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BeitragVerfasst: 29. Jul 2021, 10:08 

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Hallo Sonnenschein,

Mir geht es auch nach den Stunden oft nicht gut. Ich bin darauf mittlerweile vorbereitet und halte mir die Nachmittage nach den Stunden frei. Ich brauche auch immer einige Tage, um aus der Hochspannung wieder rauszukommen. Ähnlich wie SonneundDunkelheit habe ich einige Absprachen mit meiner Therapeutin und mit mir selber:
- auch ich darf in der Praxis bleiben, bis ich wieder alltagsfähig bin (liegt auch am Dissoziieren)
- wir vereinbaren nach jeder Stunde, inwieweit ich mich telefonisch melden darf / soll bei Schwierigkeiten (habe ich aber noch nie aktiv genutzt)
- ich mache mir immer schon vor der Stunde einen Plan, was ich mir danach Gutes tun kann
- ich nutze die schwere Zeit nach Stunden oft um zu lernen, wie ich mich selber regulieren kann. Das ist ja letztendlich das, was man irgendwann auch alleine hinkriegen muss. Ich versuche mich also nicht so sehr auf meine Stimmung zu konzentrieren, sondern eher auf die Frage: Was kann ich jetzt tun?
- Mir hilft gedanklich auch immer ganz stark die Orientierung im Hier &Jetzt. Es ist 2021, die Sonne scheint, der Himmel ist blau etc....

Liebe Grüße!


 
 
BeitragVerfasst: 31. Jul 2021, 09:54 

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Hallo SonneundDunkelheit und alle anderen Mitlesenden,

entschuldige, dass ich jetzt erst antworte, aber die letzten Tage waren noch anstrengend. Seit gestern geht es aber wieder.

An dem belastenden Thema waren wir ja schon mal dran. Aber es wurde jetzt in der letzten Stunde wieder mit EMDR gearbeitet. Nach der Stunde selber ging es eigentlich auch, außer dass viel Traurigkeit (noch in der Stunde hoch gekommen ist). Ich durfte mir zum Abschluss noch eine Übung aussuchen und wollte dann mit ihr den sicheren Ort machen, aber musste abbrechen, weil da so viel an Emotion war.

Ich hatte auch überlegt, sie anzuschreiben, und um ein Telefonat zu bitten oder halt einfach noch keine kurze Mail mit den Dingen, die belasten zu schreiben. Aber habe dass dann doch verworfen, weil mir noch einige solcher Sitzungen bevor stehen und es da vielleicht noch notwendiger sein könnte. Ich weiß, dass sie mir angeboten hat, mich melden zu dürfen, aber ich möchte sie auch nicht zu sehr beanspruchen.

@Meridian
Da hast Du schon Recht. Vielleicht war ich auch einfach überfordert, weil es mir sooo gut ging und dann ist halt viel "altes" wieder hochgespült worden. Ich neige einfach dazu, die unangenehmen Dinge gut wegpacken zu können.

@Marleo84
Ich habe die Zeit nach der Therapie auch immer nichts vor. Erstens ist es meistens sowieso schon 19 Uhr, wenn ich dann zu Hause bin und zweitens brauch ich dann auch meine Ruhe, um das nachwirken lassen zu können. An der Selbstregulation arbeite ich auch. Mittlerweile ist es so, dass ich damit, ich würde sagen gut klar komme, also kein SVV mehr. Schwieriger ist es aber tatsächlich, wenn ich mich so dermaßen erschöpft fühle, dass ich wirklich nur noch schlafen möchte, aber auch merke, dass ich das brauche.

Ich hoffe jetzt einfach mal, dass es nach der nächsten Stunde nicht mehr ganz so extrem ist. Und falls doch, werde ich mich dann zwischendurch doch mal bei meiner Thera melden. Das kann ja auch entlasten.

Lieben Dank Euch allen und ein schönes Wochenende.
Sonnenschein


 
 
BeitragVerfasst: 7. Aug 2021, 18:48 

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Hallo zusammen,

wieder eine sehr anstrengende Sitzung und Woche im Nachgang. Mittwoch auch ein Telefonat mit meiner Thera gehabt. Gestern hätte ich fast nochmal um ein Telefonat gebeten. Aber so langsam geht es wieder.

Habe versucht gut für mich zu sorgen.

Eben habe ich dann den mir empfohlenen Psychiater schriftlich für ein Erstgespräch kontaktiert. Bisher habe ich das eher weggeschoben. Aber der Gutachter hatte das ja "bemängelt" und meine Thera hält das auch für sinnvoll, damit ich ein "Sicherheitsnetz" für nach der Therapie bzw. begleitend habe.

Irgendwie hoffe ich ja schon, dass es zeitnah mit einem Termin klappt. Auch wenn ich mir andererseits wünsche, dass es nicht nötig wäre. Aber jetzt die 2 Wochen haben mir gezeigt, dass ich doch noch mehr Hilfe benötige als mir lieb wäre.

Gruß
Sonnenschein


 
 
BeitragVerfasst: 8. Aug 2021, 11:23 

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Hallo Sonnenschein,

so ein "Sicherheitsnetz" zu haben ist gut, vor allem in der therapiefreien Zeit.
Ich bin den umgekehrten Weg gegangen, hatte also erst den Psychiater, der mich immer unterstützt hat und den ich in Krisen anrufen konnte und habe erst später eine ambulante Therapie begonnen.
Jetzt habe ich nur noch in größeren Abständen Termine bei ihm, aber zu wissen, dass es noch einen
Ansprechpartner gibt, wenn mein Therapeut z.B. in Urlaub ist oder nach dem Ende der Therapie, ist ganz viel wert.
Es ist verständlich, dass du gehofft hast, diese Unterstützung nicht zu brauchen, aber vielleicht kannst du es auch so sehen, dass es einfach gut ist, sie zu haben, auch wenn du sie vielleicht gar nicht so oft in Anspruch nehmen musst.
Hoffentlich klappet es zeitnah mit dem Termin.

LG, Meridian


 
 
BeitragVerfasst: 8. Aug 2021, 12:48 

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Hallo Sonnenschein,

dass die Woche wieder so anstrengend war, tut mir leid. Es freut mich allerdings zu lesen, dass du versucht hast, für dich gut zu sorgen. Das ist schon mal ein Fortschritt.

Ich denke, dass es dir (auch rein formal gesehen) helfen kann, noch einen Psychiater mit im Boot zu haben, ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche - sei bitte nicht enttäuscht, dass es mitunter auch etwas länger dauern kann, bis du den richtigen findest. Notfalls könntest du es auch über die Terminvermittlungsnummer versuchen, falls die Suche nicht klappt.

Ansonsten kann mich dem, was Meridian geschrieben hat, nur anschließen. Es schadet sicher nicht, könnte aber von Nutzen sein, hin und wieder einen Termin beim Psychiater zu haben (allzu regelmäßig wird die Zeit, die Psychiater zur Verfügung haben, wohl eher nicht sein; insofern: sieh es möglichst locker).

Liebe Grüße und viel Erfolg wünsche ich dir
Mime

_________________
Wir müssen lernen, die Menschen weniger auf das, was sie tun und unterlassen, als auf das, was sie erleiden, anzusehen.
(Dietrich Bonhoeffer)


 
 
BeitragVerfasst: 8. Aug 2021, 14:20 

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Hallo Meridian und hallo Mime,

ich hab mich auf der Seite, des von mir ausgesuchten Psychiaters, etwas eingelesen. Er kommuniziert das auch so, dass man dann halt im Quartal Anspruch auf 1 Gespräch hat. Das Erstgespräch würde 50 Minuten ggfs. länger dauern. Und die Dauer der anderen Gespräche liegen wohl bei 20-30 Minuten. Ein richtig tiefer Austausch ist das ja nicht und ich denke auch eher, dass es darum geht, dann ggfs kurzfristig weitere Maßnahmen einleiten zu können. Ich denke, es würde ja auch reichen, wenn er die Eckpunkte kennt. Er selber ist auch noch Psychotherapeut und bietet Verhaltenstherapie und tiefenpsych. Therapie an. Also schon eine gute Kombi.

Weitere Psychiater hab ich erstmal nicht kontaktiert. Ich hatte bereits in meinem näheren Wohnumfeld gesucht, da aber nichts passendes bzw. auf Anhieb sympathisches gefunden. Deshalb versuche ich es erstmal bei ihm nur.

Nein, ich mach mir keine große Hoffnung, dass ich kurzfristig einen Termin erhalten werde. Vielleicht gegen Ende des Jahres oder auch erst nächstes Jahr. Notfalls hab ich ja auch noch meinen Hausarzt, die Telefonseelsorge und ja auch noch meine Therapeutin für eine gewisse Zeit. Stress mache ich mir damit nicht.

Ja, ich hoffe, dass ich wieder so viel Kraft getankt habe, um die nächste Stunde gut hinzubekommen.

Einen schönen restlichen Sonntag!

LG
Sonnenschein


 
 
BeitragVerfasst: 9. Aug 2021, 20:11 

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Guten Abend zusammen,

heute wieder eine anstrengende Stunde gehabt. Ich hoffe, dass die Auswirkungen nicht so schlimm werden, wie in der letzten Woche. Bzw. dass ich damit besser klar kommen werde. Ich habe wieder das Angeobt erhalten, telefonieren zu dürfen, an einem Tag ist meine Thera allerdings nicht erreichbar. Dann soll ich notfalls die anderen Möglichkeiten (Telefonseelsorge usw.) nutzen.

Ich bin gerade auch sehr dankbar, dass ich so eine gute Therapeutin habe. Ich denke, es wäre sonst schwieriger. Sie hat mich wieder gut, durch die Stunde geleitet, so dass ich mich auch sicher fühlen konnte. Auch die Möglichkeit, mich wieder melden zu können, hat sie nochmals gesagt..

Demnächst stehen Urlaube an, einmal bei mir und bei ihr auch direkt im Anschluss. Den legt sie jetzt etwas anders, damit wir keine 3 Wochen Pause, sondern nur 2 haben. Das haben wir heute besprochen. Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Wir sind zwar gerade in einem ziemlich schwierigen Prozess, aber das hätte ich nicht wirklich erwartet.

Der Psychiater nimmt leider zur Zeit keine Patienten an. Dort werde ich erst im Oktober nochmal nachfragen können. Ich habe jetzt noch jemanden kontaktiert, aber werde das jetzt nicht auf biegen und brechen versuchen. Wenn es klappt, ist es gut, wenn nicht, dann auch.

Ich versuche mich jetzt noch etwas mit einem Film abzulenken, morgen gehe ich arbeiten und dann werde ich auch etwas Sport in den Tag einbauen, damit mein Kopf nicht zu viel Zeit zum grübeln hat.

Allen eine gute Nacht.

Sonnenschein


 
 
BeitragVerfasst: 1. Okt 2021, 20:01 

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Hallo zusammen,

nach längerer Zeit mal wieder ein reflektieren hier.

Die Therapie läuft bald aus. Dazwischen noch der Jahresurlaub meiner Thera. Ich bin irgendwie zwiegespalten. Einerseits freue ich mich, die Therapie zu beenden. Habe heute noch eine Mail von ihr erhalten, in der sie schrieb, dass ich viel geschafft habe. Und das merke ich gerade auch extrem. Es ist einiges möglich, was vorher nur mit Bauchschmerzen und Panik verbunden war. Natürlich gibt es noch einiges, was nicht bearbeitet wurde, oder werden kann. Diese freie Zeit, die dann weg fällt, will ich so lange wie möglich für positive Dinge nutzen. Als Zeit, nur für mich.

Andererseits bin ich traurig, weil die Sicherheit der Therapie wegfallen wird. Ein fester Termin, an dem ich sein darf, wie ich will und sagen kann, was ich will. Wo ich mich sicher fühle, mit allem, was mich belastet, ängstigt usw.

In den letzten Stunden wird es dann auch um den Abschied gehen. Wir werden das gemeinsam noch besprechen, wie wir das gestalten. Es waren dann 2 Jahre, die sehr intensiv, anstrengend, herausfordernd aber auch gut waren.

Ich habe jetzt auch ein neues Kapitel in meinem Leben aufgeschlagen. Ich versuche mich an einem Studium (neben der Arbeit). Das wäre vor der Therapie undenkbar gewesen, so eine Veränderung. Aber ich bin schon in Kontakt mit vielen neuen Menschen. Zwar nur virtuell, aber es ist ein erster Schritt.

Trotzdem fühle ich gerade eine große Traurigkeit in mir. Aber vielleicht darf die jetzt auch da sein.

LG
Sonnenschein


 
 
BeitragVerfasst: 2. Okt 2021, 11:04 

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Hallo Sonnenschein,

schön, von dir zu lesen :) und dass das Resumee sowohl von deiner Therapeutin als auch von dir positiv ausfällt.

Dass es weiterhin unbearbeitete Themen geben wird, finde ich normal - man kann nicht das ganze Leben in eine stundenbegrenzte Therapie packen und: vielleicht waren die Themen einfach noch nicht "dran", weil es ggf. auch bei dir um "Basics" ging (z. B. Kontakte knüpfen, keine Bauchschmerzen/Panik mehr bei einigen Situationen zu haben usw.).

Bei mir war es damals in der Therapie so, dass viel Basisarbeit erforderlich war (die mir dann aber im Laufe der Zeit nach der Therapie viel geholfen hat). Ich habe es z. B. daran gemerkt, dass ich m ich ggf. an einen Satz der Therapeutin oder ein Gesprächsthema erinnert habe, und man gegen meine alten Gewohnheiten [im Sinne von besser / selbstbewusster / sicherer] auf die neue Situation reagiert habe.
Und solche positiven Erlebnisse nach der Therapie wünsche ich dir auch.

Dass du derzeit eine große Traurigkeit verspürst, ist für mich total nachvollziehbar (auch wenn ich diese meine Therapeutin betreffend nicht empfunden habe, könnte mir aber vorstellen, genauso wie du zu reagieren, wenn es so ein gutes Verhältnis wie bei dir und deiner Therapeutin gegeben hätte).
Es zeigt ja, dass die Verbindung zu deiner Therapeutin sehr gut war und Abschiednehmen ist für viele hier wohl generell kein leichtes Thema (ist bei mir ähnlich). Manchmal wandelt sich die Traurigkeit dann auch in Dankbarkeit, diesen Menschen begegnet zu sein - und doch schließt es ein Betrauern, dass diese Zeit vorüber ist, nicht aus. Und wie gesagt: es bleibt ja einiges in der Therapie Erarbeitete noch haften und birgt die Chance, auch in das weitere Leben hineinzuwirken.

Ich finde es gut, dass du mit deiner Therapeutin im Gespräch bist, wie ihr die verbleibenden Stunden gestalten wollt und dass du dir vorgenommen hast (so lese ich es zumindest heraus), die freie Zeit dann für dich gut tuend nutzen zu wollen. Hast du schon eine Idee, wie du sie gestalten möchtest?

Das mit dem Studium neben der Arbeit zollt meinen ganzen Respekt. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei und dass die virtuellen Kontakte dir gut tun und hier und da ggf. auch in "reale" umgewandelt werden.

Alles Gute dir und liebe Grüße
Mime

_________________
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(Dietrich Bonhoeffer)


 
 
BeitragVerfasst: 3. Okt 2021, 10:50 

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Hallo Mime,

ja, das geht wirklich nicht, sein ganzes Leben bzw. alle Themen in der "kürze der Zeit" zu bearbeiten.

In vielen Situationen ist es tatsächlich so, dass mir dann die Gespräche darüber einfallen und ich das erarbeitete anwenden kann.

Die Sache mit dem Abschied wird schon auch noch eine Herausforderung. Wobei ich mir denken kann, dass es auch für Therapeuten nicht immer einfach ist, nach so intensiven Settings, da einen Schlussstrich zu ziehen. Es sind ja auch nur Menschen. Und der Gedanke ist tröstlich, dass es vielleicht von beiden Seiten schwer fällt.

Ich bin gespannt, wie morgen das Gespräch wird. Das hat mich schon das ganze Wochenende beschäftigt.

Ja, ich denke, ich werde einfach für mich positive Sachen, vielleicht wieder mit Yoga anfangen, ein gutes Buch lesen, spazieren gehen, also alles die Dinge, die man positive skills nennt.

Puh, ja, das wird noch eine ziemliche Herausforderung mit dem Studium. Gut ist, dass ich keinen Druck habe, es machen zu müssen. Das ich es erst mal mit dem Semester versuche und schaue, ob es klappt und wohin es mich führt. Auch mit den Kontakten, die ich darüber schon geschlossen habe. Ich denke schon, dass sich der ein oder andere auch in Real ergibt, eine Kommilitonin wohnt nicht allzu weit weg.

LG
Sonnenschein


 
 
BeitragVerfasst: 5. Okt 2021, 09:46 

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Hallo Sonnenschein,

schön, dass du so ein positives Fazit deiner Therapie ziehen kannst und die Veränderungen sich ja auch tatsächlich bemerkbar machen. Du hast ein Studium begonnen und dadurch neue Kontakte und du sorgst gut für dich.
Die Traurigkeit, wenn die Therapie endet, gehört wohl dazu und ist auch mehr als verständlich, denn die wöchentlichen Gespräche und die Beziehung zur Therapeutin hatten in den zwei Jahren
eine ganz große Bedeutung.
Wichtig ist, dass ihr das jetzt zusammen gut abschließen könnt. Der Prozess, der in der Therapie
begonnen hat, endet ja nicht mit der letzten Sitzung, sondern das setzt sich fort und ich glaube, darum geht es auch, nämlich das gemeinsam Erarbeitete zu verinnerlichen und anwenden zu können und ich habe den Eindruck, das machst du.
Ich wünsche dir alles Gute.

Liebe Grüße,
Meridian


 
 
BeitragVerfasst: 6. Okt 2021, 06:19 

Registriert: 31. Dez 2018, 18:42
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Hallo Meridian,

ja, das definitiv. Ich bin froh, dass ich es so weit geschafft habe. Das hätte ich vorher nicht wirklich erwartet.

Im Gespräch am Montag hat sie mir auch nochmal klar gesagt, dass die Traurigkeit über das Therapieende ein verständliches Gefühl ist. Das soll Platz haben, denn es gehört dazu.

Ich hoffe, dass mir die erlernten Dinge weiterhin so gut im Gedächtnis bleiben bzw. dass ich sie weiterhin anwenden kann, auch weit über das Therapieende hinaus.

Jetzt heißt es aber erstmal wieder 4 Wochen Pause wg. Urlaub überstehen. Montag hatten wir noch eine EMDR-Sitzung, die schon sehr anstrengend war und deren Auswirkungen ich noch gut merke.

Eigentlich dachte ich, wären wir mit dieser Sequenz jetzt fertig, aber sie will diese nach dem Urlaub nochmals wiederholen, obwohl da noch 3 Sequenzen vor mir liegen und wir nur noch 10 Stunden haben. Ich weiß nicht, ob das zu schaffen ist.

Dir auch alles Gute.

Sonnenschein


 
 
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