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 Betreff des Beitrags: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 15. Okt 2019, 15:54 

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Hallo
Ich hatte den Thread „Wo sind meine Depressionen ?“ eröffnet, um positiv zu schreiben. Das ist mir leider nicht gelungen, darum jetzt ein neuer Anlauf.
Ich möchte hier nur zeigen, das es für viele von uns auch ein Leben danach geben kann. Dabei müssen nicht unbedingt alle Symptome verschwunden sein, es reicht schon, wenn ich nicht hinter jeder Hausecke den schwarzen Hund vermute. Ich will ohne Angst durchs Leben gehen, Angst, das die Depressionen mich wieder einfangen.
In den letzten zwei Jahren habe ich viel gelernt, über mich, mein Verhalten gegenüber anderen Menschen, speziell gegenüber Frauen, und über die depressive Störung. Ich habe gelernt, etwas geduldiger zu werden, leider noch nicht genug, aber das kommt vielleicht noch.
Ich habe gelernt, auf meine Grenzen zu achten, mich nicht zu überlasten und Signale meines Körpers nicht mehr zu ignorieren. Ich habe, auch mit Hilfe meiner Therapeutin viele Dinge gefunden, mit denen ich mich ablenken kann.
Auch meine Angst vor Weihnachten oder besser den drei Monaten davor, ist verschwunden. Sicher denke ich noch an meine Lieben, aber es tut nicht mehr so weh, wie all die Jahre zuvor. Die Personen, die ich als für mich toxisch ansehe, habe ich in den Tresor gepackt, wo sie von mir aus verschimmeln können. Doch bleibt im Hinterkopf immer noch die mahnende Stimme, die auf einen Rückfall hinweist, aber sie wird immer leiser. Am liebsten möchte ich es wie Sonnenblume machen, „Paul, halts Maul“ !

Alles Gute und Schöne Peter

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Ich wollte nie erwachsen sein, hab immer mich zur Wehr gesetzt. Von außen wurd ich hart wie Stein, und doch hat man mich oft verletzt (Nessaja P. Maffay=


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 15. Okt 2019, 16:06 

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Hallo Peter! Das liest sich klasse!
Ich hoffe auch das es für mich mal ein Leben nach der Depression gibt und ja ich bin auch so ungeduldig.

Alles Gute für dich!
aikido


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 15. Okt 2019, 16:10 

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Hallo Peter,

ich habe mich jetzt echt dabei erwischt wie ich geschmunzelt habe beim Lesen deines Textes.
Dein Beitrag macht Mut, danke

Weiter so!

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Liebe Grüße

Gena


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 15. Okt 2019, 16:27 

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Liest sich super Peter, weiter so. :)


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 15. Okt 2019, 20:21 

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Hallo
Vielen Dank für eure Antworten.
@Aikido
Gib niemals die Hoffnung auf, und arbeite ein klein wenig an deiner Gelassenheit, denn Ungeduld ist bei Depressionen sehr schädlich.
@Gena
Wenn ich dir Mut machen, und dich zum schmunzeln bringen konnte, habe ich wie jeder Pfadfinder mein gutes Werk für heute getan.
@Katerle
Ich werde alles mir mögliche tun, damit es so weiter geht.

Alles Gute und Schöne Peter

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 16. Okt 2019, 07:44 

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Lieber Peter,

sehr schön, wie du positiv nach vorne schaust.
Du beschreibst sehr gut deine Gedanken und Fortschritte.
Immer wieder lese ich deine Dankbarkeit über dein Leben heute,das ist deine größte Ressource nach meiner Ansicht.
Die Vergangenheit ist vorbei,jetzt leben wir und wir können es uns in unserem Alter nicht leisten,irgendwas auf später zu verschieben.
Denn keiner weiß was morgen ist.
Für mich gilt nicht so ganz "danach"sondern eher "mit".
Wenn es mir gelingt den schwarzen Hund als kleinen Pfiffi zu halten ,dann bin ich schon sehr zufrieden.
Ganz liebe Grüße
Bittchen

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 16. Okt 2019, 14:08 

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Hallo
Ja Bittchen, das mit dem positiven denken hat mir meine Therapeutin auch gesagt, nur bezeichnete sie es nicht als Ressource, sondern als Startkapital. Sie hilft mir auch, es ständig zu vergrößern.Sie hat mir zur Aufgabe gegeben, im Wald nach rot gefärbtem Laub zu suchen, und mir damit die Schönheit der Natur, auch und gerade im Herbst wieder vor Augen geführt. Ich sehe jetzt nicht mehr nur das graue Wetter, sondern das wunderschöne Farbenspiel in dem urwüchsigen Laubwald.
Auch mein Hund merkt, das es mir wieder besser geht. Sie löst sich jetzt viel öfter von mir, und spielt mit Fidelio oder Barbara. Wenn mein Schatz Kartoffeln schält, sitzt Chilly ganz geduldig neben ihr, und wartet darauf, das ein Stückchen für sie runter fällt. Wenn es ihr aber zu lange dauert, zieht sie einfach an einem von den Schürzenbändern an Barbaras Rückseite. Wenn Frauchen dann schimpft, kommt Chilly, und versteckt sich hinter mir.
In den letzten Jahren hätte ich nie auch nur im Traum daran gedacht, das ich mal wieder ein so befreites Leben genießen darf. Als Zugabe habe ich noch eine Frau bekommen und zwei Hunde. Das Alles lässt in mir die Gewissheit wachsen, das das Schicksal es, wenigstens im Moment, recht gut mit mir meint. Danke.

Alles Gute und Schöne Peter

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 17. Okt 2019, 07:57 

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Lieber Peter,

ja, jede Jahreszeit hat auch schöne Seiten.
Der Herbst ist auch meine Lieblingszeit, auch das Frühjahr wenn es wieder heller wird und alles grün wird, ist schön.
Das Wichtigste aber ist,dass wir das wieder sehen und genießen können.

Negative Gedanken in positive Gedanken umformulieren,das habe ich in der kognitiven Verhaltenstherapie gelernt.
Da habe ich lange gebraucht das umzusetzen und es gelingt mir auch nicht immer.
An meiner jetzigen Situation kann ich sehr wenig positiv sehen.
Trotzdem sehe ich wie stark ich bin und auch das irgendwie bewältigen kann.
Denn wir machen was wir können, um unsere Wohnsituation wieder zu ändern,trotzdem nervt es sehr.
Ich habe in meiner letzten Therapie Mal gesagt:"Schlimmer geht immer."
Da hat die etwas flapsige Therapeutin geantwortet:"Hat ihnen das bisher nicht gereicht".
Dieser Satz ist hängen geblieben,ansonsten konnte ich nicht so viel mir ihr anfangen.
Dankbarkeit kommt dazu,Menschen zu haben,die mich und dich ich liebe,das ist nicht selbstverständlich.
Ich bin eher realistisch ,die schöne Umgebung zu erkennen, sehe ich eher als Achtsamkeit, was ja auch nicht falsch ist.
Dann bin ich wieder dankbar zu leben und das genießen zu können.
Das übe ich immer wieder,denn das habe ich lange nicht so praktizieren können.
Es war aus verschiedenen Gründen ein langer Weg bei mir und Pfiffi bleibt bei mir,aber ich hoffe er beißt nicht so schnell wieder zu.
Heute wird ein guter Tag.

Liebe Grüße
Bittchen

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 17. Okt 2019, 14:21 

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Hallo
Gestern Abend wollte mich der schwarze Hund wieder ärgern.Von einer Sekunde zur nächste fiel meine Stimmung tief in den Keller, aber dieses mal war ich stärker. Ich habe mir Chilly geschnappt, und nach fünf Minuten im Wald war wieder alles in Ordnung.
Als wir wieder nach Hause kamen, saß Chillys Liebling vor unserer Haustür, der Katzeck vom Nachbarn. Sie wollte ihn schon öfter mitnehmen, als Dessert fürs Abendessen. Der Nachbar kam aus seiner Wohnung gestürmt und meinte, das ich meinem Hund erklären soll, das der Katzeck auch hier wohnt.Ich habe nur ganz kurz überlegt, und ihn dann gefragt, ob er der rumänischen Sprache mächtig ist, denn.Chilly spricht kein deutsch, und ich kein Rumänisch.Der arme Mann hat mich nur verständnislos angeschaut, und ist mit seinem Katzeck verschwunden. Ich habe mich oben in der Wohnung krumm und schief gelacht, über den dummen Gesichtsausdruck des Nachbarn. Mein Hund hat den Katzeck wirklich lieb, am liebsten nackt und in Maul gerechten Stücken.

Alles Gute und Schöne

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 17. Okt 2019, 21:12 

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Ich mag deine Beiträge, danke für's zum Lachen bringen *knicks mach*

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Liebe Grüße

Gena


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 18. Okt 2019, 14:19 

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Hallo
Der Mittagsspaziergang muss heute leider ausfallen. Chilly hat sich im Flur hingesetzt, und ließ sich auch mit Leckerchen nicht dazu bewegen, das Haus zu verlassen. Der ganze Aufstand, fand nur wegen ein paar Regentropfen statt. Fräulein Hund hatte vermutlich, wie viele Frauen, Angst um ihre Frisur.
Jetzt sitze ich hier an meinem Schreibtisch, schaue aus dem Fenster, und höre Peter Maffay, „Wenn das so ist“ live Version. Die Musik ist wunderbar zum beruhigen geeignet, wenigstens für mich. Vor Allem Everett Harp mit seinem Saxophon, lenkt mich immer wieder ab.
@Bittchen
Auch in deiner jetzigen Situation würde meine Thera positive Seiten sehen. Sie hat es geschafft, einen alten Kerl, der in sehr tief eingefahrenen Gleisen lief, wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Du hast deine Familie, und dir ging es schon sehr oft viel schlechter als im Augenblick. Vergiss das bitte NIEMALS !
Ich mache mir jetzt auch Listen, was ich habe, und was mir fehlt. Die haben Liste wird immer länger und länger. Die Fehlt liste dagegen wird immer kürzer.
Beim Erstgespräch betrat ich den Raum, und sah eine schüchterne(?) junge Dame vor mir. Ich dachte sofort, na, ob die das schafft ? Ich habe mich geirrt. Sie ist sehr kompetent, soweit ich das beurteilen kann, engagiert, und wenn sie will, hat sie auch Haare auf den Zähnen. Die Frau hat es geschafft, den alten Peter von 1982 wieder aus seinem Versteck zu locken, und den Anderen zu vertreiben. Das Alles hat sie in nicht mal 24 Stunden Therapie geschafft. Chapeau !

Alles Gute und Schöne Peter
Ps. Bittchen, du hattest recht, gestern war ein guter Tag.
Gena, Ich bringe gerne Leute zum lachen, solange ich mit lachen kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 18. Okt 2019, 15:38 

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Lieber Peter,
Das liest sich alles so angenehm, und wie dankbar du bist über dein jetziges Leben ist wunderbar.
Ich sehe das auch so, für die ganz kleinen Dinge sollte man dankbar sein.
Viele Menschen wissen nicht was sie alles haben, vor allem Gesundheit... ärgern sich über Kleinigkeiten.
Auch über einen verpatzten Urlaub, oder einen Regentag, oder eine Schramme am Auto und und. Über all das kann ich nur lachen, weil ich gelernt habe, sehr, sehr dankbar zu sein.

Hehe, ich musste lachen, deine Chilly ist ebenso wie der kleine Racker von meiner Schwester eine Mimose? Bei Regen.
Aber wenn's schneit tobt er liebend gerne draussen....Schnee ist auch nass.

Ich wünsche dir von Herzen weiteren Fortschritt bei der Therapie.
Habe jetzt nicht alles hier gelesen.
Da brauche ich wieder mal Muße dazu.
Aber schön der Thread.
Ich finde aber, auch der vorherige war schon auch durchwegs positiv.
Ist vielleicht Ansichtssache.

Genieße weiterhin das was du hast, vergiss die roten Blätter nicht.
Das wird alles....

Herzlich, Aurelia


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 18. Okt 2019, 19:38 

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Hallo
Aurelia, mein Hund geht um keine Pfütze herum, sondern immer mittendurch. Wasser von oben kann sie nicht ab, da ergreift sie die Flucht. Auch in eine volle Badewanne hüpft sie gerne rein, aber wehe die Dusche geht an, dann ist sie ganz schnell verschwunden.
Für mich sind die Kleinigkeiten, ein liebevoller Blick, ein liebes Wort, leise ins Ohr geflüstert, oder, so wie heute, als ich vom einkaufen zurück kam, ein paar Fotos von uns als Kinder, die plötzlich an der Wand hingen, auch Claudia ihre Tochter, und Marie und Carola hatte mein Schatz nicht vergessen. Sie ist sogar extra zu meiner Schwester gefahren, und hat sich überwunden, sie um ein paar Fotos meiner Mutter zu bitten. Ich war zu Tränen gerührt, als ich die gerahmten Fotos sah.
Jetzt hängt sogar ein Nacktfoto von Barbara in unserem Wohnzimmer, mein Schatz, als Baby. Wir haben stundenlang vor den Bildern gesessen, über unsere Kindheit gesprochen, und dabei sehr viel gelacht.
Ich bin ein ganz anderer Mensch als früher. Zum Teil vermutlich, weil der Stress von der Arbeit fehlt, aber auch, weil ich eine Frau neben mir habe, die Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt, und mich damit ansteckt. Ich kann das Gefühl, das ich gerade empfinde, nicht beschreiben, aber ich glaube, oder besser, ich weiß, das ich immer mehr zu dem Peter werde, der ich immer sein wollte. Vielleicht bin ich an meinem Ziel angekommen. Es wäre zu schön, um wahr zu sein, ODER?

Alles Gute und Schöne Peter

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 18. Okt 2019, 22:58 

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Lieber Peter, schööön. Liebe Grüße, auch an Barbara, Emma


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 18. Okt 2019, 23:14 

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Sehr schön Peter,
Was du noch erzählt hast.
Das ist so eine liebevolle Geste von Barbara mit den Fotos, überhaupt überrascht sie dich halt immer wieder positiv, beschert dir somit echte Freude und Glücksmomente.
Das ist LIEBE....wie schön.

P.S. ja genau, nur von oben wollen die Wautzis nicht nass werden. Echt königlich und verrückt manchmal, welche Eigenarten man mit den Lieben Felltieren erlebt.

Gute Nacht,
Herzlich, Aurelia


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 19. Okt 2019, 06:29 

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Lieber Perter ,

danke für deine lieben Worte,nein, ich vergesse es nie,wie schlecht es mir schon ging.
Wie könnte ich ?
Gestern hatten wir die Nachricht vom Architekten ,dass er jetzt mit der Baufirma kommt.
Der Gutachter hat nach Kostenvoranschlag der Firma entschieden und die Versicherung hat es genehmigt.
Jetzt müssen wir uns Gedanken machen,wie und wo wir in der heftigsten Bauphase wohnen.
Die Außenwand wird teilweise raus gerissen und wird saniert.
Da können wir anscheinend nicht hier wohnen bleiben.
Unsere Töchter waren gerade zum Essen da, wie der Anruf kam,wird sind durch die Wohnung getanzt.
Es soll 100 Tage dauern ,das ist noch Mal die Zeit ,in der die Versicherung die FeWo zahlt.
Mal sehen wie wir jetzt Schritt für Schritt weiter kommen.
Erst einmal kommt ein erneuter Besichtigungstermin,wo auch alles besprochen werden soll.

Du schreibst von Peter Maffay,seine Musik begleitet uns schon das ganze Leben,mein Mann ist ein großer Fan und seine Konzerte sind ein Erlebnis.
Die Karten dafür,die waren auch schon ein tolles Geschenk zu Weihnachten für meinen Mann.
Da war ich natürlich dabei, in Frankfurt ,in der "Alten Oper".
Die neue CD bekommt er wieder von einer unserer Töchter zu Weihnachten.
Es geht ja auch etwas kleiner, Freude zu schenken.
Er ist da manchmal noch altmodisch und lässt seine Anlage volle Pulle laufen.
Aber nur wenn ich nicht da bin,lach.
Leider hat mich die Depression auch da ausgebremst,auf große Konzerte zu gehen, ist mir schon lange zuviel.
Da fangen wir Mal kleiner an,hier im Ort sind auch schöne Veranstaltungen in der Konzerthalle.
Alles hat seine Zeit.

Ja,Dankbarkeit ist immer wieder wichtig,meine Liste,was ich noch habe, ist auch sehr lang.
Klar,was ich nicht habe,das gibt es auch,die Seite ist aber viel kürzer.
Oft habe ich den Satz im Kopf,auch wenn ich nicht religiös bin:
"Gott(so wie ich ihn verstehe) gibt dir nicht alles was du willst,aber alles was du brauchst."
Das hat mich in den vergangenen Monaten oft getröstet.

Haustiere und kleine Kinder machen mir immer wieder das Herz warm.
Wir machen jetzt aber auch ohne Hund,wir hatten dreißig Jahre Hunde,unseren "Gesundmarsch".
Gestern haben wir noch gegen Abend Eicheln und Kastanien gesammelt, zur Deko vor die Haustür.

Wenn ich deinen Thread lese,gibt das so viel Hoffnung.
Vor allen Dingen,da ich ja deine Vergangenheit kenne und sehr gut nachempfinden kann, durch wie viele Tiefen du gegangen bist.
Dass du nicht aufgeben wolltest und dann doch zusammengebrochen bist und nichts mehr ging.

Die Depression hat uns still gestellt,damit wir ganz langsam was ändern können und wieder zurück ins Leben finden.
Keiner ,wirklich keiner,ist ein hoffnungsloser Fall,da weiß ich wovon ich hier schreibe.
Aber es geht nicht von alleine.

Eigeninitiative und professioneller Unterstützung sind wichtig,das lebst du uns hier vor.

Wir brauchen Geduld und auch die Einsicht,dass großer Schmerz,Verletzungen und Verluste,egal in welcher Form, verarbeitet werden müssen.
Da ist die Zeit unser bester Freund
Dabei helfen keine Pillen,so ist meine Erfahrung.

Dir und deiner Barbara ein schönes Wochenende,mit vielen guten Momenten.

Deine Bittchen

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 19. Okt 2019, 08:25 

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Hallo Peter,

das klingt sehr ermutigend was du schreibst! :D Und bei mir ist es gerade ähnlich.

Was das mit dem schwarzen Hund angeht: Mein schwarzer Hund ist immer noch da. Aber er ist jetzt nicht mehr der Kampfhund, vor dem ich Angst haben muss, sondern der Wachhund, von dem ich weiß, dass er mich beschützt. Weil er mir zeigt, wenn irgendwas in meinem Leben nicht gut für mich ist.
Dieser Köter hat mir fast zehn Jahre lang das Leben schwer gemacht und es gibt auch jetzt noch immer mal wieder Stunden, wo es mich vor ihm gruselt, vor allem abends, wenn ich alleine bin.
Aber meistens fühlt es sich mittlerweile oft an, wie ein treuer Gefährte. Der mir eigentlich noch nie Böses wollte, auch wenn es sich manchmal so angefühlt hat. Eigentlich fühle ich mich mittlerweile von ihm sogar ziemlich beschützt.

Vielleicht geht es gar nicht so sehr darum, den schwarzen Hund loszuwerden sondern eher darum, ihn zu erziehen. So dass er zwar da ist, aber keine Gefahr mehr für uns darstellt.

Und was ich auch noch dachte: Ich hab oft das Gefühl, dass mich mein schwarzer Hund stärker gemacht hat. Denn in vielen Situationen, wo meine Freunde schreien: "Hilfe, schau mal da, der riesige Hund.", denke ich nur: Keine Panik, ich hab sowas zu hause, das kriegen wir hin. Und dass tatsächlich einige meiner Freunde zu mir sagen, wie viel Sicherheit ihnen das gibt, wenn ich in vielen solcher Situationen einfach ruhig bleibe und optimistisch. Weil meine Freunde auch noch die Zeiten kennen, wo mir der schwarze Hund auf der Nase rumgetanzt ist und mir und den Leuten in meinem Umfeld viel Ärger gemacht hat.
Und dass jetzt eben einige meiner Freunde zu mir kommen, wenn sie ein Problem mit ihrem kleinen grauen Hund haben, weil sie bei mir miterlebt haben, dass es tatsächlich besser werden kann. Und dass ein großer Hund zuhause bestimmt nicht immer schön ist, aber halt auch kein Weltuntergang sein muss. Und dass kein schwarzer Hund von sich aus böse und aggressiv ist, sondern einfach nur ein Tier, dass Liebe braucht, Geduld, Aufmerksamkeit und klare Regeln.

Ich wünsche euch allen ein schönes und friedliches Wochenende, egal ob mit Hund oder ohne ;)
Lebenslöwe


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 19. Okt 2019, 08:35 

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Hallo Lebenslöwe,
Dein Bericht spricht mich sehr an.
Der “Blacky“ wirkt auf mich auch nicht mehr so bedrohlich seit ich aufgehört habe, ihn vertreiben zu wollen, oder halt bekämpfen zu wollen.
Ich lebe und “arbeite“ mit ihm. Ich spreche mit ihm ( Nein ich bin nicht verrückt ) sondern das tut gut. Er ist seitdem nämlich viel zahmer wie früher.

Grüße an alle hier die lesen.
Herzlich, Aurelia


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 19. Okt 2019, 09:09 

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Liebe Bittchen,
Auch dein Bericht bewegt mich sehr.
Du hast, wie auch Peter, so viele Verluste erlitten, und bist durch so dunkle Täler gewandert, auch ohne Hoffnung.....und doch hast du es mit letzter Kraft geschafft, dein Leben wieder in die Hand zu nehmen.
Ein echtes Vorbild!
Ich freue mich wirklich mit dir, dass es endlich voran geht mit euerer unerträglichen Baustelle. Das ganze wird ja zur unendlichen Geschichte sonst.
Es wird nochmal ein Kraftakt, bis alles soweit in trockenen Tüchern ist, das umziehen in die FEWO ist halt auch doof.
Aber es geht voran. Und hinterher kannst du ganz gemütlich dein Heim wieder so herrichten wie es euch gefällt.
Viel Kraft euch weiter!

Alles Liebe dir

Sorry Peter, wenn ich hier auch auf andere Beiträge antworte.

Es grüßt euch alle, Aurelia


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 19. Okt 2019, 10:02 

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Hallo
Auch ich habe am Anfang versucht, den schwarzen Hund zu bekämpfen, das war falsch. Meine Psychiater, und die beiden Therapeutinnen, die ich das Glück hatte, kennen lernen zu dürfen, haben mir beigebracht, mich mit ihm zu arrangieren, wie Lebenslöwe, Aurelia und Bittchen es so passend beschreiben. Ihn zu bekämpfen hat mir in der Zeit vor der Klinik alle Kraft geraubt. Das Schlimmste dabei waren für mich immer die dunklen Gedanken, wenn ich abends im Bett lag, und mir gewünscht habe, am nächsten Morgen nicht mehr aufzuwachen. Irgend etwas schrie dann immer in mir, „Ich will leben“ In meinem Kopf waren urplötzlich zwei Peter. Der eine wollte leben, der Andere nicht. Die Diskussion zwischen den Beiden hat mich dann meist mehr als die halbe Nacht wach gehalten. Mittlerweile habe ich erkannt, das der gesunde Peter immer im Recht war, denn ich wollte immer nur eins, „LEBEN“
Zuerst war da Doktor A... , mein Stationsarzt in der Klinik. Er hat mich gelehrt, den gesunden vom gestörten Peter zu unterscheiden, und somit, wer mir Gutes und wer mir Böses antun wollte. Er hat mir in langen Gesprächen die depressive Störung erklärt. Seitdem ist der schwarze Hund zwar immer noch nicht mein Freund geworden, aber ich höre ab und zu mal auf ihn, wie Lebenslöwe es richtig erklärt hat, weil der Hund mich warnt, wenn ich mir mal wieder zu viel zugemutet habe.
Meine Thera baut meine Zuversicht immer weiter aus, das auch ich ein lebenswertes Leben haben kann. Im Moment bin ich ein etwas älterer Mann, der mit seinem Leben vollkommen zufrieden ist. Na ja nicht so ganz vollkommen, aber ziemlich nah dran.

Alles Gute und Schöne Peter
Ps. Vielen Dank für eure Beiträge. Ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 19. Okt 2019, 10:27 

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Hallo Aurelia
Dies ist ein freies Forum, in dem jeder, den Forum Regeln entsprechend schreiben darf. Wenn du dir mal unser Grundgesetz anschaust, steht in Artikel 5 etwas über Meinungsfreiheit. Schreibe so viel, wie du möchtest, denn es freut mich, wenn viele Leute antworten, zeigt es mir doch, das ich, und die Leute, die mir antworten, über die richtigen Themen schreiben.
Herzlichst Peter

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 20. Okt 2019, 13:25 

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Hallo
Heute morgen war ich mit unseren Babys im Wald. Den beiden macht es ungeheuren Spaß, sich in Laubhaufen einzubuddeln, die der Wind an geschützten Stellen angehäuft hat. Der Kleine war ganz verschwunden, und von Chilly war nur noch der Kopf zu sehen. Sie schaute mich an, und ich hatte den Eindruck, als würde sie lachen. Als ich die zwei so herum toben sah, dachte ich drei Jahre zurück, und mir wurde bewusst, was ich mir seit dem wieder aufgebaut habe. Natürlich haben mir einige Menschen dabei geholfen, aber jetzt kann ich endlich wieder sehen, das den größten Anteil der Arbeit „ICH“ selbst geleistet habe. Ich habe jetzt wieder eine gesunde Sicht auf mich selbst, was ich kann, was ich weiß, was ich leisten kann, und vor Allem, was für ein Mensch ich geworden bin. Ich bin der festen Überzeugung, das meine Mami, wenn sie mich jetzt sehen könnte, sehr stolz auf ihren“kleinen Prinz“ wäre.
Wenn meine Thera so weiter macht, bekommt sie mich an den Punkt, wo ich sagen kann, der schwarze Hund soll ruhig kommen, ich bin stärker als er, und werde ihn verjagen.
Zum Kampf gegen die Depression gehört ein vernünftiges Umfeld. Es muss nicht zwangsläufig ein Partner oder Partnerin sein, aber man braucht ein, zwei Menschen, mit denen man uneingeschränkt über alles reden kann, die einen verstehen, und in dem depressiven Zustand auch als Mensch akzeptieren. Solche Menschen habe ich gefunden, zu meinem Glück.

Alles Gute und Schöne Peter

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 21. Okt 2019, 18:02 

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Peter1 hat geschrieben:
Hallo zusammen!
Mein Psychiater hat mir dringend zu einer stationären Therapie geraten.(Suizidgedanken, Todessehnsucht usw.) Ich habe aber Angst, das wenn die Depressionen verschwinden, durch die ich ein sehr emotionaler Mensch geworden bin,ich genau so werde wie mein Vater. Ich werde schon unsicher, wenn ich in eine S-Bahn einsteige, in der sich viele fremde Menschen befinden.Wenn ich in einem Cafe sitze, fragt mein Unterbewusstsein, was denken die Leute von dir? Dann kann die Sonne scheinen, ich sehe sie einfach nicht. Wie geht ihr mit euren Ängsten um? Ich wäre sehr dankbar für ein paar Tips, die mir helfen diese Ängste zu mildern, oder ganz abzuschalten.

VG Peter

Das war mein erster Beitrag, hier im Forum. Seit dem ist viel Wasser den Rhein hinunter geflossen, und auch in meinem Leben hat sich so einiges verändert.Ich kann wieder ohne Angst in Bus und Bahn fahren, und auch größere Menschenansammlungen machen mich nicht mehr nervös.
In den 18 Monaten habe ich sehr viel gelernt, vor allem, das eine Psychotherapie harte Arbeit bedeutet, und nicht nur ein harmloses Gespräch zwischen zwei Menschen ist.
In der Klinik hat sich der Stationsarzt mehrmals längere Zeit mit mir unterhalten. Dabei sprachen wir über alles mögliche, nur nicht über Depressionen. Er wollte wissen, was für ein Mensch ich bin, was ich denke, was ich fühle. Zuerst kam mir das irgendwie komisch vor, aber heute weiß ich, das er mich durch diese Gespräche dazu gebracht hat, mich mehr zu öffnen, als ich eigentlich wollte. Mein Fazit ist, traue keinem Psychiater, es sei denn, du willst, das er dir hilft. Seit dem erzähle ich meinem Psychiater und meiner Therapeutin immer "ALLES", denn je mehr Informationen sie haben, um so besser können sie mir helfen. Das Ergebnis sehe ich, wenn ich in den Spiegel schaue.

Alles Gute und Schöne Peter

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 22. Okt 2019, 16:30 

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Hallo
Der Himmel über Dortmund ist grau. Den ganzen Tag versteckt sich die Sonne irgendwo. Ich habe gerade mit Barbara und unserer Nachbarin zwei Stunden Monopoly gespielt. In unserer Wohnung wurde bisher selten so viel gelacht. Heute habe ich zum ersten mal einen von meinem Weibchen gestrickten Pullover an. Als ich aus dem Schlafzimmer kam, ist Barbara vor Stolz gleich ein ganzes Stück größer geworden. Wie leicht es doch ist, einen anderen Menschen glücklich zu machen. Ich habe ihr noch so viel zurück zu geben, was sie mir in den Monaten, die ich im dunkel verbracht habe, an Nachsicht und Zuneigung gegeben hat. Wie kann ich ihr das jemals vergelten ? Ihr werdet jetzt sagen, sie hätte es aus Liebe getan. Aber ist Liebe nicht immer ein geben und nehmen ? Und sollten sich die Waagschalen nicht meistens auf gleicher Höhe befinden ?
Wir wohnen jetzt seit 16 Monaten zusammen, kennen uns in und auswendig, seit 60 Jahren, und doch ist jeder Tag mit ihr, als wäre es der Erste, voller Fröhlichkeit und kleiner Glücksmomente. Ich glaube, wir holen die vergangenen, verschenkten Jahre jetzt im Schnelldurchgang nach. Dem schwarzen Hund habe ich auf unbestimmte Zeit Urlaub gegeben. Vielleicht verirrt er sich ja irgendwo im Wald, und wird von Wölfen gefressen. Ich würde ihm keine Träne nachweinen.

Alles Gute und Schöne Peter

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Ich wollte nie erwachsen sein, hab immer mich zur Wehr gesetzt. Von außen wurd ich hart wie Stein, und doch hat man mich oft verletzt (Nessaja P. Maffay=


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Das Leben danach
BeitragVerfasst: 22. Okt 2019, 17:16 

Registriert: 15. Okt 2019, 13:43
Beiträge: 42
 
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Hallo Peter,

ich lese deine positiven Berichte immer sehr gerne, vermitteln sie doch eine Menge an Hoffnung, die ich zur Zeit sehr gut gebrauchen kann.

Liebe Grüße nach Dortmund aus dem Kreis Recklinghausen :hello:

_________________
Lieben Gruß
Kati


 
 
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