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BeitragVerfasst: 11. Sep 2020, 16:08 

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Hallo,
dies ist mein erster Beitrag und und ich muss jetzt schon sagen, dass es mir leid tut, wenn er länger wird :oops:
Ich bin 49 Jahre alt und leide seit ca. 20 Jahren an Depressionen bzw. depressiven Phasen. Natürlich habe ich das am Anfang nicht erkannt und es hat 6-7 Jahre gedauert, bis ich zum ersten Mal deswegen zum Arzt bin und auch in eine Therapie. Seitdem geht es mir mal eine Weile ganz gut, und dann passieren Dinge in meinem Leben (Job, Stress, Trennung), die mich einfach nur fertig machen. Ich habe einen Suizidversuch hinter mir (ca. 10 Jahre her), der aber auch eine heilende Wirkung hatte in dem Sinne, dass ich jetzt nicht mehr an so etwas denke. Vor ca. 6 Jahren hatte ich wieder eine Trennung mit damit verbundenem hohen finanziellen Fiasko (Verlust einer Immobilie, Anwaltskosten etc.) und seitdem komme ich rückblickend nicht mehr aus meinem Tief heraus.
Seit 4 Wochen bin ich nun erstmalig nach dieser Trennung wieder krank geschrieben und seit 2 Wochen habe ich auch einen ambulanten Therapieplatz. Aber ich habe aktuell nicht das Gefühl, dass es mir hilft.
Nächste Woche muss ich wieder arbeiten und ich habe unfassbar große Angst davor. Ich höre jetzt schon die Floskel "Wie geht's? Wieder gesund" ... und NEIN, mir geht es schei.., aber darf man ja nicht sagen in dieser Welt der Perfekten.
Aber das ist fast noch das kleinste Problem.
Ich habe Angst meinen Job zu verlieren, weil ich nicht mehr akzeptiert werde, so wie ich bin. Krank.
Ich arbeite in einem großen Konzern, ständig wird um-organisiert und habe einen Job, bei dem ich Dinge umsetzen muss, die keiner will. Also kämpfe ich seit 16 Jahren gegen Windmühlen.
Darüber hinaus habe ich noch ein anderes Problem, bei dem ich einfach nicht weiter weiß und so unglaublich gern Hilfe hätte. Einer, der sagt, das biegen wir wieder hin oder so. Meine Krankenversicherung hat das Krankentagegeld für jegliche psychische Erkrankungen ausgeschlossen. Ich bekomme nach 6 Wochen krank wegen Depression nichts, einfach gar nichts.
Ich weiß einfach nicht weiter. Ich kann auch nicht in eine Klinik, weil ich eben kein Krankentagegeld bekomme. Außerdem habe ich zwei Katzen. Das sind meine Lieblinge, meine Kinder, mein Alles. Wo sollen die beiden hin, wenn ich in eine Klinik gehe. Ich habe keine Freunde. Nur ein paar Bekannte, die das alles null verstehen. Meine sogenannten Freunde habe ich in der Vergangenheit alle verloren, weil sie mit mir nicht mehr klar kamen.
Ich habe in der letzten Woche bestimmt 20 Dokus auf You Tube über Depressionen geschaut und darüber auch zum allerersten Mal die Deutsche Depressionshilfe gefunden und dieses Forum. In all den Dokus gab es viel Konsens zu biologischen/körperlichen Symptomen, aber kein Arzt hat mir jemals irgendeine dieser Untersuchungen angeboten. WARUM? Stattdessen habe ich einfach ein Antidepressivum verschrieben bekommen, nach nur einem Termin. Was ich nebenbei bemerkt nicht mehr nehme, weil mir nach einer Tablette 3 Tage übel war.
Was läuft nur falsch in diesem ganzen System und was soll ich nur tun, damit es mir endlich wieder einmal besser geht.
Ich weiß ich habe keine konkreten Fragen gestellt, aber mir fällt auch keine wirklich ein. Für mich ist aktuell einfach nur alles furchtbar. Das schlimmste für mich ist der Job und die Probleme mit dem Krankentagegeld.
Liebe Grüße


 
 
BeitragVerfasst: 11. Sep 2020, 16:52 

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Hey du,

das ist ja krass mit dem Krankentagegeld. Dürfen die das?
Hast du schon mal mit dem VDK gesprochen?

Liebe Grüße,
DieNeue


 
 
BeitragVerfasst: 11. Sep 2020, 16:56 

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Ob die das dürfen? So wie ich die Welt sehe, bin ich am unteren Ende der Nahrungskette und diese Konzerne können mit einem machen, was sie wollen.
VDK kannte ich allerdings bisher nicht und werde mich mal umschauen und vielleicht mit denen reden (wenn ich den Mut aufbringe).
Danke und liebe Grüße.


 
 
BeitragVerfasst: 12. Sep 2020, 08:31 

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Huhu buggybeast,

Bist Du in einer privaten Krankenkasse versichert? Anders kann ich mir das nämlich nicht denken, denn jede gesetzliche Krankenkasse muß unabhängig von der Diagnose ganz bestimmte Leistungen erbringen, das Krankengeld gehört auf jeden Fall dazu.

Ich würde Dir auch raten, Hilfe zu beschaffen. Es gibt außer der VDK und anderen Sozialverbänden auch die Möglichkeit, sich an die Unabhängige Patientenberatung zu wenden, die deutschlandweit tätig ist und vom Bund gefördert wird. Telefonisch erreichst Du die UPD unter der gebührenfreien TEL.Nr. 08000117722.

Schade finde ich es, daß Du nach 3 Tagen wegen Übelkeit die Behandlung mit dem AD beendet hast. Solche Medikamente helfen leider nicht sofort, sie haben gerade zu Beginn häufig Nebenwirkungen wie Übelkeit, das war bei mir genauso. Immerhin ist das aber auch schon ein Beleg, daß sie überhaupt wirken. Bei ca. 40 Prozent der Betroffenen haben Antidepressiva leider überhaupt keine Wirkung. Nach einer schwierigen Anfangsphase läßt die Übelkeit nach, dafür beginnt das Medikament so zu wirken, wie es erwünscht ist.
Seit fast 20 Jahren nehme ich ein Antidepressivum und konnte damit meine Lebensqualität deutlich verbessern.

Denk bitte mal darüber nach, ob ein neuer Versuch damit vielleicht doch in Frage kommt für Dich.

Liebe Grüße

Tagträume


 
 
BeitragVerfasst: 12. Sep 2020, 08:54 

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Hallo,
Ganz lieben Dank erstmal für eure Ratschläge.
Ja ich bin privat versichert. Aber die haben das einfach ausgeschlossen, weil ich so dumm war, das ehrlich anzugeben.
Zu dem AD das werde ich gerne nochmal mit meinem Arzt besprechen. Ich habe aber auch bereits seit ca. 20 Jahren Depressionen und habe genau dieses Medikament Citalopram schon mehrfach in dieser Zeit genommen, ohne dass ich glaube, dass es gewirkt hat. Aber der Arzt hat es mir einfach mal verschrieben, in meinem ersten Termin, ohne jegliche Untersuchungen. Und zudem ohne dosierungsangabe. Ich habe eine ganze Tablette genommen (20mg), statt eine halbe, wie ich mittlerweile weiß. Wenn mir so übel ist wie vor 2 Wochen, dann kann ich auch nicht arbeiten und dann habe ich wieder das Problem mit dem krankentagegeld.
Ich bin so verzweifelt. So vieles hängt an diesem beschissenen Tagegeld.
Ich hab solche Angst vor nächster Woche, wenn ich arbeiten soll. Eigentlich bin ich sicher, dass ich diesen Job nicht mehr machen kann, aber ein scheitern wird ja einfach nicht akzeptiert und dann rutsche ich sozial komplett ab, wovor ich ebenfalls eine Riesen Angst habe.


 
 
BeitragVerfasst: 12. Sep 2020, 11:51 

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Hallo buggybeast
deine Krankenversicherung ist ein Problem,aber zunächst wäre doch die Lohnfortzahlung 6 Wochen,oder,werden auch andere Leistungen ausgeschlossen,wie rechnet die Psychotherapeutin ab?
Es gibt auch Tageskliniken,es gibt Ärzte,die eine "andere" Diagnose "finden könnten".
Hast du einen vertrauensvollen Arzt,kannst du besprechen,warum eine psychiatrische Diagnose nicht auftauchen darf.
Ich weiß um diese Probleme,gibt es die Möglichkeit in eine gesetzliche Versicherung zu wechseln?
Der VdK ist eine gute Adresse,ein Kontakt ist sicher hilfreich,man muss nicht Mitglied sein.
Ein Arbeitsplatz ist immer auch wertvoll,wenn der Konzern groß ist,wer hilft dir.
Die Deutsche Bahn hat z.B. eigene Vertrauensleute,die bei psychischen Erkrankungen helfen,nur als Beispiel.
Mein alter Chef (Arzt) hat solche Versicherungsprobleme gelöst,wenn es die "Seele nicht sein darf",dann ist es eben der Körper,sowieso gehören beide zusammen.
Aber das setzt Vertrauen auf beiden Seiten voraus----ich würde das ansprechen,deine Versicherung hätte herausgefunden,wenn du andere Angaben gemacht hättest.
Also gräme dich nicht deswegen,es gilt einen Weg zu finden,einen Orthopäden,einen Internisten,einen Neurologen?!
Fast jeder hat auch andere Diagnosen,wenn deine Versicherung dich "im Regen stehen lassen will",dann brauchst du einen anderen Schirm!
Willkommen im Forum!
anna54


 
 
BeitragVerfasst: 12. Sep 2020, 12:28 

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Hallo buggybeast,

Du könntest auch ein anderes AD versuchen, wenn Du Citalopram oder Escitalopram nicht verträgst. Du kannst Deinem Arzt, doch berichten, dass Du schon beim Einschleichen solche Probleme hast, dass Du es nicht weiter nehmen möchtest. Es gibt viele weitere ADs, die eine etwas andere Wirkung aber auch andere Nebenwirkungen haben. Die Nebenwirkungen gehen nach einiger Zeit wieder weg, bzw. reduzieren sich.
Ärger mit der Krankenkasse kenne ich auch, mir hilft der Vdk.
Du könntest auch eine Reha machen, dann hättest Du das Recht auf Übergangsgeld nachdem die 6 Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ausgelaufen sind. Übergangsgeld wird von der Rentenversicherung gezahlt, nicht von der Krankenkasse und Du wirst für die Zeit der Reha auf Arbeit "beurlaubt".

Vermutlich hilft die Reha nicht ausreichend bei Deiner Depression, doch etwas Entlastung vom Arbeitsalltag würdest Du dadurch erreichen.

Das könntest Du mit Deinen Ärzten besprechen und welche Möglichkeiten Du noch hättest.
Entfällt denn das Krankentagegeld auch bei einen stationären Aufenthalt, Tagesklinik?
Falls Du denn so etwas möchtest...

LG und viel Kraft!


 
 
BeitragVerfasst: 12. Sep 2020, 13:01 

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Mir ist noch eingefallen, Dein Arbeitsplatz kann Deiner Erkrankung angepasst werden, das heißt dann "leidensgerechter Arbeitsplatz" (z.B. keine Nachtschichten, weil bei einer Depression ein konstanter Tag-Nacht-Rhythmus wichtig ist). Und mit 50 GdB (Schwerbeschädigung) genießt Du besonderen Kündigungsschutz.
Mit diesen Themen kenne ich mich nicht so gut aus, doch der Vdk kann Dich beraten.

Gibt es eine Katzenpension, der Du vertraust in Deiner Nähe? Oder Freunde (Du schreibst Du hättest alle verloren... evtl. Bekannte, Kazenliebe verbindet doch), damit Deine Katzen zu Hause bleiben können, die dann täglich den "Dosenöffner" spielen und Dir Fotos von den beiden schicken könnten.
Und Du könntest auch in eine Selbsthilfegruppe gehen, wegen Corona ist das gerade schwierig, aber dort kann man Deine Probleme verstehen, Du kannst darüber sprechen, Tipps und Hilfe bekommen, andere unterstützen und Unterstützung erfahren.


 
 
BeitragVerfasst: 12. Sep 2020, 16:17 

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Hallo ihr Lieben,
Ich habe alle eure Beiträge gelesen, bin aber irgendwie total überfordert, dass alles richtig aufzunehmen und allen Themen zu antworten. Mal ein paar Stichpunkte
- ich Habe null Katzen bekannte. Meine Katzen mehr als eine Woche abzugeben, ist für mich der blanke Horror.
- die letzten 2 Wochen war ich wegen Rücken krank geschrieben. Aber wenn ich jetzt ein AD verschrieben bekomme und wegen Rücken krank geschrieben werde, wie glaubwürdig ist das dann?
- erst recht wenn ich in eine Klinik oder Tagesklinik gehe, heißt die Diagnose bestimmt zwingend Depression.
- das mit der VDK werde ich versuchen. Da ich nächste Woche arbeiten muss, weiß ich aber nicht, wie viel Kraft ich noch aufbringen kann für so ein für mich schwieriges Telefonat.

Kann man denn irgendwie >50% Behindertenstatus bekommen mit Depression?

Ich suche nach dem Strohhalm In der Weite einer Wüste. Bisher war ich immer und immer wieder nur der Frosch, der auf halbem Weg über den Fluss von dem Skorpion gestochen wird.


 
 
BeitragVerfasst: 13. Sep 2020, 08:22 

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Huhu buggybeast,

Mittelfristig solltest Du in eine gesetzliche Krankenkasse wechseln, aber im Moment gibt es ja für Dich dringendere Probleme zu lösen.

Du kannst bei Deiner Gemeindeverwaltung (Bürgerberatung) einen Antrag stellen auf einen Schwerbehindertenausweis, bei mir sind es 60 % geworden, nicht nur wegen der Depression. Deshalb empfiehlt es sich, alle Krankheiten oder Beeinträchtigungen anzugeben, Du hast ja z.B. „Rücken“ genannt. Wichtig ist, die 50% Grenze zu erreichen, damit der besondere Kündigungsschutz greift.

Seltsam, daß der Arzt bei der Verschreibung keine Tagesdosis angegeben hat, das hab ich so nur mal erlebt beim Hausarzt, bei einem Psychiater noch nie. Falls Du das auch vom Hausarzt verschrieben bekommst, solltest Du dringend einen Psychiater oder Neurologen aufsuchen. Hausärzte kennen sich mit ADs nicht so gut aus.

Ein soziales Abrutschen war auch meine größte Angst, als es mit meiner Depression immer schlimmer wurde und ich kaum noch in der Lage war, meinen Beruf auszuüben. Aber auch da gibt es ja die Möglichkeit, einen Rentenantrag zu stellen. Das ist natürlich auch ein großer Einschnitt für den Geldbeutel, aber immerhin mehr als H4. Außerdem gibt es Rente immer erst für eine begrenzte Zeit, wenn es einem besser geht, kann man ohne weiteres aus dem Rentenbezug raus und wieder allmählich ins Berufsleben einsteigen.

Also, keine Panik!

Liebe Grüße

Tagträume


 
 
BeitragVerfasst: 13. Sep 2020, 08:28 

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Liebe buggybeast,

ich bewundere Dich wie tapfer Du bist und das Du in dieser Situation auf Arbeit durchhälst.
Drücke Dir alle Daumen dafür!

Mit den Katzen, dass kann ich verstehen. Aber in einer Tagesklinik kämst Du jeden Tag heim und könntest Dich kümmern.

Mit einer Depression alleine erhält man selten 50 GdB, eher 30-40. Der Vdk weiß was man damit anstellen kann...
Vielleicht hast Du ja eine körperliche Erkrankung, die da mit reinspielt.
Es dauert auch lange, bis der Antrag bearbeitet ist, ist aber einen Versuch wert.
Wegen Corona kann man dem Vdk auch Emails schreiben, die rufen dann zurück für die Beratung. Man muss Mitglied sein. Du könntest erst mal den Mitgliedsantrag stellen, die nehmen Jeden!

ADs werden häufig im Rahmen einer Schmerztherapie verschrieben, deshalb ist die Kombination Rücken+AD nicht ungewöhnlich. Gesetzliche Krankenkassen erfahren auch die Zusammenhänge nicht so genau: Frau X kam mit Y und erhielt Z. Das erfahren die nicht. Wie es bei den privaten Kassen ist,weiß ich leider nicht.

Du schreibst auch, dass keine weiteren Untersuchungen veranlasst wurden und Du sofort ein AD verschrieben bekommen hast. Leider ist das so...
Wichtig wäre schon die Schilddrüse zu untersuchen (TSH,wenn auffällig dann fT3 und fT4) und bestimmte Vitamine: D, B12, Folsäure (nicht sehr zuverlässig dieser Wert,wenn morgens nüchtern) und die Eisenversorgung (Ferritin), auch Leberwerte und ein EKG. Das kann Dein Hausarzt machen, dessen Budget ist jedoch beschränkt deshalb könntest Du zum Endokrinologen überwiesen werden.
Wenn man ganz genau ist, wäre auch ein Schädel-MRT sinnvoll. Doch besser mal die Kirche im Dorf lassen...

Es sind viele Infos und es dauert lange bis sich was tut/verbessert bei der Krankenkasse/Job und freundlich sind die nicht.
Ich bin auch dabei den Kopf in den Sand zu stecken. Ich will nicht mehr, besonders das Behördengedöns ist doof und meine Gkv geht gar nicht!
Krankheit auch doof, generell alles doof..
Und es geht einfach nicht weg!

Nur hilft das halt nicht. Dann krabbel ich halt wieder raus. Irgendwas anderes machen als im Bett liegen Und Angst vor der Krankenkasse zu haben.
Was Positives, da habe ich so eine Liste.

Versuche Dir etwas Gutes zu tun!
Hoffentlich liegen Deine Katzen auf der Couch neben Dir und schnurren.
LG


 
 
BeitragVerfasst: 13. Sep 2020, 13:03 

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Puhhh, das sind so viele gute Ratschläge. Ich danke euch so sehr. Ich werde das alles irgendwie beherzigen, aber kann das aktuell nciht alles so schnell. Aber ich kann ja immer wieder hier reinschauen und eure Beiträge lesen.

Ich möchte diese Punkte auch mal mitnehmen zu meinem Neurologen. Ein bisschen doof ist, dass der mich erst einmal gesehen hat und gar nicht wirklich kennen kann. Daher fand ich es auch komisch, direkt mal eine N3 Packung Citalopram zu bekommen. Dass muss ich noch mal aufklären. Ich habe das oben sehr kurz dargestellt und dadurch auch falsch :-( Mein Hausarzt hat mir 20 Tabletten Citalopram aufgeschrieben und nix zur Dosierung gesagt. Der Neurologe eine Woche später hat mich dann aufgeklärt, dass ich nicht eine ganze hätte nehmen sollen. Aber wie es auch ist, finde ich es dennoch traurig, wie wenig untersucht und diagnostiziert wird, und gleich mal mit der Chemie-Keule.
In die GKV wechseln möchte ich tatsächlich auf keinen Fall. Bis auf die traurige Tatsache mit dem Tagegeld war das immer gut. Auch wenn mir diese Tatsache gerade das Kreuz bricht.

Mir etwas Gutes zu tun wird mir heute leider nicht gelingen. Ich habe jetzt schon geradezu panische Angst vor dem morgigen Tag (Arbeit). Mir ist schon den halben Tag übel. Mir geht es elend. Am liebsten würde ich morgen einfach nicht mehr aufwachen. Ich weiß nicht wohin mit meinen Gedanken. Ich male mir jetzt schon alle möglichen Horrorszenarien für morgen aus .. Unverständnis .. Kritik wegen so langem Ausfall (4 Wochen) .. Streichung meines Urlaubs etc.

Ich habe dazu bisher hier im Forum noch nichts gesagt, weil ich mich nicht getraut habe und mich schäme. Aber ich werde meine Angst wohl später noch im Alkohol ertränken. Leider kommt das Thema noch zu der langen Liste meiner Probleme dazu. Ich habe so viele persönliche Probleme, die mir gerade über den Kopf wachsen und ab morgen dann auch noch die scheiß Job Probleme. Ich habe heute niemandem, mit dem ich noch reden/telefonieren könnte. Was soll ich nur tun. Ich muss nur 5 Tage arbeiten und dann habe ich offiziell Urlaub. Selbst diese 5 Tage, selbst nur der morgige Tag.

Ich gucke erstmal noch ein bisschen hier im Forum .... das ist ein klein wenig hilfreich, in einem Raum mit lieben Menschen zu sein, die verstehen, auch wenn nur virtuell


Zuletzt geändert von buggybeast am 13. Sep 2020, 13:08, insgesamt 1-mal geändert.

 
 
BeitragVerfasst: 13. Sep 2020, 13:06 

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Gartenkobold hat geschrieben:
Wichtig wäre schon die Schilddrüse zu untersuchen


Ich habe seit zig Jahren eine Schilddrüsen Unterfunktion und nehme auch L-Thyroxin. Das wird auch immer mal wieder ultraschallt. Kann das der Neurologe auch gut untersuchen?


 
 
BeitragVerfasst: 13. Sep 2020, 13:16 

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Tagträume hat geschrieben:
Huhu buggybeast,

Seit fast 20 Jahren nehme ich ein Antidepressivum und konnte damit meine Lebensqualität deutlich verbessern.
Denk bitte mal darüber nach, ob ein neuer Versuch damit vielleicht doch in Frage kommt für Dich.

Liebe Grüße

Tagträume


Liebe Tagträume,
wow da bewundere ich Dich aber ganz schön und freue mich, dass Du einen Weg zu besserer Lebensqualität gefunden hast. Vielleicht darf ich dem ganzen Medi Thema nicht so kritisch gegenüber stehen. Ich werde das auf jeden Fall nochmal angehen, mit dem Arzt/Neurologen.
Lieben Gruß


 
 
BeitragVerfasst: 13. Sep 2020, 15:41 

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Huhu,

Du kannst beim Neurologen fragen, vermutlich kann er den Vit. B12 und Folsäure-Wert überprüfen. TSH und die freien SD-Werte kann Dein Hausarzt machen, besonders bei Deiner SD-Unterfunktion kann er das abrechnen. Wenn Du mit L-Tyrox. gut eingestellt bist, gibst da leider nichts zu verbessern.

Frauen haben häufig Eisenmangel, wegen der Mens. und dieser kann depressiv machen, Vit. D-Mangel auch.

Ich lasse Eisen (Ferritin) und Vit. D beim Check-Up 35 mitbestimmen. Für die Blutentnahme und Ferritin zahle ich nix, für die Vit. D-Bestimmung 28 Euro.
Ich substituiere mit Dekristol 20 000 IE, das ist ein off-label-use und sollte nur unter Laborkontrolle und beim Arzt erfolgen. Wie viel ich davon dann einnehme wird nach Labor berechnet.
Puhh!! kompliziert...

Ich hatte einen schweren B12-Mangel ->B12-Spritzen
Folsäuremangel-> Folsäuretabletten
Eisenmangel -> Ferro sanol u. Pille
Vitamin D-Mangel -> Dekristol
Dafür war die Schilddrüse und das MRT in Ordnung.

Es lohnt sich zu gucken!!

Jetzt werden die Werte alle 2-3 Jahre kontrolliert (Vit. D zahle ich selber, wie schon geschrieben finde das aber ok)
und so krasse Mangelzustände hatte ich nicht wieder.

LG versuche trotzdem was Schönes zu machen...

Merken Deine Katzen wie es Dir geht?
Hoffentlich?
Katerchen war ich egal, außer es ging mir schlecht, dann legte es sich auf meine Beine.


 
 
BeitragVerfasst: 13. Sep 2020, 16:09 

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Lieber Gartenkobold,

vielleicht nur ganz, ich bin männlich ;-)

Ich bin privat versichert und fühle mich manchmal beim Arzt eher über-untersucht als zu wenig. Aber dennoch bin ich ziemlich wütend (aktuell), weil manche Untersuchungen einfach nicht vom Arzt als Idee kommen. Nur mal ein blödes Beispiel. SD kann ja auch Ursache für Depressionen sein. Beim Erstgespräch mit dem Neurologen vor 2 Wochen kam gar nichts. Er hat sich 1 Stunde !!! Zeit genommen, Ergebnis war meine AU (bin ich sehr glücklich gewesen) und ein Rezept für Citalopram. Aber das kann es doch nicht sein ...

Ich weiß nicht, ob meine Katzen das merken. Ich bin nur sehr traurig, dass ich mich um sie überhaupt nicht richtig kümmere, viel zu wenig. Es tut mir in der Seele weh, dass ich so ein schlechter Katzen Papa bin. In meinem Inneren sind die beiden mein Ein und Alles. Aber ich denke ich mache alles falsch. Ich mein ich kann mit ihnen kuscheln und sie schnurren auch, aber eigentlich muss ich ihnen was geben. Spiel und Spannung im tristen Leben einer Wohnungskatze. Aber ich tue zu wenig.

Ich kann nur ncoh an morgen denken. Ich halte das nciht aus. ich würde so gerne heulen, abr selbst das bleibt mir verwehrt.


 
 
BeitragVerfasst: 13. Sep 2020, 18:15 

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Ups, das ist ein Auto...

Sorry!
Dann solltest Du keine Probleme mit Eisenmangel haben.

Bei mir wurde das alles nicht von den Ärzten ausgehend untersucht.
Ich habe einfach nachgefragt.

Nun ja, die haben halt auch ihren "Fachidiotenblick". Der Psychiater verschreibt Medikamente für die Psyche, Endokrinologe: Schilddrüse und Diabetes, Hausarzt: Vorsorge, Impfen. Grob gesagt, natürlich wissen die mehr und kennen sich auch mit nicht so häufigen Erkrankungen aus, doch das Wartezimmer ist voll und mit einigen Sachen hatten sie länger nicht mehr zu tun.
Guck einem Psychiater mal beim Blutabnehnem zu... Wegen Lithium sollten die das können, oder frag mal ob er ein EKG auswerten kann, Flexüle legen...

Egal, ich vertraue meiner Psychiaterin und darauf kommt es an!!

Bei allem anderen hilft es sich selber schlau zu machen, nett zu fragen und dann dahin zu gehen, wo die nötigen Untersuchungen gemacht werden, z.B. zum Endokrinologen.

Katerchen gibt es leider nicht mehr, er wurde 20 Jahre alt.
Ich gehe jetzt noch etwas in den Garten, macht Spaß!

Viel Kraft für den ersten Arbeitstag und vorher etwas Schlaf!


 
 
BeitragVerfasst: 14. Sep 2020, 10:36 

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Liebe Mitleidenden
Heute Morgen um 8 Uhr habe ich meinen Rechner gestartet. Ich hatte gestern den halben Tag Übelkeit, habe bis 2 Uhr nachts schlafen können und mich danach nur noch im Bett gewälzt. Mit Bauchschmerzen bzw. Druckgefühl im Bauch. Ich hatte nur Angstgefühle.

Als ich um 9 Uhr einen ersten Termin hatte, habe ich angefangen zu zittern und mir war übel.

Ich kann nicht mehr und weiß nicht was ich machen soll.
Heute Nachmittag gehe ich zum Glück in die Therapie. Aber was soll er schon machen.
Im Termin wurde die Stimmung von allen abgefragt. Da habe ich gesagt mir geht es nicht gut. Oh, das ist schade, war die Antwort. Nächstes Thema.

Ich halte das nicht mehr aus. Wenn ich wenigstens heulen könnte.


 
 
BeitragVerfasst: 14. Sep 2020, 18:35 

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Lieber buggybeast, ich vermute um 9 das war ein beruflicher Termin, du solltest ja heute wieder starten. Gehst du in eine Gruppentherapie? Nur Abfragen geht ja gar nicht, da müsste drauf eingegangen werden, vom Therapeuten und von den anderen Klienten vielleicht ähnliche Erfahrungen.

Ich habe heute den ganzen Tag gelitten, weil ich letzte Woche gesagt habe, Klettern interessiert mich nicht. Freunde sind in den Alpen. Bei dem Wetter und ich hätte ja spazieren gehen können oder eben nur kleinere Strecken mit denen. Das hadert nun in mir, nachdem das Tablet bezahlt ist. Der Job war öde, ich hatte nicht viel zu tun wie meist. Einen Fehler habe ich mir erlaubt, musste eine Nachricht an Kunden korrigieren. Insgeheim warte ich mal auf den richtig fetten Patzer, dass der Chef sagt ich soll daheim bleiben bis ich gesund bin. Das sehe ich aber nicht. Den ganzen Tag daheim, ich würde verkommen, viel im Bett liegen und noch mehr grübeln.

Die letzte Nacht habe ich drei Stunden geschlafen, müde hingelegt und dann sofort hellwach. Heute muss ich noch viel essen, Hitze und kein Hunger. Ich bin abgesehen vom Hadern innerlich leer, in den nächsten Tagen gibt es nichts zum Freuen. Heute war ich noch am Rhein, hat mir aber nichts gegeben. Jetzt läuft die Glotze, um halb 10 werfe ich 15 mg Antidepressiva ein, es wird nicht wirken, aber ich mag es nicht absetzen, weil ich dann vielleicht noch schlechter drauf komme.


tja, weinen und lachen funktioniert auch bei mir nicht. Angst funktioniert vor diffusen Dingen, wie sich für ein Handy zu entscheiden.


 
 
BeitragVerfasst: 15. Sep 2020, 08:10 

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Liebe Henrike
Ich habe mich wieder mal falsch ausgedrückt. Die Abfrage nach der Stimmung war im beruflichen Termin. Das wird da immer gemacht, aber wirklich interessieren tut es halt niemanden, wie man sieht. Meine Chefin hat sich später am Tag auch nicht mehr persönlich bei mir gemeldet und nachgefragt.

Es tut mir sehr leid und weh, wie es dir ergangen ist. Und ich kann es nur zu gut nachempfinden. Die eine Sache Mit dem Handy hast du geschafft. Das ist toll. Bravo.

Meine Therapie gestern war ein kleiner Lichtblick. Es war ein guter Termin. Der Therapeut war sehr bedrückt, als ich ihm von meinen Erlebnissen des Tages erzählt hatte.

Jetzt sitze ich wieder hier vor diesem Rechner und sehe die 200 Mails aus den letzten 4 Wochen, kann aber gar nichts damit anfangen. Ich verstehe sie fast nicht mehr. Zum Glück heute keine Termine.

Ich möchte mit AD anfangen, habe aber ein bisschen Angst. Vor was habe ich eigentlich keine Angst.
Es gibt so viele, bei denen die gar nicht helfen, warum sollten sie also bei mir helfen.


 
 
BeitragVerfasst: 15. Sep 2020, 08:39 

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Huhu buggybeast,

Ich würde mal andersrum fragen: warum sollten Antidepressiva bei Dir nicht wirken? Immerhin stehen die Chancen bei 60 Prozent. Und in Deinem Fall zeigen die Nebenwirkungen, daß Dein Körper durchaus darauf reagiert. Zwar nicht gleich im erwünschten Sinne, aber es ist doch ein Beleg, daß das Medikament nicht nur ein Placebo ist.

Du solltest allerdings zu Beginn nicht zu hohe Erwartungen haben. Bei mir war es beim ersten Versuch auch so, daß ich nach kurzer Zeit wegen der Nebenwirkungen abgebrochen habe. Beim zweiten Versuch habe ich ungefähr 4 Wochen gelitten an heftiger Übelkeit. Doch dann merkte ich allmählich, daß die Übelkeit abnahm und mein Antrieb zunahm. Durch das Mehr an Antrieb konnte ich viele Dinge in Angriff nehmen, die lange liegen geblieben waren. Auch mein Schlaf wurde besser, weil ich durch die Aktivität am Tag auf ganz normale Weise abends müde war und wieder durchschlafen konnte.

Liebe Grüße

Tagträume


 
 
BeitragVerfasst: 15. Sep 2020, 08:43 

Registriert: 9. Jul 2020, 08:26
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Lieber Buggybeast,

nur Mut, trau Dich mit dem AD!
Du findest es nur raus, ob sie helfen, wenn Du es probiert. Statistisch gesehen gibt es eine Chance.

Ich hatte Angst, die Tabletten zu kaufen. Als das geschafft war, hatte ich Angst vor der Einnahme. Mit der Selbsthilfegruppe konnte ich darüber sprechen. Sie sind mit mir in die Apotheke gegangen :-). Dann habe ich die Tabletten durchgeschnitten und noch weniger beim ersten Mal genommen als ich laut Arzt sollte. 2,5 mg statt 5 mg. Aber ich habe mich getraut, das Zeug war drin!!
Und es passiert gar nichts, nichts Positivs aber auch nichts Negatives.
Also habe ich mich
am nächsten Tag an die 5 mg rangetraut, nach einer Woche dann 7,5 mg und dann 10 mg.
Du kannst jederzeit zurück...

Viel Kraft für heute!

Traue mich auch so einiges nicht. Doch da muss ich halt ran. Jeden Tag einen Schritt und sei er noch so klein...


 
 
BeitragVerfasst: 15. Sep 2020, 09:10 

Registriert: 5. Sep 2020, 12:32
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Vielen Dank für euer Mut machen. Ich muss jetzt ja „nur“ eine Woche arbeiten. Nicht das das einfach für mich ist, aber dann habe ich 2,5 Wochen Urlaub. Wenn ich jetzt was nehme und mir übel wird, dann kann ich nicht arbeiten und muss mich wieder krank melden. Zusammen mit meinen Problemen mit dem krankentagegeld geht das einfach nicht. Ich finde mich so hilflos.
Aber vielleicht fange ich am Donnerstag mal an, dann sind nur 2 Tage zu schaffen. Vielleicht passiert ja auch nichts bei 10mg citalopram.
Ihr seid alle so lieb hier ... ich danke euch. Ich bin so froh, das ich mich getraut habe, hier zu registrieren und zu schreiben.


 
 
BeitragVerfasst: 15. Sep 2020, 10:18 

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Ich wollte mein ein kleines Beispiel nennen, was in meinem kaputten Leben immer und immer wieder passiert. Endlich habe ich die VdK angerufen und durfte, obwohl ich kein Mitglied bin, kurz meine Problematik Mit der Krankenversicherung schildern. Und dann kam sofort, die VdK vertritt keinen privat Versicherten. Bumm.
Und so Dinge habe ich immer und immer wieder erlebt. Das nächste wird sein, dass mein Arbeitgeber mich auch nicht unterstützt mit meiner Krankheit. Immer wieder habe ich versucht Hilfe zu bekommen und immer wieder ist genau mein Problem nicht abgedeckt. Ich traue mich kaum noch irgendwas zu versuchen.

Ps: das soll auf keinen Fall heißen, dass ich den Tipp oder die VdK doof finde, ich wollte nur mal ein ganz aktuelles Beispiel nennen.


 
 
BeitragVerfasst: 15. Sep 2020, 12:09 

Registriert: 3. Aug 2020, 09:27
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Huhu buggybeast,

Es wurden hier ja noch weitere Anlaufstellen für Hilfe genannt, also nicht gleich aufgeben, wenn es einmal nicht klappt.


Nur Mut!

Liebe Grüße

Tagträume


 
 
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