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 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 19. Okt 2020, 14:25 

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Ja, das wäre interessant zu erfahren, was in diesem Internat gemacht wird, worauf man vorbereitet wird, wie man unterstützt wird.

Ich war in jungen Jahren 2mal im Internat.
Das war zur Lehre mit Abitur, und zum Studium. Beides Vollzeit.
Also sehr konkret.

Ich kam übrigens aus solch einem Kuhdorf, wo du zu wohnen scheinst, und ging zur Ausbildung in die Städte.
Nützt jetzt auch nix, das zu erzählen, ist schon lange her.

Das mit "Null Bock" kam bei mir später, in jungen Jahren war ich sehr motiviert.

Wenn ich bei mir das scheinbare "ich will/mag nicht" anschaue, hat das sehr viel mit sich nicht zu trauen zu tun, also zu wenig Mut. Mittlerweile wo ich älter werde, ist das auch oft der Zweifel, ob sich Dinge noch lohnen, also ne gehörige Portion Resignation und Zweifel.

Vielleicht hilfts ja, bei sich selber mal konkreter zu gucken, wenn ich mich als Beispiel hinstelle.

Wünsch dir was :)


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 19. Okt 2020, 15:19 

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Bauchtänzer hat geschrieben:
Gibt es eigentlich jemanden, der verstanden hat, wie der Tagesablauf vom Phantastik aussieht, was er angeboten bekommt im "Internat", wo es dort hingehen soll aus Sicht der Betreuer/Lehrer?

ich hab mal einige der konkreteren Begriffe auf Google
eingegeben, die er im Beitrag genannt hat.
das kann aber nicht wirklich der Sinn des Forums sein, dass wir hier jedes konkrete Detail den Leuten hinterher recherchieren...

Zitat:
Ich lese ihn, erinnere mich an meine eigene Verwirrtheit in jüngeren Erwachsenenjahren und bin ratlos bei ihm, weil offenbar rein gar nichts ankommt, geschweige denn hängenbleibt von all euren Bemühungen


das Gefühl habe ich auch.
ich glaube inzwischen sogar dass er solche langen Texte gar nicht erfassen kann..


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 19. Okt 2020, 15:29 

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Sorry PhantasikS wenn ich gerade in der 3
en Person von dir schreibe
, aber ich bin auch ziemlich verärgert über deine Beiträge.
V.A. weil wenn ich nur *Dampf* ablassen will schreibe ich Tagebuch und nicht alles in ein öffentliches Forum.


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 19. Okt 2020, 16:12 

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Yvi* hat geschrieben:
ich glaube inzwischen sogar dass er solche langen Texte gar nicht erfassen kann..


Ich glaub auch so :-) .....und, dass er sich hier nur zum Ausdruck, bzw "Dampf ablassen" bringen möchte :-)

...mich hatte eher gestört, dass ihm das Internat zu billig rüber kommt, wo man nicht lange bleiben möchte....und naja, seine Eltern, die sich wohl für was besseres halten, weil der Bäckerjob/lehre nicht gut genug ist, wenn ich das richtig erinnere!

Bin nicht gerade reich aufgewachsen, eher arm. Dachte zu Anfangs auch, vielleicht weil Mom gerne was "besseres" gewesen wäre und immer gejammert hat, ich könnte was verpasst haben, ist aber nicht so :lol: . Ich finde verfallene Häuser noch immer eher "romantisch".

Vielleicht einfach verwöhnt ? neben der "Lesereibschreib- und Matheschwäche", was durchaus gefördert werden könnte.

Liebe Grüße allen,
manu


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 19. Okt 2020, 16:31 

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Meine Tochter hat Lese-/Rechtschreibschwäche. Damals nach "neue Mittelschule" leider nicht die Möglichkeit zu Maturieren, weil in Deutsch ne 3 und es gab genügend Bewerber, sodass es dazu keine Aufnahmeprüfungen gab. Die Direktorin meinte eher, ich wäre nicht ganz klar im Kopf, weil ich das für sie wolle. Wollte nicht ICH, sondern sie, die aber mittlerweile froh ist sich nicht damit gequält zu haben. ( :lol: und ich erst)

Malerei und Bildhauerei geht auch ohne Matura = Abi (?)
https://www.studieren.at/studien/kunst/#voraussetzungen

Dein, Das Phantastics Alter müsste mittlerweile auch passen ;-)

Dann gibt es z.B. auf Instagram gerade noch Inktober
https://www.instagram.com/inktober/?hl=de

Tochter zeichnet auch u.a. Mangas und Du könntest Dein Glück z.B. auf ner Comiccon probieren, da gibts Wettbewerbe zu Comiczeichnen...

Alles Liebe und Gute!
manu


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 19. Okt 2020, 18:28 

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Hui,
hier geht es ja ab.
Ich finde es auch immernoch merkwürdig, dass man jemanden mit 21 einfach so ins Internat verfrachten kann.
Hab verstanden, das es um Berufsvorbereitung geht, aber das allein ist mir irgendwie zu wenig Inhalt für 3 Jahre. Ne berufliche Reha schafft das in 5 Monaten.
Sollst du dort auch das Abi oder eine Ausbildung machen?
Warum darfst du an den Wochenenden eigentlich nicht nach Hause und damit auch deine Kumpels sehen?

Fragen über Fragen....
LG, Monchen


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 19. Okt 2020, 22:25 

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Danke für für die Nachrichten. Ich kann alles verstehen was ihr sagt. Ist doch eigentlich ein Internat das gut schon ist, ich verstehe mich mit den Lehrern und mit meinen Mitmenschen. Es ist aber trotzdem ein Ort wo ich mich einfach nicht wohl fühle, aber ich fühle mich nicht willkommen. Dazu würde ich auch gerne weitere Bewerbungen schreiben, nur mich keinen fähiges Gerät dafür. Meine Eltern wollten nicht, dass ich zweigleisig fahre, deswegen ist alles was ich hier liest von meinem Smartphone. Ich habe deswegen einfach keine Lust mehr auf Schule, nicht weil ich faul bin. Sauer weil ich einfach nur mal erwachsen werden möchte. Deswegen suche ich ja auch eine Ausbildung. Zumal habe ich auch nur auch immer kaputt gemacht, ich habe immer gelernt wie ein Wahnsinniger. Die schlaflosen Nächte und Kaffee mit zu viel Koffein. Ich habe nichts gemacht, absolut gar nichts was ich machen würde in meiner Freizeit, ich sag keine Filme an, ich habe nicht irgendwie rum gesurft im Internet oder was gelesen nur zur Unterhaltung. Ich mache dir nicht selber fertig, und wenn nicht dann kam es von meinen Eltern. Und siehe da es gab eine vier.

Um ehrlich zu sein ich bin einfach ziemlich viel frustriert in meinem Leben, ich habe immer die Spielregeln gefolgt, und trotzdem gab es für mich eine aufs Maul. Ich sehe den Morgen gegenüber, ich glaube es wird auch besser. Ich bin einer der glaubt das ist vielleicht für mich am Ende ist gut wird. Ich muss da einfach nur lernen auf schmerzhafte Art und Weise, du kannst viel tun und kannst trotzdem scheitern, aber es geht immer irgendwie weiter.

Manchmal ist die Welt unveränderlich, sorry aber oft ist es so. Es heißt aber nicht, dass man trotzdem glücklich werden kann in hier. Ich will meinen eigenen Weg gehen, klar doch bin ich noch auf der Suche nach ihm, aber nur weil ich nicht weiß, was ich möchte, heißt noch lange noch nicht, dass ich das ausschließen kann, was für mich nicht der richtige Weg ist. Ich weiß noch nicht was ich will, ich weiß aber was nicht für mich ist.

Ich will nicht gemein sein, aber ich höre dieses oft "du bist faul streng dich mehr an". Es ist keine Erfolgsgarantie. Wenn es bei einem geklappt hat, dann herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft auf diesem Weg. Aber nur schafft es nicht jeder seine Träume zu erfüllen. Es gibt aber trotzdem, andere Wege die einen glücklich machen. Wie gesagt meine Freunde sind mir extrem wichtig. Erfolg mach dich nicht glücklich, und glaub mir Zufall ist ein Riesenarschloch das alles auf Null stellen kann für immer.

Sorry dass ich so wütend Klinge, ich weiß, hier wollte nur nett sein. Es ist okay. Aber ich glaube einfach, es fällt Leuten einfach nur schwer, wie es sich anfühlt in meiner Haut. Jeder für den anderes Leben, ist ja auch klar. Und ich kann einfach auch sagen, ich hatte mit den Dingen komplett eigene Erfahrungen gehabt. Ich verstehe euch was Sie mir sagen möchtet, dass ich mich anstrengen soll, dass ich nicht so ein Weichei soll sein oder daran arbeiten soll nach oben zu kommen. Nur fehlt mir einfach euer Notfallplan, ich habe selber erlebt, wie es ist, das alles was man sich wünscht in Flammen aufgeht. Ich traue meinen alten träumen nicht mal nach, ich beschwere mich schon daran, wie das Schulsystem es effektiv schwer gemacht hat, aber ich ging weiter. Was soll ich machen, klar alles was ihr mir gegeben hat für Vorschläge mit den weiterführenden Schulen, sehr gut, ich möchte aber einfach keinen Weg gehen, der mich nur noch wahnsinnig macht und unglücklich.

Am Ende muss man einfach öfters sein Schicksal akzeptieren. Und seien wir mal ehrlich, ich merke einfach von mir, dass ich wohl der einzigste bin, der sein komplett eigenen Weg gehen muss. Ich habe einfach keine Lust mehr an diesem Rattenrennen. Ich suche mir einfachen eine normale Ausbildung in einem Betrieb und gehe meinen eigenen Weg um glücklich zu werden.


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 19. Okt 2020, 22:36 

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Und ja falls ihr euch fragt, warum ich in einem Internat bin, obwohl ich aufgrund meines Alters nein sagen hätte können. Wenn du ein Kind bist, das physiologisch von seinen Eltern so kaputt gemacht wurde, das ist alles macht was Sie möchten weil es Angst hat. Ich versuche mit meiner Psychologin daran zu arbeiten.

Ich wohne jetzt in der Rheinland-Pfalz, dort ist das Internat. Ich muss quer zum untersten Ende von Baden-Württemberg fahren. Wo ich wohne mit meinen Freunden. Und dann muss ich auch rechtzeitig wieder zurück bevor Montag. Alles ist wirklich lange Zeit bißmann zurückkommt mit dem Zug kommt, sei es zu meinen Freunden oder ins Internat zurück.


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 20. Okt 2020, 04:24 

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Hallo Phantastik,

in deinem Text widersprichst du dir, meiner Meinung nach, selber. Du erzählst die ganze Zeit, dass du genau weißt, was du willst, aber dann schreibst du wiederum, dass du gar nicht genau weißt was du willst. Und wenn ich das lese, dann kann ich deine Eltern verstehen, dass sie dir mit 21 einen Weg vorgeben.

Du fragst nach einem Notfallplan. Dir wurden hier schon so oft Varianten genannt. Letztendlich musst du dich dann aber kümmern, es ist hier niemand dafür verantwortlich dir einen Vorschlag fertig ausrecherchiert aufzutischen. Dann setz dich doch mal hin und schau selber Dinge nach, WLAN hast du ja.

Und wenn dir die Bewerbungen so wichtig wären, dann würdest du bestimmt auch einen Weg finden, um an ein Gerät zu kommen. Irgendwo in diesem Internat wird es wohl ein Gerät geben. Ansonsten gibt es Plattformen, wo man Geräte für relativ wenig Geld gebraucht kaufen kann.

Liebe Grüße


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 20. Okt 2020, 10:23 

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Phantastik, ich verstehe deine Wünsche und Träumereien sehr gut. Und ich glaube zu wissen, was das wahrscheinlichste Szenario für dein Leben ist, wenn du in der Verweigerung bleibst:

Du wirst zurück in deine Heimatstadt ziehen, zu deinen Freunden, wirst weiter finanziell von deinen Eltern unterstützt werden, wirst vielleicht eine Lehrstelle angeboten bekommen, aber nicht durchhalten. Nach deinem 25. Geburtstag werden deine Eltern ihre Unterstützung einstellen, du wirst Hartz-IV beziehen. Deine Freunde werden nach und nach Familien gründen und sich von Dir entfernen. Deine Eltern werden sterben, du wirst durch das Erbe Hartz-IV verlassen können, aber selbst schon alt sein.

Du wirst im Alter dann erkennen, dass ein alternatives Leben möglich gewesen wäre, und du wirst bereuen, Dein Leben vertändelt zu haben.

Ich weiss nicht, aber vielleicht bräuchte es einen heilsamen Schock, um dich aufwachen zu lassen. Bei mir war es damals so (auch ich war verwöhnt aufgewachsen), dass mich meine Eltern nach der Schule in die weit entfernte Großstadt 'abgeschoben' haben. Ich wurde finanziell unterstützt (musste im Gegenzug eine Ausbildung beginnen), musste aber ab sofort für mich selber sorgen.

Ich hab viel Angst gehabt...


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 20. Okt 2020, 12:13 

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Hey Das PhantasticS :-),


Zitat:
Es ist aber trotzdem ein Ort wo ich mich einfach nicht wohl fühle, aber ich fühle mich nicht willkommen.


Ah, ok :-) ist das denn ein reales Gefühl oder Kindheit, Eltern, ein "so, wie ich bin, bin ich nicht ok, willkommen"?

Wegen:
Zitat:
Ist doch eigentlich ein Internat das gut schon ist, ich verstehe mich mit den Lehrern und mit meinen Mitmenschen.


Zitat:
Zumal habe ich auch nur auch immer kaputt gemacht, ich habe immer gelernt wie ein Wahnsinniger. Die schlaflosen Nächte und Kaffee mit zu viel Koffein. Ich habe nichts gemacht, absolut gar nichts was ich machen würde in meiner Freizeit, ich sag keine Filme an, ich habe nicht irgendwie rum gesurft im Internet oder was gelesen nur zur Unterhaltung. Ich mache dir nicht selber fertig, und wenn nicht dann kam es von meinen Eltern. Und siehe da es gab eine vier.


:shock: :( , blöd gelaufen. Ich kann z.B. nicht so gut denken bei Stress, oder, wenn ich zuviele Gefühle hab z.B. Angst.

Wenn Angst vor Schularbeit, Druck und Schimpfen von den Eltern war das dann auch immer ne 4. Meistens wars die Schularbeit zum Semesterende hin, die über ne 1 oder ne 2 entschied.

Es gibt z.B. Schüler (ADHS), die sich gerade mal 30 Min. konzentrieren können und gerade ne Teilqualifikation im Beruf schaffen....ist halt so, geht nicht besser und sich selber dafür fertig machen bringts dann auch nicht.

Zitat:
Ich will meinen eigenen Weg gehen, klar doch bin ich noch auf der Suche nach ihm, aber nur weil ich nicht weiß, was ich möchte, heißt noch lange noch nicht, dass ich das ausschließen kann, was für mich nicht der richtige Weg ist. Ich weiß noch nicht was ich will, ich weiß aber was nicht für mich ist.


Na das ist doch schon mal was! :-)

[quote]Und ja falls ihr euch fragt, warum ich in einem Internat bin, obwohl ich aufgrund meines Alters nein sagen hätte können. Wenn du ein Kind bist, das physiologisch von seinen Eltern so kaputt gemacht wurde, das ist alles macht was Sie möchten weil es Angst hat. Ich versuche mit meiner Psychologin daran zu arbeiten.[/quote]

Gut!

Liebe Grüße,
manu


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 20. Okt 2020, 13:06 

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Hallo Phantastik,
leider muss ich mich anschließen: Ich denke nicht, dass Du da bist, weil Du keine eigene Meinung ausbilden durftest, sondern, weil es einfach keine anständige Alternative gab.
Ich habe Dich mal gefragt, wie viele Bewerbungen Du überhaupt geschrieben hast. Keine Antwort. Ich habe Dir geschrieben, dass oft ein Fachkräftemangel vorherrscht und jedes Jahr massig Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben. Keine Reaktion. Ich habe versucht, zu eruieren, eie Deine Bewerbung aussieht, um herauszufinden woran es letztendlich liegen könnte. Hier kam von Deiner Seite aus nur der Hinweis, dass in der Schule drübergeschaut worden sei...
Ich habe Dich gefragt, ob Du nicht mal zum Jobcenter gehen magst usw. usw.

Ich habe das Gefühl, Du verpeilst Dein Leben und bekommst es selbst nicht auf die Kette, Dir eine Ausbildungsstelle zu suchen und Deine Eltern wollen Dir mit dem Internat Perspektiven eröffnen und deshalb diese stationäre Unterbringung. Normalerweise wird in einer solchen Einrichtung doch auch pädagogisch an Problemen gearbeitet.

Ich würde es sogar gefährlich finden, wenn eine Therapeutin mit Dir daran arbeiten würde, eine eigene Entscheidung durchzusetzen. Das würde letztlich bedeuten, dass Du ohne Perspektive auf der Straße stehst und ganz neue Probleme hast.
Ich denke, Deine Eltern sollten unbedingt mit ins Boot geholt werden, damit gemeinsam ein Weg gefunden werden kann.


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 20. Okt 2020, 17:10 

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DasPhantastikS hat geschrieben:
Und ja falls ihr euch fragt, warum ich in einem Internat bin, obwohl ich aufgrund meines Alters nein sagen hätte können. Wenn du ein Kind bist, das physiologisch von seinen Eltern so kaputt gemacht wurde, das ist alles macht was Sie möchten weil es Angst hat. Ich versuche mit meiner Psychologin daran zu arbeiten.

Ich wohne jetzt in der Rheinland-Pfalz, dort ist das Internat. Ich muss quer zum untersten Ende von Baden-Württemberg fahren. Wo ich wohne mit meinen Freunden. Und dann muss ich auch rechtzeitig wieder zurück bevor Montag. Alles ist wirklich lange Zeit bißmann zurückkommt mit dem Zug kommt, sei es zu meinen Freunden oder ins Internat zurück.


Verstehe dich auch und mach das, mit deiner Psychologin daran zu arbeiten. Weiterhin alles Gute bei deinem Weg. LG Katerle


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 20. Okt 2020, 18:47 

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Ich möcht Dir auch noch alles Gute wünschen, Phantastik - du bist ein netter Mensch, so wie ich dich lese.


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 20. Okt 2020, 19:11 

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DasPhantastikS hat geschrieben:
Und ja falls ihr euch fragt, warum ich in einem Internat bin, obwohl ich aufgrund meines Alters nein sagen hätte können. Wenn du ein Kind bist, das physiologisch von seinen Eltern so kaputt gemacht wurde, das ist alles macht was Sie möchten weil es Angst hat. Ich versuche mit meiner Psychologin daran zu arbeiten.


Hallo,
ich wünsche dir von Herzen, dass du es nicht nur versuchst mit deiner Psychologin daran zu arbeiten, sondern dass du es ernsthaft tust und auch dranbleibst.

In den vergangenen 21 Jahren deines Lebens scheint einiges in deinem Leben durcheinander, quer und falsch gelaufen zu sein. Du schreibst z. B., dass du als Kind von deinen Eltern physiologisch kaputt gemacht worden bist.

Leid, Angst, fehlendes Selbstvertrauen und die Unfähigkeit das Leben selbst in die Hand nehmen zu können, sind wichtige Bereiche, die unbedingt geheilt werden müssen. Es gehören aber immer zwei dazu: Einer der dir die Hilfe anbietet (deine Therapeutin/das Internat) und einer (du DasPhantastikS) , der die angebotene Hilfe annimmt.

Es gibt ein Sprichwort: "Steter Tropfen höhlt den Stein."
Das bedeutet: Ausdauer führt zum Erfolg; Beharrlichkeit führt zum Ziel; Beständigkeit zahlt sich aus.

Bleib beharrlich, bleib dran, und bringe dein Leben zusammen mit der Hilfe, die du im Internat und von deiner Therapeutin bekommst auf einen guten Weg. Werde selbständig! Irgendwann kannst du selbst für dich, und vielleicht auch für eine eigene kleine Familie, Verantwortung übernehmen. Du bist noch so jung und das Leben ist so wertvoll; das Leben, das noch vor dir liegt. Strebe danach deinem Leben einen Sinn zu geben.

Gruß Jupiter19
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„Wenn du immer das machst, was du immer gemacht hast,
wirst du immer das bekommen, was du immer bekommen hast.“
(Abraham Lincoln)

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Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
Rainer Maria Rilke


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 20. Okt 2020, 21:07 

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Ich habe fast über 100 Bewerbungen geschrieben und das sind nur die für dieses Jahr ( und ein paar für nächstes Jahr). Ich bin nicht wirklich faul, es gab einfach nur kein Erfolg. Ich habe sogar erstmal mein Zeugnis auch diesen Sommer bekommen, mein Abschlusszeugnis! Ich habe gesehen für dieses Jahr wird's nichts deswegen habe ich geschrieben auch für nächstes Jahr. Ich weiß es ist einfach aussichtslos. Ich habe eine besondere Fähigkeit sagt mein Kumpel Damien, ich kann ziemlich viel Mist fressen von anderen, und schaffe es immer noch ruhig zu bleiben und niemanden die Fresse einzuschlagen. Ich kann mich gut meinem Schicksal ergeben, es ist aber trotzdem scheiße. Aber wie gesagt, es sind noch ein Haufen Bewerbungen für nächstes Jahr auch ausgeschrieben und abgeschickt. Ich brauch auch nicht wirklich ein Arschtritt, ich brauche einfach nur mehr Verständnis das Dinge trotzdem schiefgehen können.

Am Ende muss ich ja sehen wie es weitergeht, ob ich noch hier länger sitzen werde oder oder aus der eigenen Stärke was bekomme. Und dann noch der ganze Rest wie es weitergehen wird meiner Freundschaft zu meinem Kumpel oder ob ich eine Stelle finden werde. Ich will selber keinen Straßenpenner werden, aber was lohnt sich Erfolg wenn du einsam bist und dir selber ins Gesicht schlagen willst?


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 21. Okt 2020, 09:27 

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Hallo DasPhantastikS,

was ich jetzt schreibe ist nicht böse gemeint, mir liegt das diplomatische nicht so sehr.
Ich habe sehr viel Verständnis für Deine Situation.

Wenn Du älter wirst, wirst Du feststellen, daß es auch in den sogenannten heilen Familien sehr viele unschöne Sachen gibt. Die Arbeitswelt nimmt darauf keine Rücksicht.
Wenn Du Deinen Lebensunterhalt selbstbestimmt erwerben möchtest, musst Du das im Hinterkopf behalten und nicht als Mitbegründung nehmen, warum bei Dir nichts klappt. Manche müssen sich für dasselbe halt mehr anstrengen.

Du schreibst, Du weißt nicht, was Du beruflich machen möchtest und Du hast dieses Jahr schon 100 Bewerbungen geschrieben.
Eventuell merkt man Deinen Bewerbungen an, daß Du nicht für diesen Ausbildungsplatz brennst?
Oder gibt es eventuell andere Klippen, die die Betriebe Deine Bewerbung aussortieren läßt?

Du hast nach meiner Meinung 2 Baustellen (die zusammenhängen):
Deine psychische Situation und deine berufliche Situation.
Für Deine psychische Situation hast Du einen guten Therapeuten?
Für Deine berufliche Situation aktiviere alles, was Du aktivieren kannst.

Hast Du im Internat einen Lehrer dem Du vertraust, mit dem Du den Weg in Deine berufliche Zukunft besprechen kannst? Dazu gehört auch, zu wissen, was man machen möchte.

Hast Du im Familien- und Freundeskreis (dazu gehören auch die Eltern Deiner Freunde) Menschen, die in Personalverantwortung arbeiten und über Deine Bewerbung schauen können und evtl. auch Vorstellungsgespräche mit Dir üben können?

Wenn Du weißt, in welche berufliche Richtung Du gehen möchtest, kannst Du diese um Hilfe bitten.

Ich konnte übrigens auch nicht in dem Bereich arbeiten, der mich sehr interessierte (Geschichte). Vernünftige Arbeitsplätze gibt es nur nach Studium und ich habe nur ein Fachabitur. Durch meine familiäre Situation konnte ich kein Abi machen. Ich bin aber in meinem heutigen Beruf (arbeite im kaufmännischen Bereich) glücklich. Also ist Deine Situation nicht einmalig auf der Welt :-)

In meiner Familie gibt es einen jungen Mann von 21 Jahren, der jetzt seine Ausbildung begonnen hat.
Sein Weg ist, ebenso wie Deiner, nicht der Einfache.
Er hat seinen Ausbildungsplatz unter anderem bekommen, weil er mehrere Praktika gemacht hat.
Das ist ein Weg, den ich mir auch für Dich vorstellen kann.

Du hast einen arbeitsreichen, anstrengenden Weg vor Dir, aber es lohnt sich ihn zu gehen.
Ich hoffe, daß Du den Mut findest, ihn zu gehen.

Alles Gute,
Suchende


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 21. Okt 2020, 14:33 

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DasPhantastikS hat geschrieben:
...

Sorry dass ich so wütend Klinge, ich weiß, hier wollte nur nett sein. Es ist okay. Aber ich glaube einfach, es fällt Leuten einfach nur schwer, wie es sich anfühlt in meiner Haut. Jeder für den anderes Leben, ist ja auch klar. Und ich kann einfach auch sagen, ich hatte mit den Dingen komplett eigene Erfahrungen gehabt. Ich verstehe euch was Sie mir sagen möchtet, dass ich mich anstrengen soll, dass ich nicht so ein Weichei soll sein oder daran arbeiten soll nach oben zu kommen. Nur fehlt mir einfach euer Notfallplan, ich habe selber erlebt, wie es ist, das alles was man sich wünscht in Flammen aufgeht. Ich traue meinen alten träumen nicht mal nach, ich beschwere mich schon daran, wie das Schulsystem es effektiv schwer gemacht hat, aber ich ging weiter. Was soll ich machen, klar alles was ihr mir gegeben hat für Vorschläge mit den weiterführenden Schulen, sehr gut, ich möchte aber einfach keinen Weg gehen, der mich nur noch wahnsinnig macht und unglücklich.

Am Ende muss man einfach öfters sein Schicksal akzeptieren. Und seien wir mal ehrlich, ich merke einfach von mir, dass ich wohl der einzigste bin, der sein komplett eigenen Weg gehen muss


bei deinem letzten Satz muss ich dir
widersprechen.

schau dir Mal diesen Link an
https://www.bvl-legasthenie.de/junge-aktive.html


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 21. Okt 2020, 21:34 

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Ich wollte euch sagen danke Leute:)
Ich musste über vieles nachdenken, was sie mir geschrieben habt. Ich habe auch schon gesagt ich kann ziemlich gut umgehen, wenn mir Scheiße ins Gesicht geworfen wird. Ich brenne wirklich für jede Aufgabe, ich habe einfach gelernt, dass man sich auch mal geschlagen geben muss. Wenn ich was habe, dass mir nicht gefällt mache ich es trotzdem. Es gibt ja eh keinen anderen Weg. Dazu muss ich auch sagen, ich habe den Spruch "dein Job ist nicht Teil deiner DNA". Was ich damit sagen will, deine Funktion in der Gesellschaft (Job oder Tätigkeit) sagt nichts über deine Menschlichkeit aus.

Es ist aber trotzdem, für mich sehr traurig. Zumindestens kann ich sagen, Schule ist wirklich ein Mist. ;-)

Am Ende muss man immer weitermachen, und mal sehen wo es endet.


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 21. Okt 2020, 23:36 

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Hallo Phantastik
Mit ganz viel Mitgefühl habe ich deine Zeilen gelesen, ich bin aber sicher dass es auch für dich etwas geben wird an Ausbildung was dich erfüllt
Den Unmut der anderen
Du hast immer noch nicht auf diverse Fragen geantwortet
Mit welchem Abschluss wirst du von dem Internat gehen
Welche Fachrichtung hat es?
Du kannst dich doch auch jetzt sofort auf stellen bewerben die mit Hauptschule zu kriegen sind, und wenn nicht dann nach der Ausbildung auf dem Internat. Nach drei Jahren dort hat Du doch sicher die mittlere Reife oder?
Vielleicht antwortest mal auf diese Fragen dann wird es für alle aufschlussreicher.
Liebe Grüße Mikka


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 22. Okt 2020, 09:50 

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DasPhantastikS hat geschrieben:
Ich wollte euch sagen danke Leute:)
Ich musste über vieles nachdenken, was sie mir geschrieben habt. Ich habe auch schon gesagt ich kann ziemlich gut umgehen, wenn mir Scheiße ins Gesicht geworfen wird. Ich brenne wirklich für jede Aufgabe, ich habe einfach gelernt, dass man sich auch mal geschlagen geben muss. Wenn ich was habe, dass mir nicht gefällt mache ich es trotzdem. Es gibt ja eh keinen anderen Weg. Dazu muss ich auch sagen, ich habe den Spruch "dein Job ist nicht Teil deiner DNA". Was ich damit sagen will, deine Funktion in der Gesellschaft (Job oder Tätigkeit) sagt nichts über deine Menschlichkeit aus.

Es ist aber trotzdem, für mich sehr traurig. Zumindestens kann ich sagen, Schule ist wirklich ein Mist. ;-)

Am Ende muss man immer weitermachen, und mal sehen wo es endet.


Das ist wahr, deine Funktion in der Gesellschaft sagt nichts über deine Menschlichkeit aus. Und ich hatte damals einen Job, wo ich Beides gut miteinander verbinden konnte.
Ich wollte z. B. als junger Mensch was ganz anderes werden, als ich dann wurde, was ich aber auch nie bereut hatte, denn ich machte diesen Job auch sehr gerne und war auch beliebt. Denn ich konnte ganz gut mit Menschen umgehen, was auch in meiner Beurteilung stand.

Liebe Grüße
Katerle


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 22. Okt 2020, 12:37 

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DasPhantastikS hat geschrieben:
......... ich merke einfach von mir, dass ich wohl der einzigste bin, der sein komplett eigenen Weg gehen muss.


______________________________________

....es ist doch so, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss,
man sollte sich nur nicht dabei verlaufen....

Jupiter19

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Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.
Rainer Maria Rilke


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 22. Okt 2020, 18:19 

Registriert: 28. Nov 2013, 00:27
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:-) , stimmt und ja das wäre gut, sich nicht zu verlaufen!

"Sei Du selbst, alle anderen gibt es schon."


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 22. Okt 2020, 22:46 

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Ich wollte jetzt mal erklären wie es jetzt ist mit meinem Abschluss hier im Internat. Es ist nicht so, dass ich eine hören Abschluss bekomme, am Ende bin ich immer noch Hauptschüler. Man möchte mich unterstützen in die Berufswelt, also man sieht welche Arbeit ich gut kann, verbessert sie dort ein unterrichten und versucht mit ihren Kontakten mich in einem Betrieb reinzubringen. Ein Hoch auf Vetternwirtschaft. ;-)

Sprich ich mache hier nur das, was alle anderen Lehrer auch schon damals versucht haben, eine Schublade zu suchen wo man mich reinstecken kann. Und es endet immer nicht wirklich gut für mich. :-(


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Die erste Woche im Haunted Hotel
BeitragVerfasst: 23. Okt 2020, 00:51 

Registriert: 28. Nov 2013, 00:27
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Und es endet immer nicht wirklich gut für mich. :-(


Warum? Lest sich doch gut mit den Eignungstests :-)


 
 
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