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 Betreff des Beitrags: Wie ist das bei euch mit der Kraft?
BeitragVerfasst: 15. Okt 2020, 12:58 

Registriert: 25. Sep 2014, 09:30
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Hallo ihr Lieben,

mich würde gerne mal interessieren, wie es sich bei euch mit der Kraft verhält.
Damals als ich krank wurde und einen Zusammenbruch hatte, hatte ich keine Kraft mehr und war nicht mehr belastbar... Und ich hatte Angst, dass ich sterben müsste, weil es mir physisch als auch psychisch sehr schlecht ging...
Ich war auch in Kliniken/Rehas und konnte dort einiges hilfreiches für mich mitnehmen, was ich dann versuchte zu Hause anzuwenden und auch heute noch tue. Inzwischen mache ich auch täglich Sport. Wenn ich starke Schmerzen habe, komme ich auch manchmal wieder an meine Belastungsgrenze, wie vor kurzem wieder. Manche vertreten die Ansicht, ich müsse noch mehr Sport machen, also mehr trainieren, dann käme auch die Kraft wieder. Wenn ich aber mehr mache, fühle ich mich wieder gleich erschöpfter und überfordert, so das ich wieder Schmerzen bekomme.
Also mache ich es so, wie es meine Kräfte zulassen, also wie ich das schaffe, was aber andere nicht
verstehen können in meiner Umgebung (es gibt aber auch Leute, die mich da verstehen).
Wie ist das bei euch? Wird eure Kraft wieder mehr, wenn ihr mehr trainiert? Oder seid ihr dann auch wieder erschöpfter und verlangt dann nach Ruhe?

Würde mich sehr über ein paar Antworten freuen.

Liebe Grüße
Katerle


 
 
BeitragVerfasst: 15. Okt 2020, 13:38 
 
Liebe Katerle,

auch ich musste lernen, dass die Kraft, psychisch oder physisch, nicht unendlich zur Verfügung steht. Ich weiß, wovon du sprichtst, ich habe diverse "Fehler im Systhem", die nicht rückgängig gemacht werden können. Seit 1999 (Autounfall mit schwerer Handverletzung) kamen immer wieder neue Macken dazu. Konnte ich die ersten Jahre noch einige mit einer positiven Einstellung wettmachen, so gelang es mir zehn Jahre später nicht mehr, meine Kräfte zu stabilisieren geschw. denn, aufrecht zu erhalten. Nach der betriebsbedingten Kündigung 2004 (ich war 24 Jahre im Betrieb) fing es mit Selbstzweifeln an,konnte mich aber wieder berappeln und habe neue Aufgaben gefunden. Aber meine Kräfte ließen mich immer öfter im Stich. Ich war zunehmend körperlich nicht mehr belastbar, ohne es zu bemerken, schlichen sich dann die seelischen Probleme in mein Leben ein, bis ich Anfang 2016 gar nichts mehr konnte..., ich konnte den Anforderungen des (Arbeits-)Lebens nicht mehr gerecht werden, und damit auch nicht mir selbst und meinen Ansprüchen.

Nun, meine Erfahrung ist, mache alles so, wie DU es für richtig hälst. Niemand sonst kann in dich hineinsehen, niemand sonst kennt dich besser, als du selbst. Höre auf deinen Bauch und deinen Kopf. Sich zu mehr Training zwingen um zu erkennen, es geht eben doch nicht so, wie ich es möchte, macht dich nicht zufriedener. Akzeptiere dein ICH so, wie es ist und blicke nicht immer auf das, was du NICHT mehr kannst, sondern freue dich über das, was du noch schaffst.

In diesem Sinne die besten Wünsche, finde deinen Ausgleich zwischen dem Bedürfnis nach Ruhr und dich auspowern.

Liebe Grüße

Elbkind


 
 
BeitragVerfasst: 15. Okt 2020, 15:45 

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Mich haben die Kräfte eher schleichend verlassen im Verlauf vieler Jahre. Das begann definitiv schon in der Schulzeit. Ich musste auch oft über die Grenzen der Belastbarkeit gehen.
In den letzten Jahren, nachdem ich mal erfahren durfte, woran das eigentlich liegt, kam dann ein solches Tief, wie ich es noch nie vorher erlebte. Ich sagte immer, das wäre eine Ernüchterungsdepression. Man sieht es, und kann damit noch gar nicht wirklich umgehen.
Konnte mir gar nix mehr vorstellen, was mit Kraft zu tun hat, und war auch sehr schnell erschöpft.
Trotzdem, manchmal mache ich auch mal einen längeren Spaziergang, und die frische Luft und das umhergehen tut dann doch auch gut. Von körperlicher Erschöpfung (wenn nicht zu stark) schläft man besser wie von geistiger Übermüdung.

Wenn ich meiner Intuition glauben kann, werden die Kräfte vermutlich bald wieder zurück kommen.

Katerle, passe gut auf deine Grenzen auf. Lasse redn wie bei den Ärzten (das Lied). Die meisten verstehen nicht genug von Depris und meinen, man könne sonstwas reißen, wenn man daheim ist.
Das das nicht so ist, wissen wir ja alle.

PS
Habe jetzt auch ein Keyboard, geschenkt bekommen, und versuche, dem Teil halbwegs richtige Töne zu entlocken.... Schwer....manchmal klappts... Aber ich kann gut abschalten damit.


 
 
BeitragVerfasst: 15. Okt 2020, 16:55 

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Hallo zusammen,

bei mir ist es auch so, dass Sport leider nicht hilft. Wenn ich erschöpft bin und mich trotzdem zwinge in irgendeiner Form aktiv zu werden, auch wenn es nur ein kleiner Spaziergang ist, dann falle ich danach regelrecht um. Da geht dann wirklich nichts mehr. An manchen Tagen geht es mir insgesamt besser, da sind Aktivitäten eher möglich. Trotzdem muss ich auch an den guten Tagen sehr auf meine Grenzen achten. Verlange ich mir zu viel ab, dann muss ich es danach wieder büßen. Ich habe sehr lange Zeit versucht, regelmäßig Sport zu treiben um wieder Kraft und Kondition aufzubauen. Leider hat es nicht funktioniert. Von 2013 - 2019 habe ich z.B. regelmäßig tagsüber Pflegehunde betreut. Wenn ich dann mit dem jeweiligen Hund eine Runde gelaufen bin, sind wir immer heim gekommen, der Hund legte sich ins Körbchen, ich viel völlig entkräftet auf mein Sofa. Dort lag ich dann oft, bis es Zeit war für die nächste Gassirunde....Immer wieder war ich erstaunt, wenn ich unterwegs Menschen getroffen habe, die die Gassirunden mit ihrem Hund als Erholung für sich nutzen konnten. Für mich war es Schwerstarbeit. Gesunde Menschen können das nicht verstehen. Obwohl ich in den ersten Jahren noch gehofft habe, irgendwann wieder Kraft und Ausdauer aufbauen zu können, wenn ich nur nicht aufgebe...weiter dran bleibe...hat es leider nicht funktioniert. Auch nach 6 Jahren täglichen "Trainings" war ich nach jedem Spaziergang komplett erschöpft. Letztes Jahr habe ich das Hundesitting dann aufgegeben. Es wurde einfach zu viel und mein Zustand hat sich nicht verbessert. Ich beneide jeden, der über regelmäßige sportliche Aktivitäten auf ein besseres Ernergielevel kommt, sich durch die Bewegung besser fühlt und auch die depressiven Phasen damit bewältigen kann. Bei mir funktioniert es nicht. Schade.

LG Kenny


 
 
BeitragVerfasst: 15. Okt 2020, 18:02 

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Beiträge: 27
 
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Hallo Katerle,

da bei mir eine OP und die Depression relativ nah beieinander liegen, kann ich nicht sagen, was an meiner Kraftlosigkeit woher kommt.
Ich habe mit spazierengehen angefangen. Am Anfang habe ich für circa 3 km eine knappe Stunde gebraucht und danach ging nichts mehr. Inzwischen schaffe ich knappe 6 km in einer Stunde (immer noch langsamer als früher, aber o.k.).
Über lange Zeit waren bei mir keine Fortschritte.
Ich habe das Glück, daß ich einen (Hobby-)Sportler in der Familie habe, der mir dann gesagt hat, daß ich falsch "trainiere". Mit seinen Tipps wurde es dann ganz langsam besser.
Ich muß mindestens 1 Pausentag pro Woche einlegen, die Intensität muß unterschiedlich sein, ....

Keine Ahnung, ob Dir das auch helfen kann.

Viele Grüße
Suchende


 
 
BeitragVerfasst: 15. Okt 2020, 23:30 

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Ersteinmal vielen herzlichen Dank für eure Antworten.

@ Elbkind

So werde ich es machen, mein ICH so akzeptieren, wie es ist und nicht auf das blicken, was ICH NICHT mehr kann, sondern mich über das freuen, was ich noch schaffe. Schön ausgedrückt. Danke dir.

@ Gertrud

Ebenfalls danke.

Freue mich auch von dir zu lesen. Das Lied kenne ich auch. Genau so sehe ich das auch. Ist ja toll mit dem Keyboard, wünsche dir viel Freude damit.

@ Kenny
@ Suchende

Auch danke für eure Erfahrungen.

Liebe Grüße
Katerle


 
 
BeitragVerfasst: 16. Okt 2020, 04:28 

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Hallo Katerle,

ich versuche auch täglich Sport zu machen. Einfach aus dem Grund, dass ich mich dann besser motivieren kann. Wenn ich mir zwei Mal pro Woche vornehme, dann diskutiere ich sonst täglich mit mir und komme am Ende nicht auf zwei Mal pro Woche.
Wenn ich erschöpft bin, dann mache ich nicht viel, ansonsten geht es mir danach noch schlechter. Ich versuche mir meine Kräfte einzuteilen, weiß inzwischen, dass es nichts bringt, wenn ich über die Grenzen hinausgehe.

Mir fällt es auch sehr schwer zu akzeptieren, dass ich nicht mehr so kann, wie früher. Bin damals einfach los und konnte meine 15 Kilometer in guter Zeit laufe und es war auch noch entspannend. Joggen schaffe ich aktuell gar nicht und manchmal vermisse ich es. Aber hilft ja nichts, wenn die Kraft dann überall sonst fehlt und man anschließend nur noch im Bett liegen kann.

Liebe Grüße und einen schönen Tag


 
 
BeitragVerfasst: 16. Okt 2020, 06:38 

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Danke dir auch Schlafmütz für deine Antwort.

Anfangs ging ja garnichts mehr und dann war ich noch weiter Fahrrad gefahren, aber danach war ich immer sehr erschöpft. Und ich hatte dann auch zwei Mal in der Woche Sport gemacht daheim. Ich versuche das auch, meine Kräfte einzuteilen, denn auch mir tut es nicht gut, über meine Grenzen zu gehen.
Mir war es damals auch schwergefallen, zu akzeptieren, dass ich nicht mehr so konnte, wie früher. War ja auch mal in Leichtathletik und später in anderen sportlichen Aktivitäten. Joggen schaffe ich auch nicht, nur ganz kleine Runden. Aber ich laufe gerne zu Fuß udn das hilft mir auch sehr.
Schlimmer war aber für mich, dass manche aus meinem Umfeld mir öfters zu verstehen gaben, dass ich nur nicht wollte, obwohl es meine Kräfte nicht mehr zuließen. Das hatte mich noch zusätzlich verletzt. Inzwischen kümmert es mich nicht mehr, wenn andere so urteilen.

Letztens war so eine Situation, ich fühlte mich aufgrund der Schmerzen nicht mehr aufnahmefähig und ich nochmal nachfragen musste. Da reagierte mein Gegenüber sehr genervt und meinte, es würde mich nicht interessieren... Da sagte ich aber meine Meinung dazu, obwohl ich manchmal den Eindruck habe, das manche garnicht nachvollziehen können, wie es einen überhaupt geht. Ich meine, wenn es mich nicht interessiert hätte, dann hätte ich doch nicht nachgefragt. Krass, sich immer wieder erklären zu müssen, wenn es einen schlecht geht und man nichts mehr aufnehmen kann. Gut, man siehts mir nicht so an, weil ich trotzdem meine Sachen mache, trotzdem ist es belastend...

Liebe Grüße
Katerle


 
 
BeitragVerfasst: 16. Okt 2020, 07:53 

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Spazieren gehen tut mir auch gut, aber aufraffen kann ich mich selten. Ich glaub nicht mehr so zu können, wie man mal konnte und wie man gern möchte, ist immer schwer. Aber irgendwie beruhigend, dass es nicht nur mir so geht. Manchmal fühle ich mich so anders, als alle anderen, dass es das ganze nur noch schlimmer macht. Und wenn dann noch von Freunden oder Bekannten deutlich gemacht wird, dass man nur nicht möchte, dann ist das wirklich schwierig, das kenne ich leider auch. Wie hast du es geschafft, dass dir egal wurde, was die Anderen denken?

Ich finde, dass du auf die Situation letztens super reagiert hast. Seine Meinung in einer solchen Situation zu vertreten, benötigt ja auch Mut und Selbstvertrauen. Toll, dass du das geschafft hast.
Kann mir aber gut vorstellen, dass das trotzdem belastend ist.

Liebe Grüße


 
 
BeitragVerfasst: 16. Okt 2020, 11:23 

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Ihr Lieben,
liebe Katerle, das ist ein interessantes Thema, bei dem sicher alle hier im Forum mitreden können.
Ich lese ja fast alle deiner Beiträge und bewundere dich dafür,mit wie viel Struktur du jeden Tag angehst. Ich finde, das hat auch sehr viel mit bewusster Krafteinteilung zu tun.
Letztendlich ist es nur deine Sache, wie viel du dir zumutest.Es geht keinen etwas an, vor allem keinen außerhalb deiner Familie. Wir alle wissen, dass nicht jeder unsere Krankheit versteht.
Wenn ich etwas gelernt habe im jahrelangen
Leben mit Depressionen, dann das, dass ich mich nicht mehr über sogenannte unqualifizierte Äußerungen anderer ärgere. Sie wissen es nicht besser.
Ein Problem für mich ist aber nach wie vor, immer mal wieder- vor allem in der Familie - auf meine niedrige Belastungsgrenze hinzuweisen. Das ist oft eine Gratwanderung, weil es meistens um die Betreuung der Enkel geht.
Da habe ich gleich ein aktuelles Beispiel. Übers Wochenende ist die Tochter eines befreundeten Ehepaares bei unserer Tochter , weil beide Eltern arbeiten müssen.
Die Übergangswohnung , in der unsere jungen Leute wegen des Bauens vorübergehend wohnen, ist zu klein. Unsere Tochter war einfach davon ausgegangen, dass das Mädchen und unser großer Enkel bei uns schlafen. Ich habe ihr gesagt, dass ich mich überfordert fühle, wenn ich auf ein fremdes Kind aufpassen soll. Schlafen können sie hier, aber nur, wenn jemand von den Erwachsenen mit dableibt.

Es wird wohl immer wieder so sein, dass wir klar sagen müssen, was geht und was nicht.
Ich neige oft noch dazu, mich rechtfertigen zu wollen. Meine andere Tochter erinnert mich jedes Mal daran, dass ich das nicht muss.

Liebe Katerle, lass dich nicht beirren. Gehe einfach deinen Weg so wie bisher.

LG,Edda


 
 
BeitragVerfasst: 16. Okt 2020, 17:01 

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Danke euch auch sehr für euren Zuspruch. Erstmal die gute Nachricht, meine Schmerzen wurden heute im Laufe des Tages besser, aber gut fühle ich mich trotzdem nicht.

@ Schlafmütz

Ja das ist wirklich beruhigend, dass es einen damit nicht alleine so geht.
Wie ich das geschafft habe? Ich habe einfach weitergemacht und bin meinen Weg gegangen, auch wenn die anderen große Vorurteile hatten.
War auch froh, meine Meinung gesagt zu haben, denn danach waren die Wogen wieder geglättet. es ist halt nur nicht einfach, wenns einen schlecht geht, sich noch zur Wehr setzen zu müssen. Weißt du, wie ich es meine?
Ausserdem frage ich ja manchmal auch nach, weil ich Hörprobleme habe und das ist halt auch nicht so einfach und mit der Konzentration habe ich eh Probleme, aber das werdet ihr wohl auch kennen.

@ Edda

Danke dir auch sehr für deine Worte.
Prima das du dich auch nicht mehr über solche unqualifizierten Äusserungen anderer ärgerst... Das ist ein enormer Fortschritt für uns.
Das Problem kenne ich auch gut, Familienmitglieder auf meine Belastungsgrenze hinzuweisen.
Verstehe dich da auch sehr gut bei diesem Beispiel, was du beschrieben hast.
Mir ist eine Woche auch zuviel, meinen Enkel zu nehmen und ich hatte auch schon gesagt, dass mir 4 Tage reichen, weil es mich sonst überfordert. Aber da kann ich mit meinen Kindern drüber reden und das ist viel wert. Naja, von Freitag bis Sonntag oder von Samstag zu Sonntag würde mir auch schon reichen, nur wegen der Entfernung wäre das auch zuviel Aufwand für meine Kinder, sehe ich zumindest so.
Z. B. sagten auch meine Kinder, sie wären beruhigter, wenn die Katze bei uns ist, wenn sie im Urlaub sind. Da kann ich auch schwer nein sagen. Und ich freue mich ja auch, wenn ich ihnen mal was Gutes tuen kann.

Liebe Grüße
Katerle


 
 
BeitragVerfasst: 19. Okt 2020, 16:25 

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Hey ihr Lieben,

heute sind meine Schmerzen besser, ausserdem hatte ich mir was von der Seele geschrieben, was so alles in meinem Kopf rumschwirrte und was mich belastete. Denn schön ist das nicht, wenn starke Schmerzen vorhanden sind und du noch dazu verletzt wirst mit Worten. Fühle mich heute immer noch nicht gut, auch wenn ich meine Sachen gemacht habe. Bin diese Woche noch bei meiner Hausärztin.

Wie gehts euch so?

LG Katerle


 
 
BeitragVerfasst: 22. Okt 2020, 09:54 

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Ich habe mir vorgenommen, weiter zu machen. Und zwar werde ich meine Meinung gleich sagen, wenn es mal wieder nötig ist (also wenn mal wieder so ne verletzende Äusserung kommt).

LG Katerle


 
 
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