war zum ersten mal bei einer osteopathin, wurde behandelt, und fühlte mich danach irgendwie anders...

leichter :P ich konnte besser laufen und auch rauchen wollte ich irgendwie nicht wirklich. es gab auch wärme behandelt worden zu sein, von außen. aber die eigene anregung mir gutes zu tun - das war das eigentlich wichtige. das wurde irgendwie gestärkt. ich konnte danach in die stadt zu fuß laufen statt die bahn zu nehmen. und ging sogar noch einen termin erledigen, ganz spontan.

nebenbei kaufte ich noch einen sellerie, selbstliebend für mich, nachdem die osteopathin mir zu kohlenhydrate weglassen riet - und meinem freund kaufte ich liebevoll seine lieblingsapfelsorte, die es im aldi nicht gibt. so kam ich erfüllt, stolz, dankbar und irgendwie warm und sicher heim.

dann der wegfall all dieser guten gefühle. nur weil mein freund im stress war und mir dies auch mitteilte. ich hatte nicht damit gerechnet. zudem war geplant, dass wir zeit zusammen haben - bevor er in die schule muss. so kam alles anders. nix zusammen und dazu gestresster freund...

wie erhaltet ihr gute gefühle, wärme, innere ruhe (geborgenheit), wenn etwas unerwartet und stressig, auch enttäuschend, daher kommt?

ich wollte mir mein gutes gefühl nicht nehmen lassen, konnte es anfangs noch halten, dachte... dann gehe ich eben gemütlich baden. doch dann sagte er, er muss noch duschen. ich habe zeit, also hat vorrang, wer zur schule muss. das war´s dann bei mir. noch flexibler sein und locker - bleiben - schon wieder - auch bei der dritten schlechten nachricht - ging nicht.

aber es muss doch einen weg geben, dass sowas nicht alles an guten gefühlen zerstört und nur noch stress und trauer um die verlorenen guten gefühle hinterlässt - und wut auf den anderen.

nun denn, auch ich denke mal darüber nach...

so ein lavendel-tier will ich auch haben :)
dann wird aber mein anderes kuscheltier traurig :oops:
ihr lieben, kuscheltiere sind sehr gut für das innere kind. also nix schämen - ist total gesund :)

konntet ihr heute im alltag das thema liebe und geborgenheit bewusster gestalten? klappte es?
was ich so toll fand, war zu erkennen: liebe = geborgenheit = innere ruhe. genau das, was ich soooo dringend brauche. innere ruhe.

ich WUSSTE, dass liebe ein Weg ist. aber dass es die lösung für innere ruhe ist... WOW :shock: so langsam werde ich jetzt schon überzeugt, dass liebe der einzige weg ist. für alles? vielleicht.

liebe und warme grüße an alle, kiwi


 
 
BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 18:33 

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Tiere haben in der Tat eine positive Wirkung. Sagt man nicht auch: "Hunde sind die besseren Menschen" oder "Das wahre Glück auf der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde"? (so irgendwie)

Ich hätte gerne einen treuen Hund, mit dem ich die Natur zusammen genießen kann oder einen verkuschelten Kater der mir das Gefühl gibt nicht alleine in der Wohnung zu sein. Und man redet ja auch mit seinen Tieren, versorgt sie. Es ist geben und nehmen. Aber meine Wohnung ist dafür leider nicht geeignet :/

Ein heißer Cappuccino, ein guter Espresso Macchiato, Kekse, warmer Kuchen, eine Praline... schon alleine der Geruch von Kaffee und Gebäck sind auch sowas, dass bei mir einen großen Wohlfühl-Effekt auslöst <3.

@Jamba
Ich bin früher auch geritten und habe es sehr geliebt :) Schon die Arbeit im Stall, das Putzen, der Geruch vom Stroh und das Zusammensein mit dem Tier. Aber auch die gemeinsame Arbeit im Sattel oder ein Ausritt an der frischen Luft. Erst als ich aufgehört habe ist mir bewusst geworden, was mir eigentlich fehlt. Ich träume Nachts bestimmt 3-4 im Jahr davon wieder im Sattel zu sitzen. Irgendwie ein Zeichen, oder?

Schneefuchs


 
 
BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 18:47 

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Was es auch immer sein mag... es sind auf jeden Fall Zeichen !

Manchmal muss man einfach nur weg, damit es einem gut geht.

Manchmal muss man aber auch nur zu etwas Bestimmtem zurück.

Auf Zeichen sollte man hören. Und auf den Teddy sowieso :hello:


 
 
BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 19:07 

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Dobermann hat geschrieben:
Auf Zeichen sollte man hören. Und auf den Teddy sowieso :hello:


:lol: Das sind wahre Worte!

Ach ich liebe diesen Thread. Behaglichkeit und positive Energie. Das tut gut!
Und ich habe jetzt richtig Lust malwieder Postkarten so schreiben!


 
 
BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 20:48 

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@ Dobi: Hört sich schön an mit deiner Halle und dass du trotz Kälte Geborgenheit gefühlt hast. Und auch, dass Geborgenheit nicht zwingend mit Wärme von außen zu tun haben muss. Was meinst du denn mit dem "Männerspielzeug"? PlayStation und sowas?

@ Schneefuchs: Genauso ging es mir auch! Ich war in der Reitschule als ich 12 war für ca. drei Jahren. Hörte dann auf, weil es mir einfach zu viel Geld war (jeder Geburtstag, jedes Weihnachten ging nur immer für Reitsachen und Geld für Stunden drauf...). Hab mir immer wieder gesagt, wenn ich Geld übrig habe, fange ich wieder an. Ich hab in der Zeit auch immer wieder von Pferden und Reiten geträumt.
Und als ich dann das erste Mal wieder auf einem Pferd saß, wusste ich genau was ich vermisst hab.
Sieh dich doch einfach mal um, vielleicht findest du ja eine Möglichkeit. Ich bin so froh, dass ich es wieder begonnen habe. Abgesehen davon, dass es super für den Rücken und auch das Immunsystem ist. Und vor allem natürlich für die Seele.
Ich musste nach der Diagnose Epilepsie ein Jahr lang pausieren mit dem Reiten (bzw. es war auf Anraten des Arztes, war aber einfach vernünftiger so). Nach den ersten beiden Anfällen kam aber seitdem keiner mehr, deshalb war ich im Januar zum ersten Mal wieder. Ich war so glücklich und spürte das ganz tief in mir drin.

Liebe Grüße, Jamba

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BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 21:16 

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Guten Abend allerseits,

Kiwilana, mir ging es ähnlich wie Dir heute.
Eigentlich gemütlich und mit gutem Gefühl aufgewacht (hatte ich lange nicht mehr) und dann kam eine schlechte Nachricht und RUMMS......alles gute Gefühl weg.
Habe dann Stunden gebraucht, um mich wieder auf zu bauen.

Diese Postkarten-Seite klingt klasse. Da werd ich mal drauf gehen und mein Glück versuchen.
Apropos Postkarten. Im Parallel-Forum schreiben wir uns innerhalb einer kleinen Forengruppe zu Weihnachten oder Ostern Postkarten.
Das war an Weihnachten total klasse, schöne Karten zu bekommen. Viele Leute schreiben ja zu Weihnachten auch Mails oder Sms, daher hab ich mich über die Postkarten doppelt gefreut.

@Dobermann :find ich gut, diese etwas andere Art von Kaminzimmer ;)
Männerspielzeug sind Autos oder Musikanlage ode lieg ich da völlig falsch?

Mal wieder reiten gehen hab ich mir auch schon überlegt @ Schneefuchs.
Muss man da eine gewisse Stundenanzahl haben, um ins Gelände zu dürfen?
Bei uns in der Nähe ist ein Haflingerhof, da könnte ich mal fragen gehen.....

Heute war ich bei einer Therapeutin zur probatorischen Sitzung.
Die hatte da einen wirklich schönen Raum für die Gespräche.
Hoch oben im 7. Stock, eine tolle Aussicht, mehrere kleine Lampen an verschiedenen Stellen im Raum, die ein warmes Licht hatten, ein gemütlicher, sehr bequemer Sessel, schöne vergrösserte Fotos aus Bolivien an der Wand und ein indianischer Teppich auf dem Boden.
Da fehlte wirklich nur noch der Kamin ;)

So einen Teppich mit Indianischen Farben wed ich mir auch mal suchen.
Man kann es sich in der Wohnung mit kleinen Mitteln vielleicht etwas gemütlicher machen hab ich mir überlegt.
Habt Ihr da auch schon was in der Richtung gemacht oderr im Kopf???


 
 
BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 21:35 

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https://www.youtube.com/watch?v=VLBeNPy0qvghallo" onclick="window.open(this.href);return false;" onclick="window.open(this.href);return false; ihr Lieben,

ja ich sehne mich immer wieder nach diesem Kaminzimmer, innere Ruhe, dem Frieden mit mir
selbst. Auch wenn es stürmt in meinem Leben, das ich irgendwie diese innere Ruhe, das
Kaminzimmer in mir bewahren kann. Das unsere Lasten weniger werden, das wir ablegen
können, was uns immer wieder so runterziehen möchte in der Depression.

Meine Depresion kündigt sich immer wieder durch eine große Unruhe in mir an. Dann versuche
ich mit meinem Innersten zu reden, wieso es gerade so unruhig ist, wovor es gerade so
arg Angst hat. Und ich wünsche mir, das meine Liebe zu mir selbst immer grösser wird,
stärker, egal welche Probleme, Schwierigkeiten mir mein Leben gerade bringt.

Und das wünsche ich uns allen hier, das unsere Herzen Ruhe finden können. Ja auch wenn wir
uns schön einrichten in unserer Wohnung, altes rauswerfen, entrümpeln, Neues reinlassen,
auch frischen Wind, die Wohnung umstellen........................
Wenn wir uns mit guten und schönen Dingen beschenken, auch in unser Innerstes reinlassen,
vielleicht hat dann unsere Depression nicht mehr so viel PLatz, und muss weichen..............

viele liebe Grüße,

thomas










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BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 22:14 

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@Jamba
Ich bin erst recht spät zum Reiten gekommen, mit 15 Jahren und habe das dann etwa 6 Jahre gemacht. Im Studium habe ich aufgehört, wegen Geld- und Zeitmangel. Als nach dem Praktikum das Hauptstudium anfing, hatte ich wieder mehr Zeit und wollte auf einem Hof reiten gehen, der auf dem Weg zur Uni lag... das hatte ich mir fest vor genommen, weils praktisch gewesen wäre... Aber als ich dort nach dem Praktikum das erste mal wieder lang fuhr, war der Hof und die Apfelplantage auf dem die Weiden lagen abgerissen... Heute stehen dort Luxuswohnung... Mit Arbeit und der Umzug in eine neue Stadt ging das nach dem Studium dann auch wieder nicht. ICh glaube heute hätte ich auch garnicht mehr die Puste. Da müsste ich konditionell wieder bei Null anfangen :lol: Aber es stimmt schon, früher hatte ich nie Rückenbeschwerden, heute bin ich Schreibtischtäter, das spürt man schon in den Knochen...

@ Insa
Hmmm... Ich bin im städtischen Reiterstadion geritten und hatte dort Reitstunden in der Abteilung. Die hatten ein riesiges Gelände mit Wiesen, Wäldchen, See, Hügel auf das wir nach oder vor den Stunden uns frei mit dem Pferd bewegen durften. Aber das hat die Reitlehrerin entschieden. Wenn zu viele unerfahrene Reiter in der Stunde waren, durfte z.B. nicht die ganze Gruppe weg, nur einzelne. Denke mal dass handhabt ein Reithof ziemlich genauso, wenns um Ausritte ohne den Lehrer geht.


 
 
BeitragVerfasst: 3. Feb 2015, 22:55 

Registriert: 1. Feb 2015, 22:06
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Hallo zusammen, habe gerade das Kaminzimmer entdeckt. Was für eine schöne Idee, die allein ja schon für wohlige Gefühle sorgt. Danke dafür!! Für kalte Zeiten habe ich einen sehr großen Stoffhund, Postkarten liebe ich auch und ich habe mal einen Meditationstext gelesen, der mir schon oft geholfen hat: "Ich liebe meine Seele und meine Seele liebt mich. Ich liebe meinen Geist und mein Geist liebt mich. Ich liebe meinen Körper und mein Körper liebt mich." Und das dann mehrmals wiederholen. Erst konnte ich nichts damit anfangen, dann kam es mir komisch vor, heute wird mir dabei im Inneren ganz warm.
Herzliche Grüße an euch alle, Steffi


 
 
BeitragVerfasst: 4. Feb 2015, 04:01 

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Herzlich Willkommen Steffi. :)

@ kiwilana

Auf deine Frage, wie erhaltet ihr gute Gefühle, Wärme, innere Ruhe (Geborgenheit), wenn etwas unerwartet und stressig, auch enttäuschend daher kommt, möchte ich folgendes schreiben.

Indem ich mich immer wieder versuche, drauf zu besinnen und ich mich frage, wie möchte ich mich fühlen? Worauf kann ich mich konzentrieren, dass es mir besser geht? Was kann man dafür tun?

LG


 
 
BeitragVerfasst: 4. Feb 2015, 07:19 

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Also bei unserem Reithof ist es so, dass man auch komplett ohne Vorkenntnisse kommen kann. Dann kommt eine der beiden Besitzerinnen mit und nimmt das Pferd halt am Strick, und es wird dann eben Schritt geritten. Richtigen Unterricht geben die beiden nicht, ab und zu geben Sie schon Ratschläge. Aber man kann auch mit einer der beiden mitreiten und zwei, drei anderen. Im Gelände ist man aber immer.
Wenn jemand dabei ist, der gut reiten kann weil er schon mal Unterricht hatte, schauen die sich das bei einem Ausritt an und entscheiden, ob der/diejenige auch allein reiten darf. Aber das auch nur immer mindestens zu zweit.

Ich hab noch zwei Mädels, die wie ich nach einer Pause wieder angefangen haben. Wir sind eine tolle Reitgemeischaft, wo man weiß, die andere fühlt sich genauso sicher und hat ihr Pferd im Griff.

Probier es einfach mal. Es tut soooo gut! Auch der Depression tut es gut!

Liebe Grüße von Jamba, die sich nächste Woche wieder aufs Pferd schwingt :)

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BeitragVerfasst: 4. Feb 2015, 07:25 

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Jamba hat geschrieben:
@ Dobi: Hört sich schön an mit deiner Halle und dass du trotz Kälte Geborgenheit gefühlt hast. Und auch, dass Geborgenheit nicht zwingend mit Wärme von außen zu tun haben muss. Was meinst du denn mit dem "Männerspielzeug"? PlayStation und sowas?


Hallo Jamba,

den Begriff Spielzimmer habe ich benutzt, weil in der Gewerbehalle sozusagen meine Spielsachen von früher standen, aus der Zeit, als ich ein kleiner Junge war. Die Spielsachen waren die selben geblieben, nur waren sie in der Zwischenzeit groß geworden, genau wie ich.

Außer meinem Hund wohnte da auch eine herrenlose Katze und es gab Kaninchen, die sich im Winter in den Gitterboxen eingenistet haben. Wenn ich morgens durch die Räume ging, piepte es immer irgendwo. Ich musste dann immer suchen, wo sich wieder ein Kaninchenbaby verlaufen hatte, es einfangen und zu der Mutter zurück tragen. Diese Knäuel sind wirklich klein und auch wehrhaft, aber ich habe es immer irgendwie geschafft.

Es gab auch ein Haus auf dem Gelände, in dem eine ältere Dame weit über 80 allein wohnte. Verwandte schien sie nicht zu haben. Ich habe ihr immer ihre Sachen repariert, dafür lud sie mich jeden Tag zum Kaffee ein. Ich bin eigentlich dauernd da gewesen, selbst Weihnachten und sogar Sylvester Punkt Mitternacht, wusste ich, sie steht draußen vor ihrer Tür, also bin ich zu ihr gegangen und wir haben dann gemeinsam angestoßen. Als sie starb, waren viele Leute bei der Beerdigung, sie hatte offenbar doch eine große Verwandtschaft, aber der einzige, bei dem Tränen kullerten, war ich.

Ich habe in diesen 9 Jahren das Gefühl gehabt, dass es sehr warm in meinem Leben ist, obwohl das Thermometer in dem einzigen warmen Raum im Winter nie über 15 Grad zu bekommen war. Heute ist das Thermometer da, wo es sein sollte, aber mir ist einfach nur kalt. Überall nur Streit, Geläster und Kampf. Für die anderen ist das die Normalität. Sie finden nichts Schlimmes daran. Ich bin der einzige, der friert. Glücklicherweise habe ich viele Gegenstände von früher mitgenommen, die mir als Erinnerung und somit als warmer Ofen dienen.

Liebe Grüße vom Dobi


 
 
BeitragVerfasst: 4. Feb 2015, 08:42 

Registriert: 25. Sep 2014, 09:30
Beiträge: 9088
 
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@ Jamba

Das hört sich ja echt toll an, dass man da auch ohne Vorkenntnisse zum Reiten kommen kann. Kann mir vorstellen, dass Reiten gut gegen Depressionen hilft. Ich saß ehrlich gesagt noch nie auf nem Pferd (außer auf dem Schaukelpferd). :) Finde die Sache aber an sich interessant.


 
 
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