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BeitragVerfasst: 14. Okt 2020, 12:04 

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Hallo liebe Mitmenschen,

ich (m) leide seit ca. 16 Jahren immer wieder unter Depressionen, die vor allem mit meinem beruflichen Werdegang zu tun haben. Seit meiner ersten PT vor 1,5 Jahren sind die schweren Phasen nicht ganz so schlimm und ich nehme schon lange keine Medikamente mehr.Seit dieser Zeit gab ich mich mit dem Thema Darm/ Reinigung und dem Zusammenhang zwischen Gehirn/Gefühle und Darm beschäftigt. In der Wissenschaft ist das ein relativ neues Forschungsgebiet, es wird jedoch ein enger Zusammenhang zwischen den beiden vermutet. Vor allem die Zusammensetzung unserer Darmbakterien ist von Bedeutung.
Was ich auf jeden Fall gegen/bei Depression empfehlen kann und selber ausprobiert habe: Darmreinigung mittels Einlauf, Fasten, probiotische Lebensmittel essen und Darmbakterien in Form von Kapseln ( Drogerie,Apotheke...) einnehmen. Vor allem die Einnahme von Darmbakterien in Form von Kapseln hat mich innerhalb eines Tages (!) aus einem tiefen emotionalen Loch (große Sinnlosigkeitsgefühle, diffuse Angst) geholt.
Gerade bin ich am Beginn einer Fastenwoche und bin zuversichtlich, dass es mir weiterhin gut geht.

Ich hoffe ich kann mit den Infos denen helfen, die schon alles probiert haben und wo Medikamente keine Wirkung haben. Sicher ist es bei jedem individuell unterschiedlich und natürlich keine Garantie, aber sicher ein Versuch wert :D , der nicht voll von Chemie ist.
Bin gespannt auf eure Erfahrungen mit dem Thema....

Alles Gute und liebe Grüße :hello:

Naturgrün


 
 
BeitragVerfasst: 15. Okt 2020, 08:05 

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Hey Naturgrün, das hört sich gut und interessant an. Durch meine Depressionen hab ich mit meinen Darg arge beschwerden seit 2011. Ist inzwischen Reizdarmsyndrom. Aber macht Sinn was Du schreibst, hatte im Mai eine Blinddarm OP, im KH auch kaum was gegessen und entsprechend war da drin alles sauber. Mir ging es gut. So leichte anstiege der depressiven Phasen sind erst nach der Rückkehr in den Alttag aufgekommen. Einen Zusammenhang hatte ich bisher nicht gesehen/vermutet.

Toi Toi Toi

_________________
LG von der Küste
=============
Reiseonkel, Dennis


 
 
BeitragVerfasst: 15. Okt 2020, 08:13 

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Hallo, ja eine gute Idee. Und es gibt definitiv einen Zusammenhang zwischen Darm und Gefühl. Hoffe ich kann mich auch mal wieder zu einer Darmsanierung aufraffen.
Ist im übrigen auch sehr gut für das Immunsystem.


 
 
BeitragVerfasst: 15. Okt 2020, 10:25 

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Hallo Naturgrün,

ich fand deine Anregung EXTREM interessant und habe mal ein bisschen recherchiert...
Es gibt dazu sogar noch genauere Hinweise und Studien, WIE da ein Zusammenhang besteht.

Auf jeden Fall bleibe ich an dem Thema dran, und versuche mal mit Hilfe dieser Herangehensweise einige Verbesserung in Bezug auf meine Depression zu erzielen!

Lieber Gruß
TheTower

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Vieles, was uns Kummer bereitet, entsteht dadurch, dass wir Dinge anders haben wollen, als sie sind. *Dalai Lama

Ich glaube, es dauert eine Zeit, bis man lernt, entspannt zu sein … es ist wie mit Muskeln, die man
trainieren muss… *Dalai Lama


 
 
BeitragVerfasst: 15. Okt 2020, 16:51 

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Tatsache, das ich vor kurzem eine zehn Tage Kur mit diesen probiotischen Drinks gemacht habe.
Kennt ihr sicher auch, Danone oder wie sie heißen. Darauf gekommen war ich, weil ich im gewissen Sinne an der Quelle arbeite und dank einem Gutschein bis zu einem gewissen Betrag an meinem Arbeitsplatz nichts bezahlen muss.
Auf den kleinen Fläschchen stand auch noch Vitamin B, womit ich ebenfalls extrem gute Erfahrung gesammelt habe.
Aber jeder ist unterschiedlich, während ich darauf schwöre das Vitamin B die Nerven stärkt und mich sehr viel ausgeglichener macht, kann jemand anderer vermutlich die gleiche Vitamin Kur machen und passiert nichts.

Zurück zu dem eigentlichen Thema, was Darmreinigung angeht, habe ich ehrlich gesagt sogar ein bisschen Angst davor... keine Ahnung warum. Für mich ist die bessere alternative tatsächlich Heilerde. Vollkornbrot und... hi hi... weniger Eisen.
Aber ohne Eisen komm ich eben überhaupt nicht hoch. ;)
Vermutlich spielt mir "das Frauenproblem" noch etwas unangenehm in mein biologisches Gleichgewicht.


 
 
BeitragVerfasst: 16. Okt 2020, 09:49 

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Guten Morgen,

ein Kollege hat mir bei einem "Wissensaustausch" zum Thema Ernährung ein Buch empfohlen.

"Der Ernährungskompass" von Bas Kast...
Da lese ich bereits seit gestern, ich halte das Buch bisher für sehr interessant. Geht zum Teil auch in die Richtung --> Was macht die Ernährung mit dem Körper und was Hilft bei welchen Beschwerden.

Mit 43 von 295 Seiten hab ich aber noch einiges vor mir. Ggf. schaffe ich ja auch eine kurze Zusammenfassung wenn ich fertig bin :-)

Gruß
TheTower

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BeitragVerfasst: 16. Okt 2020, 10:08 

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Hallo zusammen,
Ich finde das Thema sehr spannend. Meine Darmsanierungspläne sind bisher immer an meiner Undizipliniertheit gescheitert.
Habe jetzt durch eure Beiträge aber den Impuls bekommen, es noch einmal anzugehen. Im Netz findet man gute Anleitungen.
Da ich zur Zeit krank geschrieben bin, ist es vielleicht eine gute Gelegenheit mich mal darauf zu konzentrieren. Und wenn ich keine 3 Monate durchhalte, sag ich mir , jeder Tag zählt.
Wäre an einem Austausch interessiert.
LG Mongolin


 
 
BeitragVerfasst: 16. Okt 2020, 19:52 

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Liebe Teilnehmer, vielen Dank für eure Teilnahme und Feedback!!!

Ich bin gerade am 3. Fastentag und mir geht es sehr gut.

Anbei ein Hinweis auf drei Bücher, die ich in dem Zusammenhang gelesen und empfehlen kann:
"Heile dich schön" von Markus Rothkranz
"Einfach fasten" von Rüdiger Dahlke

"Darm mit Charme" von Julia Enders



Alles Gute euch und ein schönes Wochenende:)

Naturgrün


 
 
BeitragVerfasst: 16. Okt 2020, 20:13 

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Flohsamenschalen sind ein natürlicher Darmreiniger, den man regelmäßig einnehmen kann ohne Nebenwirkungen!


 
 
BeitragVerfasst: 17. Okt 2020, 13:45 

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oh man Leute

"Flohsamenschalen sind ein natürlicher Darmreiniger, den man regelmäßig einnehmen kann ohne Nebenwirkungen!"
Bullshit. Die können erhebliche NW haben. Wer die einnimmt IMMER viel trinken sehr viel mehr als gewohnt. Andernfalls gibt es Probleme.

"...diesen probiotischen Drinks ..." und "...Darmbakterien in Form von Kapseln ( Drogerie,Apotheke...)..."
sind ebenso nicht ungefährlich. Wenn dann nur in Maßen. Und besser die Kapseln. Allerdings sind das immer nur einzelne Stämme ob die für einen geeignet sind oder sogar schaden lässt sich nicht wirklich vorhersagen. Das hängt von u.a. Genetik und bisheriger Besiedelungsgemeinschaft ab. Deswegen nicht übertreiben. Eine Fehlbesiedlung kann nicht nur unangenehm sein, sondern auch erhebliche psychische Negativfolgen haben.
Das die Bakterien schon nach einem Tag was gebracht haben sollen, ist reines Placebo. (wenns dauerhaft funktioniert glückwunsch) Die aufgenommenen Mengen sind viel zu gering. Die müssten sich erst kräftig vermehren und sich dabei gegen 100er andere Arten bewehren. Weil das so schwierig ist, sind es auch Nahrunsgergänzungsmittel und keine Medis. Für Medis müsste man die Wirksamkeit beweisen. Das funktioniert nur bei sehr hochdosierten aus der Apotheke, die dann(alle?) auch aus gutem Grund verschreibungspflichtig sind.


"...Vitamin B..."
hier ist es vor allem B6. Es dient als Katalysator bei der Neurotransmitterproduktion. Da würde ich aber statt der Zuckerbomben auf Pflanzenöle gehen. Aus meiner persönlichen Erfahrung funktionieren Lein-und Walnussöl hervorragend, Färberdistel-und Hanföl schlechter und Sonneblumen-und Rapsöl gar nicht. Mich machen die wacher und aufmerksamer und nehmen die depressive Dämpfung weg pure Dopminwirkung. Leider macht es das Dasein für mich sehr viel unangenehmer. Ein Eßlöffel und die Wirkung tritt in 2-3 Tagen voll ein. Geht dann über 2-3 Wochen wieder auf normal zurück. Solange nicht extra Nachschub kommt in Form von AD, Nahrungsergänzung mit B6 oder eben Öl. Eine weitere Steigerung(Menge, Frequenz) bringt bei mir in Punkto depressive Symptomatik nix.

"...Vermutlich spielt mir "das Frauenproblem" noch etwas unangenehm in mein biologisches Gleichgewicht...."
Hormonell vielleicht aber was Eisen angeht eher nicht. Die Verluste sind minimal. Nicht mal ansatzweise ein Schnapsglas pro Monat. Wenn das problematisch wäre, dürfte niemand Blutspenden da geht jedes mal ein vielfaches verlustig. Problematischer bei Eisen ist neben Genetik die Ernährung.
Prinzipiel stimmt es aber schon, das Eisenmangel eine depressionsähnliche Symptomatik zeigen kann.


"... wieder zu einer Darmsanierung aufraffen.
Ist im übrigen auch sehr gut für das Immunsystem...."
So grundsätzlich ist das Bullshit.
Es kann gut sein, seine Ernährung Darmflora freundlicher zu gestalten. Aber wie das genau aussieht ist höchst individuell. Und wenn das System grundsätzlich gut funktioniert kann eine Veränderung ausgesprochen schwerwiegende Folgen haben. Eine individuelle Vorhersage wie gerade auch das Immunsystem reagiert ist quasi unmöglich.
Zum Glück ist unser Verdauungssystem relativ robust. Wir sind Allesfresser und so lange wir uns daran halten und keine schwer wiegende Verarbeitungsprobleme bestehen, sollte man vor allem das zu sich nehmen was einem gut tut. In Maßen nicht in Massen. Solange man das tut sollte man den Darm im Ruhe seine arbeit machen lassen.


"...Darmreinigung mittels Einlauf..."
Placebo
vielleicht.
Aber eine sonstige Wirksamkeit nur wenn sich eine Verstopfen anders nicht beseitigen lässt oder bei bestimmten Vergiftungen wegen Nierenproblemen. Desweiteren bei medizinsichen Sichtuntersuchungen also Darmspiegelung, Ausstülpungen usw und vor bestimmten rektalen Medikamentengaben.
Ansonsten ist das alles andere als risikolos und vor allem sinnlos. Die Gefahr überwiegt deutlich.


"...Fasten..."
das ist für Körper und Geist Stress pur. Was zu einer Steigerung der Bereitschaft des gesamten Organismus führt. Schließlich ist Nahrungsmangel lebensbedrohlich. Das kann als gut empfunden werden. Auf Dauer aber ist es schädlich, weswegen auch irgendwann das ganze idR als Selbstschutz wieder runtergefahren wird.
Ob die einsetzende Autophagie wirklich positiv wirkt, ist umstritten. Aber immerhin plausibel. Der Nachweis aber fehlt, weil die Zeiträume und Anzahl der möglichen Einflußfaktoren zu groß sind. Selbst die Nachweise für's Intervallfasten sind nicht wirklich überzeugend. Es sieht aber so aus, das wer fasten mit religiösen/meditative/selbstreflektionsprozessen begleitet langfristig tatsächlich gesundheitlich profitiert.


"...der nicht voll von Chemie ist. .."
Es ist zum heulen.
Alles in unserem Körper ist pure Chemie.
Der ATP-ADP bzw ATP-AMP Zyklus muss zwingend ständig stattfinden. Ohne stirbt jeder Organismus den wir kennen sofort.
Wer die Darmflora verändert, verändert chemische Prozesse zum guten oder schlechtem.
Das gilt für alles was hier im Thread beschrieben wurde.

_________________
"Worte stecken Menschen an, werden vom einem auf den andern übertragen, und wir laufen alle ständig Gefahr, uns Ideen einzufangen, Infektionen, die ein Leben lang anhalten können" Siri Hustvedt


 
 
BeitragVerfasst: 17. Okt 2020, 14:32 

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Hallo,

ich habe auch schon so einiges an Darmsanierungsmitteln durch, aber eine positive Wirkung konnte ich überhaupt nicht feststellen. Hab langsam den Eindruck, dass da schon einiges auch ein Placebo-Effekt ist. Der wirkt bei mir meistens nicht, weil ich mittlerweile nicht mehr so viel Hoffnung in sowas stecke.
Ich merke aber schon, dass sich die Psyche stark auf den Darm auswirkt, bekomme da dann schnell Bauchschmerzen. Und klar, wenn ich Bauchschmerzen oder voll Blähungen habe, gehts mir nicht so gut wie sonst, aber das ist ja logisch. Aber da hilft bei mir auch keine Darmsanierung, sondern höchstens Schmerzmittel und entblähende Medikamente.

Liebe Grüße,
DieNeue


 
 
BeitragVerfasst: 18. Okt 2020, 12:44 

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Sicher gibt es bei den genannten natürlichen Mitteln/ Maßnahmen Risiken, ist bei jedem individuell anders. Die sehe ich aber im Vergleich zur dauerhaften Einnahme von Antidepressiva in Bezug auf die Nebenwirkungen als viel geringer an, da ich beide Seiten kennengelernt habe.

Ich faste nun zum 3.Mal in diesem Jahr für 7 Tage und ich habe noch keinen lebensbedrohlichen Zustand erlebt,eher im Gegenteil. Beim Fasten nimmt man ja nicht nichts zu sich, sondern überwiegend Flüssiges wie Säfte, grüne Smoothies, Gemüsebrühe...kommt auf die Fastenart an. Unser industrieller Nahrungskonsum im Überfluss mit allen seinen Schattenseiten(Massentierhaltung,Konservierungsstoffe, künstliche Aromen, Pestizide, Mikroplastik.. )
macht uns, meiner Meinung nach, eher krank als gesund.
Wer fastet, gibt dem Körper die Möglichkeit sich zu reinigen, das gilt besonders für den Darm.

Ob man bei Depressionen fasten sollte, ist sicher umstritten. Ich habe damit nur positive Erfahrungen gemacht. Es gibt z.B.Fastenkuren mit ärztlicher Begleitung, wenn man es machen möchte und Angst davor hat.

ßßß hast du die Punkte, die du ansprichst, schon selber ausprobiert?

Wäre interessant, was du bei Depressionen empfehlen kannst!

Liebe Grüße


 
 
BeitragVerfasst: 18. Okt 2020, 13:08 

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Liebe/ Lieber Sss, sorry bekomm den Namen nicht hin.
Ich plädiere für Toleranz beim Austausch. Du hast deine Schulmedizinische Sicht, ich z.B. eine Naturheilkundliche. Muss man doch nicht immer einen Konflikt daraus machen. Jedem das seine und wer heilt hat recht.
Ich möchte dazu keine Diskussion anfangen. Ich habe mit Naturheilkunde, wenn man es richtig macht, sehr gute Erfahrungen. Du eben nicht und vielleicht gute mit Schulmedizin.
Ich wollte mich hier über Erfahrungen mit darmsanierung austauschen und möchte das noch immer. Und dann sollten m. E. Vorschläge nicht als bullshit abgetan werden.
LG Mongolin


 
 
BeitragVerfasst: 18. Okt 2020, 14:30 

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Danke Mongolin!Ich sehe das auch so, wir sollten die Meinunungen/ Erfahrungen der anderen respektieren ohne ausfallende Bemerkungen. Das hilft keinem. Bei vielen Dingen im Leben gehen die Meinungen weit auseinander. Ich bin auch für das Motto " Jedem das Seine"


 
 
BeitragVerfasst: 18. Okt 2020, 14:30 

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Danke Mongolin!Ich sehe das auch so, wir sollten die Meinunungen/ Erfahrungen der anderen respektieren ohne ausfallende Bemerkungen. Das hilft keinem. Bei vielen Dingen im Leben gehen die Meinungen weit auseinander. Ich bin auch für das Motto " Jedem das Seine"


 
 
BeitragVerfasst: 18. Okt 2020, 14:43 

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Hallo Naturgrün, ich finde es klasse, dass du mit Fasten angefangen hast. Ich mach das nicht, weil zu undizipliniert. Habe früher auch gefastet mit gutem Erfolg. Ich starte meine darmsanierung. Flohsamen helfen mir gut mit meinem Reizdarm. Mein Schwager hatte Darmkrebs. Nach op und Chemo, es lebe die Schulmedizin, ich würde es nicht machen, bekam er seine Beschwerden, Durchfall nicht in den Griff. Seitdem er flohsamen nimmt, ist es deutlich besser.
Also,ich habe keine Lust auf glaubensskriege. Ich lass mich auch nicht gegen Grippe impfen und finde es bei jedem okay, der das macht.
Ich habe gute Erfahrungen mit Homöopathie, vor allem bei Tieren, denn denen erzählt man ja nicht, dass es nicht wirkt.Aber ich kann jeden akzeptieren, der es nicht mit Homöopathischen ausprobieren möchte.
LG Mongolin


 
 
BeitragVerfasst: 18. Okt 2020, 16:56 

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Hallo Mongolin,danke für deinen Beitrag.
Ich hab gemerkt, dass meine Stimmung seit meinem letzten Fasten im März wieder langsam trüber wurde. Jeden Tag, an dem ich nun gefastet habe, wurde es besser und bin viel entspannter und gelassener. Ich trinke einmal am Tag einen grünen Smoothie mit viel Pflanzengrün und weniger Früchten. Tut mir sehr gut und ist für den Darm leicht verdaulich. Mittlerweile gibt es auch im Netz viele gute Anleitungen zum Selbermachen. Die fertigen im Supermarkt haben leider sehr viel Zucker, teilweise auch Zusätze, und sind wg. Haltbarkeit ultrahocherhitzt. Am besten mit den Lieblingszutaten selber machen.
Mit Flohsamenschalen hab ich bisher auch nur gute Erfahrungen gemacht.

Viel Erfolg bei deiner Darmsanierung!

Liebe Grüße


 
 
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