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 Betreff des Beitrags: Weitere Psychotherapie/stat. Klinik?
BeitragVerfasst: 4. Feb 2021, 18:03 

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Guten Tag Foren-Mitglieder,

ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen: :hello:

Ich bin Mitte 50, beziehe eine volle befristete EMR. Z.zt. mache ich Begutachtungen bzgl. GdB durch.

Meine Diagnosen: persönl.Störung, rez. Depressionen mittel-schwer, Angststör., Zwang, Anpassungsstörung, soz. Rückzug, neben chron. Schmerzstörungen noch einige andere körperliche Erkrankungen, Blutkrankheit, RLS, somatoforme Diagnosen, Darmerkrankt.....(ich hör auf) :roll:

Meinen ersten psychiatrischen Aufenthalt hatte ich 2007 für 6 Mo. Anschließend VT. Immer wieder hatte ich Rückschläge, nahm frei verkäufliche Medis., besuchte Entspannungskurse. Als das nicht half, erhielt ich durch eine FA Medis verschrieben. Will sagen, über all die Jahre war ich nicht wirklich Symptom-frei.

Als zusammen reißen, Fassade nicht mehr aufrecht zu erhalten war, Reha, VT, Klinik, Ergotherapie. Es folgte EMR, ich habe keinen Arbeitsplatz mehr, die VT wurde nach 1,5 Jahren mangels Effektivität beendet, eine andere Therapieform empfohlen.

Ich war sofort auf der Suche nach neue Therapeuten, meine Ärztin bremste mich. Ich sollte erst mal ein paar Monate zur Ruhe kommen.

Jetzt steht die Frage an, ob ich einen erneuten Versuch starte. Ich fühle mich nicht stabil genug für eine intensive Theraform. Eigentlich möchte ich nicht mehr in meinen Erkrankungen rumstochern. Andererseits habe ich die Befürchtung, wenn ich meinen Verlängerungsantrag zur weiteren EMR stellen würde, die DRV entweder sagt..."keine Versuche unternommen um zu genesen" (Spontanheilung?)....oder....ich solle diese erst mal beenden, dann wird entschieden...oder spielt es keine Rolle.

Andererseits denke ich, ohne einen weiteren Versuch, kann es nicht besser werden. Andererseits habe ich Angst, das mich das wieder völlig aus dem Schuh haut, die Heulerei wieder weiter geht.

Ich bin hin und her gerissen. Darf ich mich dagegen entscheiden ohne Nachteile zu erhalten oder muss ich bzgl. der DRV erneut in den Ring steigen ? Ich bekomme seit Jahren hoch dosierte Psychopharmaka und BTM.

Vielleicht hat jemand im Forum ähnliches erlebt oder kann meine Bedenken verstehen, zerstreuen ?

Erst mal lieben Dank für´s lesen.

VG Lollo789


 
 
BeitragVerfasst: 15. Feb 2021, 13:39 

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Hallo Lollo789,

deine Bedenken sind verständlich, aber selbst wenn Du keine Therapie machst kann die DRV nicht davon ausgehen, dass Du geheilt bist. Wenn Du eine Verlängerung Deiner EM Rente beantragst, hat die DRV aber folgende Möglichkeiten darauf zu reagieren. 1. Du bekommst sie weiter verlängert, 2. Man lehnt eine Verlängerung ab. Dagegen kannst Du Widerspruch einlegen. 3. Man schickt Dich zu einem Gutachter oder in Reha, was nach eine Ablehnung mit darauffolgenden Widerspruch an sich der nächste Schritt der DRV wäre.
Bei einer Reha muss aber auch eine Reha Fähigkeit vorhanden sein. Eine nicht vorhandene, sollte von einem Facharzt bescheinigt sein.
Wichtig ist, die Verlängerung rechtzeitig zu beantragen. Wenn man das versäumt, läuft sie aus und dann kann man nur einen komplett neuen Rentenantrag stellen und steht u.U. erstmal ohne Geld da, bzw. muss ggf. Sozialhilfe beantragen.

Andersherum kann es ja auch sein, dass eine Therapie ambulant oder stationär Dich so stabilisiert, das eine Erwerbsfähigkeit wieder gegeben ist. Dann spielt es aber keine Rolle, ob Du auch wieder einen Job hast, Du bekämst keine oder vielleicht auch nur eine teilweise EM Rente.

Das wichtigste ist aber Deine Gesundheit. Wenn es nötig ist, solltest Du Dich entsprechend behandeln lassen, ambulant oder stationär.

Bei mir persönlich ist es so, ich bekam eine halbe EM Rente und stellte 6 oder 7 Monate vor Ablauf einen Antrag auf Verlängerung. Der wurde in sehr kurzer Zeit bewilligt. Ohne dass ich persönlich irgendwo antanzen musste und ohne weitere Rückfragen der DRV. Vielleicht lag es daran, dass es eine relativ niedrige Rente ist oder an der Corona Situation, oder am Entlassungsbericht der zuletzt besuchten Tagesklinik aus dem Vorjahr, das dies so geschah. Aber da kann ich nur spekulieren.

Viele Grüße
R.


 
 
BeitragVerfasst: 17. Feb 2021, 17:18 

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Hallo Nachtmensch,

zunächst herzlichen Dank für deine Nachricht....ich bin nicht so firm im Forum und tue mich noch schwer....

Wie die DRV das sieht, sollte ich eine Verlängerung benötigen, schwer zu sagen. Danke für´s durchspielen...

Zitat:
Andersherum kann es ja auch sein, dass eine Therapie ambulant oder stationär Dich so stabilisiert, das eine Erwerbsfähigkeit wieder gegeben ist. Dann spielt es aber keine Rolle, ob Du auch wieder einen Job hast, Du bekämst keine oder vielleicht auch nur eine teilweise EM Rente.

Deshalb möchte ich ja eine weitere Therapie nicht per se ausschließen und es wäre schön, ich wäre zumindest stabil, und sehe, das es in die richtige Richtung geht. Ich bin auch nach der Bewilligung und Beschäftigung in FA-Behandlung, erhalte weiter meine Medi`s.

Die Rückschläge aus der VT und Ergoth. hab ich noch nicht weggesteckt. Mir ist dergleichen noch nie passiert.... sie fühlen sich wie schlechte Schulnoten an u. haben mich echt runter gezogen.

Zitat:
Das wichtigste ist aber Deine Gesundheit. Wenn es nötig ist, solltest Du Dich entsprechend behandeln lassen, ambulant oder stationär.


Auch da fällt mir wieder die Entscheidung schwer. Ob und was. Wenn ich mich nicht in Thera begebe, schmore ich weiter im eigenen Saft. Das weiß ich. Eine Tagesklinik ist mir nicht vorstellbar, da ich schon Probleme habe, die vielen Std. ohne Rückzug auszuhalten. Corona macht mir die Entscheidung grad auch nicht leichter. Mein letzter Aufenthalt war 2018 stationär/ und ebenfalls auch Reha. Seit Sommer 20 habe ich keine Thera mehr.

Mir ist schon bange, wenn der Lockdown endet...bitte nicht falsch verstehen, aber dahinter kann ich gut meinen sozialen Rückzug verstecken u. leide nicht darunter.

Zitat:
Bei mir persönlich ist es so, ich bekam eine halbe EM Rente und stellte 6 oder 7 Monate vor Ablauf einen Antrag auf Verlängerung.


Dann hätte ich noch ein halbes Jahr....in "Behandlung" bin ich bei dem FA, hier erhielt ich meine AU-Bescheinigungen u. nach wie vor die Medikamente.

Irgendwie drehe ich mich im Kreis....

Danke für`s Lesen...

VG Lollo789


 
 
BeitragVerfasst: 17. Feb 2021, 18:53 

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Hallo Lolo789,

wie sich Rückschläge in der Therapie anfühlen, kann ich nachvollziehen. Hatte da auch so einige.
Das Du weiterhin beim Facharzt behandelt wirst, ist schon mal gut. Den würde die RV ja dann befragen und wenn Du vielleicht vorher mal antastest wie er zu einer Verlängerung steht, hast Du ja schon einen Anhaltspunkt.
Was den Lockdown angeht, verstehe ich Dich. Im Prinzip denke ich bisweilen auch so, aber hilfreich ist das ja eher weniger. Ich will zwar nicht unbedingt unter Leute, aber mal ins Museum oder ein ruhiges Cafe wäre schon mal wieder schön. Leider wird das wohl als letztes gelockert werden.

Viele Grüße
R.


 
 
BeitragVerfasst: 19. Feb 2021, 14:24 

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Hallo Nachtmensch,

ich blick hier nicht so gut durch....klicke ich nur auf Übersicht und sehe eingegangene Beiträge... :?: ...muss ich immer unter der gleichen Rubrik nachsehen? :?:

Auf jeden Fall hab ich die Nachricht jetzt gelesen....danke dafür.

Zitat:
Den würde die RV ja dann befragen und wenn Du vielleicht vorher mal antastest wie er zu einer Verlängerung steht, hast Du ja schon einen Anhaltspunkt.


Irgendwie traue ich mich nicht zu fragen....ich müsste den Verlängerungsantrag ja ca. August stellen. Seit Ende der VT hatte ich noch probat. Sitzungen bei 2 Theras. Eine geht in Rente...gerade bei der hatte ich ein gutes Gefühl....die andere traut sich das nicht zu...und es ist ja auch nicht so, dass ich keinen Versuch mehr wagen will.

Aufgrund der Ärztin hab ich ja dann von weiterer Suche abgelassen.

Ich meine mal gehört zu haben, dass, wenn nicht alle Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft werden, die DRV einer Verlängerung nicht zustimmen würde.

Es gibt ja von der letzten VT die schriftliche Empfehlung andere Theraform oder KH. Wenn ich diese beginne, muss ich die dann schon bei dem Antrag angefangen/beendet haben? ...was ist, wenn ich abbrechen sollte?

Das sind leider auch Fragen, die mich beschäftigen. Ein halbes Jahr habe ich noch.... :roll:
Entscheidungen/Endschlüsse fallen mir auch sehr schwer.

Danke für´s lesen.

VG Lollo789


 
 
BeitragVerfasst: 19. Feb 2021, 15:21 

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Hallo Lollo789,

erstmal gibt es hier ja keine Pflicht auf Beiträge zu antworten, oder Antworten regelmäßig zu lesen. Das dieses Forum nicht so übersichtlich ist, liegt meines Erachtens an den wenigen Rubriken. Da rutscht schnell das eigene Thema soweit nach unten, dass man es nicht sofort sieht. Vor allem dann, wenn niemand antwortet.

Für einen Verlängerungsantrag musst Du nicht aktuell in einer Therapie sein. Allerdings ist es natürlich kein Nachteil, weil man diesbezüglich ja jemanden als Ansprechpartner hat. Ein regelmäßiger Besuch bei ÄrztInnen am besten FachärztInnen schadet aber nicht. Denn die RV will ja von denen Auskünfte über den Gesundheitszustand haben.

Ein Abbruch einer Therapie oder eines Klinikaufenthalts, sollte sich nicht nachteilig auswirken. Bei einer Reha der RV könnte das aber der Fall sein, sofern eine fachärztliche Rehafähigkeit bescheinigt wurde. Letztlich muss man eben ggf. die Gründe angeben.

Ist Ende August dann 6 Monate vor Ablauf deiner Rente, oder läuft sie da schon ab? Bei letzterem solltest Du jetzt schnell den Antrag stellen. Übrigens, auf der HomePage der RV kann man den Verlängerungsantrag runterladen. Der ist auch nicht so umfangreich wie der Erstantrag. Ein Blick loht sich da schon mal, damit Du weißt was dann gefordert wird. Ein Online Formular zur direkten Eingabe, habe ich für diesen Antrag nicht gefunden, vielleicht gibts das jetzt aber. Nur bitte nicht mit dem online Antrag für die erstmalige EM Rente verwechseln. Das wäre mir beinahe passiert. Ich hatte den schon fast komplett ausgefüllt, als er dann abstürzte. Daraufhin habe ich nach der ausdruckbaren Version gesucht und fand da dann den Verlängerungsantrag, den ich dann ausgefüllt per Einschreiben versendet habe.

Viel Erfolg bei der TherapeutInnen Suche und schau dass es past. Nicht immer ist der erstmögliche Platz auch der beste.

Viele Grüße
R.


 
 
BeitragVerfasst: 20. Feb 2021, 13:07 

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Hallo Nachtmensch,

Zitat:
Das dieses Forum nicht so übersichtlich ist, liegt meines Erachtens an den wenigen Rubriken. Da rutscht schnell das eigene Thema soweit nach unten, dass man es nicht sofort sieht. Vor allem dann, wenn niemand antwortet.

....und ich dachte schon, ich seh den Wald vor lauter Bäumen nicht.. ;)
ich weiß manchmal gar nicht, wo ich rein muss...oder, wo ich mich austauschen kann...

Zitat:
weil man diesbezüglich ja jemanden als Ansprechpartner hat.
...ich glaube es bald, das ich im eigenen Saft schmore...ich halte nach wie vor die Fassade aufrecht, außer beim FA...selbst vor meinem Partner, will ihn nicht belasten....ich bin einfach nicht ehrlich...und ich habe Bammel, wenn der Lockdown endet und alles zu einer "Party" wird. Bisher hat es meine Vermeidung in jeglicher Richtung weiter verdeckt...ich habe Angst, das es dann wie ein Kartenhaus zerbricht.

Ich weiß nicht, warum es mir gefühlt schlechter geht, ohne die Medis verändert zu haben...viel mehr angeflogene Angst, auch Sorgen, Befürchtungen, Panik...alles fühlt sich seit ein paar Wochen viel stärker an...und das macht mir Angst....
Nächste Woche habe ich wieder einen Termin beim FA...ich möchte derzeit nicht in eine Klinik und auch eine Thera....ängstigt mich. Aber ich verkapsel mich...auch der falsche Weg...

Zitat:
Ist Ende August dann 6 Monate vor Ablauf deiner Rente, oder läuft sie da schon ab?

Es ist dann 6 Monate vor Ablauf...Danke für deinen Tipp, ich werde mal reinlesen...und aufpassen, es nicht zu verwechseln ;) ...wie war es denn bei dir...meine, wie lag der Fall bei dir zur Verlängerung....? darf ich das fragen?...ist natürlich ok wenn nicht... :)

Ich schaffe es nicht, länger im Forum rein zu lesen...die Konzentration...bin froh, schreiben zu können. Habe noch einen GA Termin/GdB vor mir...vielleicht fällt es mir dann leichter und die innere Unruhe nimmt ab und ich lese mich dann mal "quer". :hello:

VG Lollo789


 
 
BeitragVerfasst: 20. Feb 2021, 15:42 

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Hallo Lollo,

dein 1. Beitrag hat mich damals, Anfang Februar schon angesprochen, da mir vieles so bekannt vorkam. Habe ihn aber, ähnlich wie Nachtmensch beschrieb, aus den Augen verloren.

Wir haben unsere 1. EMR etwa im gleichen Alter erhalten, auch ich habe eine diagn. PS, aufgesetzte Depression und einiges mehr an psych. 'Wehwehchen'. Vor allem hatte ich auch alle 2 Jahre grosse Sorgen davor, dass die EMR nicht mehr verlängert werden könnte.

Nach dem, was du so sachlich an Diagnosen und Psychiatrieaufenthalten rüberbringst, denke ich, dass du dir nicht so viel Sorgen machen musst, dass die EMR nicht länger gewährt wird; allein die PS hängt ja i.d.R. äusserst hartnäckig an einem fest und behindert ganz schön.

Bevor ich´s gleich wieder vergesse: bist du schon im VDK? Wenn nicht, werde Mitglied!

Ist doof, dass es dir anscheinend so schwer fällt, dich beim Arzt/Gutachter zu öffnen. Ich war damals bei der 1. (und einzigen) Begutachtung durch den FA anscheinend so fertig, dass ich unübersehbar dekompensierte (geheult habe).

Welche Medis nimmst du denn eigentlich? Hattest du damals, noch im Arbeitsleben, auch solch einen Horror wie ich entwickelt? Würdest du dich zur Zeit als immer noch grundlegend erschöpft bezeichnen?

Grüsse,
Bauchtänzer


 
 
BeitragVerfasst: 20. Feb 2021, 17:28 

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Lollo789 hat geschrieben:
Es ist dann 6 Monate vor Ablauf...Danke für deinen Tipp, ich werde mal reinlesen...und aufpassen, es nicht zu verwechseln ;) ...wie war es denn bei dir...meine, wie lag der Fall bei dir zur Verlängerung....? darf ich das fragen?...ist natürlich ok wenn nicht... :)

VG Lollo789


Hallo Lollo789,

also meine teilweise EM Rente war zunächst für 2 Jahre befristet. Ein halbes Jahr vor Ablauf habe ich den besagten Antrag auf Verlängerung gestellt. Habe darin geschrieben, dass keine Besserung stattgefunden hat, aber auch dass ich ggf. eine Reha machen würde. Die Daten meiner Behandlung angegeben und dann abgeschickt. Zunächst bekam ich eine Eingangsbestätigung zurück.
Schon nach 6 oder 8 Wochen kam der Bescheid, dass meine Rente für weitere 3 Jahre befristet verlängert ist.

Viele Grüße
R.


 
 
BeitragVerfasst: 21. Feb 2021, 18:25 

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Hallo Lollo789,
für Deine Begutachtung für den GDB kann ich Dir nur den Hinweis auf meine anderen Threads geben. Grundsätzlich geht die DRV davon aus, das eine "Besserung" Deines Leidens mit der Zeit eintreten könnte.Darum gibt meist nur eine Befristung.
Wenn es absehbar ist das kein Therapierfolg eintritt, steht einer Verlängerung nichts im Wege. Wichtig ist aber und das kann ich nur wieder und wieder betonen, eine kontinuierliche Dokumentation durch FA und Klinik.
Gruß
Kerstin


 
 
BeitragVerfasst: 22. Feb 2021, 13:13 

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Hallo Bauchtänzer,

Zitat:
dein 1. Beitrag hat mich damals, Anfang Februar schon angesprochen, da mir vieles so bekannt vorkam. Habe ihn aber, ähnlich wie Nachtmensch beschrieb, aus den Augen verloren.

Schön, das du ihn gefunden hast. ;)

Zitat:
Vor allem hatte ich auch alle 2 Jahre grosse Sorgen davor, dass die EMR nicht mehr verlängert werden könnte.


Trotz Medikamenten geht es mir die letzten 2 Wo. wesentlich schlechter und ich befürchte, d. durch die lange Krankengeschichte (chron.?) und ich mich seit 2018 nicht mehr wirklich gefangen habe, das ich tatsächlich einen Verlängerungsantrag stellen werden muss.
Natürlich habe ich dann Angst, das er nicht verlängert werden würde. Was dann....ich wüsste echt nicht, welche Arbeit ich schaffen sollte. Es ist nicht so, das mir die Zeit bewusst ist (knapp 3 Jahre), die ich nun schon zur Verfügung hatte.

Deshalb denke ich, will die DRV meine Bemühungen in Form einer weiteren Thera/Klinik sehen?, weil, sonst kann ja nichts besser werden und es liegen keine weiteren Befunde für die Verlängerung vor. Das stresst mich.

Zitat:
Nach dem, was du so sachlich an Diagnosen und Psychiatrieaufenthalten rüberbringst, denke ich, dass du dir nicht so viel Sorgen machen musst, dass die EMR nicht länger gewährt wird; allein die PS hängt ja i.d.R. äusserst hartnäckig an einem fest und behindert ganz schön.


Du sagst es, das stand auch im letzten Klinikbefund drin (2018)...leider haben Sie Recht behalten. Seit Anfang? 2020 habe ich keine Thera mehr. Wenn ich die Verlängerung beantrage 08/2021, ist ja neben Besuch FA/Medis nichts mehr passiert. Ich möchte weder, das der FA, noch die DRV annehmen, ich ziehe mich mit meiner EMR zurück.

Auf der einen Seite schmore ich im eigenen Saft, auf der anderen Seite weiß ich nicht, wie ich die nächste intensivere Thera läuft. Ich bin nicht in der Lage eine Entscheidung zu treffen.

Wenn der Lockdown sich dem Ende zu neigt (bitte nicht falsch verstehen), bricht mein Kartenhaus der Vermeidung soz. Kontakte u.v.m. in sich zusammen.

Ich werde neben meinem Partner auch bei Anderen dann Farbe bekennen müssen, dabei will ich auch ihn nicht noch mehr belasten. :oops:

Zitat:
Bevor ich´s gleich wieder vergesse: bist du schon im VDK? Wenn nicht, werde Mitglied!


Ich bin Mitglied beim VdK, da bin ich 2018 der Empfehlung der Sozialdame in der Klinik gefolgt.

Was soll ich sagen....in meinem Fall stellt es sich leider nicht so gut da. :shock:
Ich stecke noch im GdBverfahren vor dem SG. Leider erfolgen vom VdK keine Infos bzgl. Sachstand, auch kein Schriftverkehr (nicht gewünscht)...was so wirklich läuft und wie der
V-termin vor SG laufen soll, weiß ich nicht. Leider kann ein RA nicht mehr übernehmen, da
hätte die RV schon beim Widerspruch dabei sein wollen. Jetzt nicht mehr.

Zitat:
Ist doof, dass es dir anscheinend so schwer fällt, dich beim Arzt/Gutachter zu öffnen. Ich war damals bei der 1. (und einzigen) Begutachtung durch den FA anscheinend so fertig, dass ich unübersehbar dekompensierte (geheult habe).


Ja, mit meinem FA spreche/heule ich....mit GA find fällt es schwer, immer die Angst etwas zu vergessen, mich rechtfertigen zu müssen...Gruppen gehen gar nicht. Selbst
während und nach der Thera war ich völlig aufgelöst....ohne heulen ging gar nichts.

Nach vielen Umstellungen sind das Pramipexol, Trimipramin, Amitriptylin, Buprobion, Oxycodon, und ein paar wenige bzgl. körp.Erkrankungen.

Ich fühle mich nach wie vor auch mit Medis nicht fit, also antriebslos, Ängste, Zwänge, Befürchtungen, Sorgen, starke innere Unruhe bis zur Panik, aber auch Gleichgültigkeitk u.u.u. ...sicher, ohne Medis darf ich mir das gar nicht vorstellen.

Welchen Horror am AP meinst du? Ich habe bis zum letzten AT eine Fassade/Gerüst um mich gebaut, um den AT überhaupt überstehen zu können. Ich wollte um keinen Preis, das jemand mir meinen Zustand ansieht oder bemerkt und dazu noch die vielen Kontrollen. Das war ein riesen Kraftakt.

LG Lollo


 
 
BeitragVerfasst: 22. Feb 2021, 13:22 

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Hallo Nachtmensch,

Zitat:
also meine teilweise EM Rente war zunächst für 2 Jahre befristet. Ein halbes Jahr vor Ablauf habe ich den besagten Antrag auf Verlängerung gestellt. Habe darin geschrieben, dass keine Besserung stattgefunden hat, aber auch dass ich ggf. eine Reha machen würde. Die Daten meiner Behandlung angegeben und dann abgeschickt. Zunächst bekam ich eine Eingangsbestätigung zurück.
Schon nach 6 oder 8 Wochen kam der Bescheid, dass meine Rente für weitere 3 Jahre befristet verlängert ist.


Als Behandlung könnte ich ja nur die Termine/Medis des FA angeben, wenn ich keine weitere Thera beginne o. Klinik besuche. Als der Verlängerungsbescheid eintraf, viel sicherlich eine große Last von dir ab...
Wie ist das jetzt bei dir in der Verlängerung. Nimmst du neben den FA Terminen und Medis noch andere Unterstützungen wahr?

LG
Lollo


 
 
BeitragVerfasst: 22. Feb 2021, 13:33 

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Hallo Schlumpfine,

Zitat:
für Deine Begutachtung für den GDB kann ich Dir nur den Hinweis auf meine anderen Threads geben.

Ich schau mal wie und was ich da nachlesen kann. Danke...

Zitat:
Wenn es absehbar ist das kein Therapierfolg eintritt, steht einer Verlängerung nichts im Wege. Wichtig ist aber und das kann ich nur wieder und wieder betonen, eine kontinuierliche Dokumentation durch FA und Klinik.
Gruß

Die kontinuierliche "Dokumentation" durch den FA wären bei mir ja dann nur die regelmäßigen Termine und neue Rezepte...wenn ich keine Thera machen würde u. auch nicht in eine Klinik, habe ich keine weiteren Dokumentationen.

Nicht nur, dass ich selbst schwanke, das eine oder andere für mich in Anspruch zu nehmen auch die mögliche Bewertung durch die DRV sitzt mir irgendwie dann im Nacken.

LG
Lollo


 
 
BeitragVerfasst: 23. Feb 2021, 07:40 

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Zitat:
Die kontinuierliche "Dokumentation" durch den FA wären bei mir ja dann nur die regelmäßigen Termine und neue Rezepte...wenn ich keine Thera machen würde u. auch nicht in eine Klinik, habe ich keine weiteren Dokumentationen.


Hallo Lollo789,

wenn Dein FA etwas taugt, dann dokumentiert er deinen Zustand schon, auch wenn Du das so nicht überblicken kannst. Meiner tippt in der relativ kurzen Zeit, bei der ich immer bei ihm bin, immer fleißig mit, was ich erzähle. Weitere Dokumentationen können ja nur erfolgen, wenn etwas stattgefunden hat, dass man dokumentieren kann. Schlumpffine hat zwar recht, aber nicht jeder erfährt stationäre oder ambulante Therapien, weil einfach Plätze fehlen oder die Wartezeiten so lange sind. Daher zieht ein eventuelles Argument der RV da auch nicht so ohne weiteres.
Klar, man kann auch die Aufnahmen auf Wartelisten oder Absagen dokumentieren, aber die wenigsten Kliniken oder TherapeutInnen werden dir das schriftlich geben.
Im Zweifel wird die RV immer einen Gutachter beauftragen. Unter Umständen auch dann, wenn Du haufenweise Dokumentationen einreichst, denn das obliegt der RV nunmal.
Das macht natürlich irgendwie auch Angst, aber im Hinterkopf sollte man auch immer haben, das es Wege des Widerspruchs und der Klage gibt. Man muss sich also nicht einfach mit allem abfinden.

Vielleicht noch was zu Klinikaufenthalten: Wenn die Klinik etwas zu den Kriterien äußert, die für einen Aufenthalt sprechen, oder auch dagegen, muss Du darauf achten wenn von einem „subjektiv vorrangigen Rentenbegehren“ als Ausschlussgrund die Rede ist.
Denn dann würde Dir ja eine Besserung deiner Gesundheit ja zum Nachteil gegenüber der RV gereichen. Dann geht die Klinik eventuell davon aus, dass Du garnicht an einem positiven Verlauf der Behandlung interessiert bist und lehnt eine Behandlung u.U. sogar ab.

Ambulante TherapeutInnen machen das in der Regel aber nicht.

Zum Thema GdB kann ich nur soviel sagen. Der allein nutzt auch nicht allzu viel. Es gibt ja Menschen mit GdB 100, die Vollzeitjobs ausüben und es auch können. Der GdB hilft dir eher im Job und bei Steuervorteilen oder wenn Firmen vorrangig Menschen mit Behinderungen bei gleicher Eignung einstellen wollen, um Ausgleichszahlungen zu vermeiden.

Viele Grüße
R.


 
 
BeitragVerfasst: 24. Feb 2021, 17:40 

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Hallo Nachtmensch, Hallo Schlupffine,

habt erst mal Dank für eure Infos....werde im FA Termin mal Therapie besprechen...
schreibe heute nicht viel, melde mich aber wieder.

VG
Lollo


 
 
BeitragVerfasst: 3. Mär 2021, 14:24 

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Hallo Nachtmensch,

Zitat:
auch wenn Du das so nicht überblicken kannst. Meiner tippt in der relativ kurzen Zeit, bei der ich immer bei ihm bin, immer fleißig mit, was ich erzähle. Weitere Dokumentationen können ja nur erfolgen, wenn etwas stattgefunden hat, dass man dokumentieren kann.

Ja...das hab ich auch bemerkt....es wird mitgeschrieben.
Zitat:
aber nicht jeder erfährt stationäre oder ambulante Therapien, weil einfach Plätze fehlen oder die Wartezeiten so lange sind. Daher zieht ein eventuelles Argument der RV da auch nicht so ohne weiteres.

Das verstehe ich. In der Zwischenzeit hab ich mir mal das Formular zur Verlängerung angesehen. Auch hier wird nach Klinik/Thera gefragt...hmmmm.....
Zitat:
Klar, man kann auch die Aufnahmen auf Wartelisten oder Absagen dokumentieren, aber die wenigsten Kliniken oder TherapeutInnen werden dir das schriftlich geben.
...das sehe ich auch so...Also gäbe es da nur die schriftliche Stellungnahme des FA. Wird diese erst auf Anfrage der DRV erstellt (Schweigepflichtentbindung)....oder kann man den Arzt danach fragen?
Geht sicherlich auch darum, wie wer was das bezahlt.
Zitat:
Vielleicht noch was zu Klinikaufenthalten: Wenn die Klinik etwas zu den Kriterien äußert, die für einen Aufenthalt sprechen, oder auch dagegen, muss Du darauf achten wenn von einem „subjektiv vorrangigen Rentenbegehren“ als Ausschlussgrund die Rede ist.
Denn dann würde Dir ja eine Besserung deiner Gesundheit ja zum Nachteil gegenüber der RV gereichen. Dann geht die Klinik eventuell davon aus, dass Du garnicht an einem positiven Verlauf der Behandlung interessiert bist und lehnt eine Behandlung u.U. sogar ab.
Ambulante TherapeutInnen machen das in der Regel aber nicht.

...ok...du meinst, wenn ich dort (Tagesklinik/oder stationär) nicht aufgenommen werde, weil ich schon Rentenbezieher auf Zeit bin...das hab ich nicht gewusst.
Der FA drängt auf Tagesklinik. Ich denke, das schaffe ich nicht diese vielen Std. und die "Anreise" morgens. Ich brauche ein paar Std. Vorlauf, bevor ich einen Termin wahrnehmen kann und auch Rückzug....aber das soll ich ja nicht.

Die Klinik, in der ich war, bietet entweder (wie gehabt) stationär an (wenn man mich nochmal aufnimmt? ) oder Tagesklinik für ehemalige stationäre Patienten. Aber auch eine ambulante Therapie.

Alles ein bisschen viel auf einmal, Klinik ginge über KK, Tagesklinik auch...ohne Bewilligung, die ambulante müsste ja genehmigt werden (wäre auch eine andere Therapieform).

Wie es mit dem GdB wird, weiß ich noch nicht...in ein paar Monaten werde ich sehen.

Lieben Dank für deinen Post...

VG Lollo789


 
 
BeitragVerfasst: 3. Mär 2021, 16:38 

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Hallo Lollo789,

also wenn Du schon Rente auf Zeit bekommst, dann hat sich das mit dem „Begehren“ vermutlich erledigt. Das ist ja bei mir auch der Fall, nur wurde meine ja gerade schon verlängert. Die Klinik, bei der ich um Aufnahme gebeten habe, hat mir ja mitgeteilt, dass sie mich demnächst aufnehmen wollen. Üblicherweise wird abgefragt ob man Rente bezieht und das kann man dann getrost mit Ja beantworten.

Was die Stellungnahme des FA angeht, das fordert die RV an. Normalerweise schicken die ein vom Arzt auszufüllendes Befundberichtsformular und ein weiteres für die Honorar Übernahme des Arztes. Das muss der dann ausfüllen und einsenden, damit er sein Geld bekommt. Kann sein, dass du den Befundbericht selbst einschicken musst. Bei mir war es glaube ich so.

Auf die Frage nach Klinik und Therapie ist es natürlich von Vorteil, wenn man in den abgefragten Zeiträumen was hatte. Wenn Du aber aktuell eben nichts hast, wird die RV eben einen Gutachter einschalten, falls sie das für notwendig erachtet. Dem kann man dann ja sagen, weshalb man eben nicht in der Lage war eine Therapie zu machen oder nicht fähig, in eine Klinik zu gehen. Die Gründe sollten aber schon krankheitsbedingt sein.

Bei meinem Erstantrag lagen die Therapien auch längere Zeit zurück. ( ich glaube die letze Sitzung hatte ich gut zwei Jahre Zuvor) Und die einzige Reha war noch vor dem relevanten Zeitraum. Ich musste dann zu zwei Gutachtern. Internist und Psychiater. Der Internist sagte mir nach eingehender Untersuchung direkt, dass er nichts finden kann, was eine Rente rechtfertigt. Und ich sagte ihm, dass mein Problem eins mit der Birne ist. Der Psychiater hat sich lange mit mir unterhalten und am Ende nicht gesagt, ob er eine Rente befürworten wird, oder nicht. Da ich die Rente bekam, hat er sie wohl befürwortet.

Was die Frage nach Behandlung angeht, da kann ich Dir ja nicht viel raten. Nur noch soviel erzählen wie es bei mir gerade ist, unabhängig vom Leidensdruck den wir, jeder für sich sicher unterschiedlich empfinden.

Meine vorherige Therapeutin konnte wegen Elternzeit die Therapie nicht abschließen, hatte mir aber unabhängig davon schon einen Aufenthalt in einer Klinik nahegelegt. Also habe ich eine angefragt in der es auch für Kassenpatienten ohne Aufschlag Einzelzimmer gibt. Parallel habe ich eine neue Therapeutin angefragt ob ich die Therapie bei Ihr beenden und dann ggf. auch verlängern könnte sofern die KK es genehmigt.

Seit Januar war ich dann bei der neuen Therapeutin und habe die restlichen Sitzungen plus 3 Probatorische gehabt. Sie hatte mittlerweile eine Verlängerung beantragt und heute hatte ich die eigentlich letzte Sitzung. Als ich da war, hatte sie mir gleich gesagt, dass 20 Sitzungen genehmigt wurden. Und wieder zuhause hatte ich dann auch das Bestätigungsschreiben der KK im Briefkasten. Auch hatte ich bei Ihr heute nochmal das Thema Klinik angesprochen und Ihr gesagt, dass ich noch keinen konkreten Aufnahme Termin habe. Sie meinte, ich soll einfach mal die Klinik anrufen. Mal sehen, ich werde diese Woche noch abwarten.
Jedenfalls ist auch kein Problem, dann die Therapie zu pausieren wenn ich in der Klinik bin.
Im Gegensatz zu Dir wäre mir Tagesklinik lieber gewesen, aber wegen Corona ist die in die ich gehen wollte geschlossen.

Bleibt noch zu erwähnen, dass bei ich all diesen Bemühungen felsenfest Überzeugt war, das nichts davon klappen würde. Weder bei der Verlängerung der Rente, noch bei der Klinik und der Genehmigung weiterer Sitzungen. Soll heißen, auch wenn es gerade alles ein bisschen viel für Dich ist, versuche dran zu bleiben, besonders was eine ambulante Therapie angeht und überlege ob Du es doch auch bei der Klinik versuchen kannst.

Viele Grüße
R.


 
 
BeitragVerfasst: 6. Mär 2021, 13:57 

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Hallo Nachtmensch,

zunächst lieben Dank für deinen Post. :)

[quote]Befundbericht selbst einschicken musst. Bei mir war es glaube ich so.[/quote]

Das wäre mir auch lieber, dann könnte ich einen Blick drauf werfen.

[quote]Auf die Frage nach Klinik und Therapie ist es natürlich von Vorteil, wenn man in den abgefragten Zeiträumen was hatte. Wenn Du aber aktuell eben nichts hast, wird die RV eben einen Gutachter einschalten, falls sie das für notwendig erachtet. Dem kann man dann ja sagen, weshalb man eben nicht in der Lage war eine Therapie zu machen oder nicht fähig, in eine Klinik zu gehen. Die Gründe sollten aber schon krankheitsbedingt sein.[/quote]

Mein Bedarf an GA ist erstmal gedeckt...wenn ich es vermeiden kann. Klar entscheidet die DRV das für sich selbst, wenn sie allerdings Unterlagen mit dem Antrag beigereicht bekommen, wäre/könnte/sollte...hoffentlich auf eine Begutachtung verzichtet werden können.

Ich bin mir auch nicht immer sicher, ob jeder Arzt bedenkt (wenn dieser Bericht zwischen Tür und Angel erstellt werden sollte), was das für den Patienten bedeuten kann. Auch wenn Diagnosen nicht komplett vermerkt werden.

[quote]Jedenfalls ist auch kein Problem, dann die Therapie zu pausieren wenn ich in der Klinik bin.[/quote]...ja, das hab ich auch gemacht. Therapie konnte ich sofort anfangen, schien aber nicht ausreichend, war dann in Klinik und habe anschließend meine Thera fortgeführt.

Schade, dass du aufgrund Corona keinen Platz in der Tagesklinik erhalten kannst. Drücke dir die Daumen, das du bald deinen Termin hast.

Im Augenblick möchte ich (Corona) eigentlich weder in eine Tagesklinik noch in eine stationäre Behandlung....aber merke auch, das es ohne (noch) nicht geht.

Leider hat die Klinik, in der ich war, grundsätzlich für Kassenpatienten nur 2 Bett Zimmer.
Das hat mich damals schon gestört und fand ich wenig hilfreich. Wenn es einem gut geht, möchte man das schon nicht, geschweige im Krankheitsfall. Ich war 9 Wo. dort.

...[quote]versuche dran zu bleiben, besonders was eine ambulante Therapie angeht und überlege ob Du es doch auch bei der Klinik versuchen kannst.[/quote]

Auf jeden Fall werde ich das machen. Schrieb ich schon, dass bei der damaligen Ärztin der Klinik sowohl ambulante als auch stationäre Thera möglich ist? Die Tagesklinik hat allerdings auf...aber dort sind andere Therapeuten/Ärzte.

Damals fand ich den Befundbericht der Klinik sehr zutreffen....sie wüssten ja anhand der Unterlagen schon Bescheid. Sie hatten mir schon zur EMR geraten, als ich noch daran dachte, möglichst schnell wieder fit zu sein. Habe dann noch sehr lange daran festgehalten, bis ich notgedrungen dann den Antrag gestellt habe. Das war richtig. Ich glaubte immer, es müssen einem schon einige Gliedmaßen fehlen, um die EMR zu erhalten. Ich begriff, was ich heute immer noch stark fühle, dass ich krank bin.

Dann drücke ich dir jetzt für den bevorstehenden Klinik-Aufenthalt nur das Beste, bevor ich das dann vielleicht in der Zwischenzeit vergessen könnte.

LG Lollo789 P.S. irgendwas ist wohl schief gelaufen beim Zitieren...


 
 
BeitragVerfasst: 6. Mär 2021, 15:06 

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Hallo Lollo789,

mit dem zitieren tu ich mich immer schwer, deshalb nutze ich das kaum ;)

Momentan bin ich auch wieder hin und her gerissen, was den Klinikaufenthalt angeht. Abgesehen von den Therapien dort, ist mir der Gewinn einer Tagesstruktur schon sehr wichtig. Den könnte ich mir in einer Tagesklinik ja auch wieder aneignen, von daher wäre mir das lieber gewesen. Wenn die Klinik keine Einzelzimmer angeboten hätte, wäre ein Aufenthalt dort ohnehin nicht für mich in frage gekommen. Ohne einen Rückzugsort bei dem ich wirklich auch mal alleine bin, geht bei mir auch nichts. Vor allem wenns ums schlafen geht, brauche ich die Privatsphäre.

Bezüglich EMR meinst Du da EMDR Therapie? Falls ja, dann wird die eigentlich im Rahmen einer VT durchgeführt und VT sollte ja normalerweise genehmigt werden.

Aber mit den verschiedenen Therapieformen hab ich auch so meine Probleme. In Kliniken wird oft ein Mix angeboten, so sah ich das bislang bei meinen Aufenthalten. Meine erste Therapeutin arbeitete tiefenpsychologisch fundiert und war meinem Empfinden nach, sehr in dieser Form eingefahren. Sie empfahl mir nach 2 langen Therapien, ich sollte eine Psychoanalyse machen. Mein Psychiater riet mir aber zu einer VT, da er meinte, ich solle nicht zu sehr in meiner Biografie rumstochern, sondern zukunftsorientierter an die Depression herangehen. Nun bin ich ja auch schon länger in der VT, aber so richtig gezündet bezüglich Zukunftsorientiertheit hat die noch nicht. Ich verstehe einerseits schon, weshalb es verschiedene Formen der Therapie gibt, aber ich wünschte, es gäbe mal so eine Art allumfassende die auch als solche von entsprechend geschulten TherapeutInnen angeboten und durchgeführt wird und von der KK auch übernommen wird.

Jedenfalls bin gerade mal wieder in so einem Zweifel-Loch wegen der Klinik. Dass ein definitiver Termin auch noch nicht feststeht, macht es mir auch nicht gerade leichter, zumal zwischen der Terminbekanntgabe und dem „einchecken“ ja auch noch viel Zeit zum Zweifeln bleibt. Wobei ich dann hoffentlich durch Kofferpacken ect. so viel Ablenkung habe, dass ich mein Denken auf das zu erledigende fokussiere. Mal sehen was kommt.

Für Dich würde es mich freuen, wenn Du mit deiner ehemaligen Stationsärztin eine ambulante Therapie machen könntest.

Viele Grüße
R.


 
 
BeitragVerfasst: 13. Mär 2021, 12:38 

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Hallo Nachtmensch,

Zitat:
Ohne einen Rückzugsort bei dem ich wirklich auch mal alleine bin, geht bei mir auch nichts. Vor allem wenns ums schlafen geht, brauche ich die Privatsphäre


Das kann ich gut verstehen....das wäre mir auch lieber...

Zitat:
Bezüglich EMR meinst Du da EMDR Therapie? Falls ja, dann wird die eigentlich im Rahmen einer VT durchgeführt und VT sollte ja normalerweise genehmigt werden


Meinte damit, die Empfehlung zur EMR (Antrag auf Erwerbsminderungsrente) kam während des Klinikaufenthalts von Oberarzt und Chefarzt.
Eine VT hatte ich bereits beendet (3x12 Einheiten)...leider ohne Effektivität...es wurde zur TP oder Klinik geraten.

Zitat:
Meine erste Therapeutin arbeitete tiefenpsychologisch fundiert und war meinem Empfinden nach, sehr in dieser Form eingefahren. Sie empfahl mir nach 2 langen Therapien, ich sollte eine Psychoanalyse machen.


Die Klinik, in der ich war arbeitet stationär tiefenpsych. Die ambulante Thera analytisch.
....glaube aber, dort flossen verschiedene Formen in die gesamte Thera ein.

Zitat:
Nun bin ich ja auch schon länger in der VT, aber so richtig gezündet bezüglich Zukunftsorientiertheit hat die noch nicht. Ich verstehe einerseits schon, weshalb es verschiedene Formen der Therapie gibt, aber ich wünschte, es gäbe mal so eine Art allumfassende die auch als solche von entsprechend geschulten TherapeutInnen angeboten und durchgeführt wird und von der KK auch übernommen wird.


Das wäre schön, wenn die Therap. da mehrgleisig aufgestellt wären. So eine Thera aus allem, was gerade wichtig und richtig erscheint.

Zitat:
Jedenfalls bin gerade mal wieder in so einem Zweifel-Loch wegen der Klinik. Dass ein definitiver Termin auch noch nicht feststeht, macht es mir auch nicht gerade leichter, zumal zwischen der Terminbekanntgabe und dem „einchecken“ ja auch noch viel Zeit zum Zweifeln bleibt. Wobei ich dann hoffentlich durch Kofferpacken ect. so viel Ablenkung habe, dass ich mein Denken auf das zu erledigende fokussiere. Mal sehen was kommt.


Mensch, das kenne ich auch....bevor ich in die Klinik ging, war ich jeden Tag hin und her gerissen, ob ich überhaupt gehen sollte.

Meine damalige Thera sprach dafür und gab mir auf den Weg es zu probieren, falls es nichts wäre, könnte ich ja jederzeit gehen.

Das hab ich mir immer vor Augen gehalten, ebenso in der damaligen Reha...ich habe weder das eine noch das andere abgebrochen. Vielleicht hilft es dir auch durch dein Zweifelsloch, dich dafür zu entscheiden, es zu versuchen und wenn es nicht geht...dann geht es nicht. Für mich war es dann mein tägl. Mantra...es hat mir geholfen.

Zitat:
Für Dich würde es mich freuen, wenn Du mit deiner ehemaligen Stationsärztin eine ambulante Therapie machen könntest.


Damit liebäugle/tendiere ich auch...kriege aber nicht die Kurve. Die Therastunden damals waren so fremd für mich....sie begann die Stunde nicht mit einer Ansprache oder dergleichen....sie schaute mich immer nur an...dann verstand ich, dass ich anfangen sollte, es gab keine Frage, wie es mir geht oder so.... es gab kein Thema, selten nur Fragen. Auch sprach sie nicht wirklich viel....aber irgendwie hat sie mich durchleuchtet und ich war erstaunt am Ende, wie genau sie den Nagel auf den Kopf getroffen hatten. Keine Ahnung, ob es von Vorteil oder Nachteil ist, das das Behandlerteam meine Situation bereits kennt. Der Wehrmutstropfen ist das 2Bett-Zimmer.

Es wäre schön, wenn dein Termin in greifbare Nähe rückt und du aus deinem Wechselbad der Gefühle kommen kannst.

LG
Lollo


 
 
BeitragVerfasst: 13. Mär 2021, 14:52 

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Hallo Lollo,

okay, EM Rente, klar, die muss man beantragen. Hatte ich auch damals und mir wurde ja eine Halbe zugesprochen. Da hatten wir ja auch schon drüber geschrieben. Bitte entschuldige, irgendwie entfallen mir manchmal solche Sachen. Wenn ich nicht irgendwann in absehbarer Zeit wieder arbeiten kann, muss ich wohl auch nochmal sehen, ob die RV nicht doch eine volle EM Rente gewährt.

Mein Termin für die Klinik steht fest. Nächsten Mittwoch, sofern ich nicht am Dienstag positiv auf Corona getestet werde. Vor beidem macht sich gerade Angst breit. Ich schlafe auch erst richtig ein, wenn es eigentlich Zeit zum aufstehen ist. Nachtmensch eben :? Irgendwie denke ich, wäre ja ein positiver Test auch okay, dann ist zwar Klinik tabu aber sollte ich die Infektion überleben wäre zumindest die Angst vor eine Ansteckung weg und eine Sorge weniger. Momentan habe ich tatsächlich etwas Schnupfen aber sonst keine Symptome. Mal sehen was wird.

Das wie Du es beschrieben hast, mit dem warten der Therapeutin, kenne ich genau so von meiner ersten. Manchmal war das wirklich schwer, einfach los zu reden. Wobei es mir eigentlich noch schwerer fällt, auf die Frage wie es mir geht zu antworten. Meine momentane Therapeutin stellt die immer zur Begrüßung. Ich meine, darf ich da sagen „gut“? Wozu bin ich denn dann hier? Sage ich schlecht, denke ich immer, ich mache ja auch nicht genug damit es besser wird.

Liebe Grüße
R.


 
 
BeitragVerfasst: 21. Mär 2021, 17:06 

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Hallo Lollo,

eigentlich liebäugel ich mit dem Kostenerstattungserfahren und habe deshalb Absagen bzw. die sehr lange Wartezeit auf einen Therapieplatz dokumentiert.

Zitat:
Klar, man kann auch die Aufnahmen auf Wartelisten oder Absagen dokumentieren, aber die wenigsten Kliniken oder TherapeutInnen werden dir das schriftlich geben.


Ein Therapieplatz oder die Aufnahme auf eine Warteliste ist schwer zu bekommen, Erstgespräche wurden mir dagegen einige angeboten.
Bisher habe ich es nicht so gehandhabt und ich weiß auch nicht ob es notwendig ist (bin nicht in der DRV versichert) doch ab jetzt lasse ich mir IMMER ein PTV11 ausstellen. Damit hat mir der Therapeut es schriftlich gegeben, dass die Therapie in dieser Praxis nicht durchgeführt werden kann.
Inoffiziell wird meist angeboten alle 3 Monate anzurufen und die Aussicht nach ca. 1 Jahr Wartezeit anfangen zu können.
Ich finde es beruhigend den passenden Therapeuten gefunden zu haben, auch wenn es lange dauert bis es losgeht mit der Therapie.
Falls ich eine EMR beantragen muss, kann ich meine Bemühungen nachweisen.
Wenn die Chemie mit dem Therapeuten nicht stimmt, ist es mir egal, wenn der Therapeut genervt ist, weil er einen Zettel ausstellen muss. Wenn auf dem PTV11 vermerkt ist "Psychotherapie zeitnah erforderlich", muss die Terminservicestelle (TSS) probatorische Sitzungen vermitteln. Die Aktivitäten/Anrufe bei der TSS werden aufgezeichnet. Wenn wer auch immer Fragen zu meinen Bemühungen bei der Suche nach einem Therapieplatz hat, soll zusätzlich zum PTV11 halt bei der TSS nachfragen. Unsere arbeitet leider nicht postalisch, in anderen Bundesländern würdest Du sogar ein Schreiben der TSS mit der Terminvereinbarung erhalten, das Du bei Bedarf dem Gutachter vorlegen könntest.
Auch die Einladungen zu Vorgesprächen bei Kliniken, habe ich mir bisher schriftlich geben lassen, da ich diese bei der KK vorlegen musste. Für die Kliniken war das bisher kein Problem.

LG Gartenkobold


 
 
BeitragVerfasst: 7. Apr 2021, 21:19 

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Hallo Lollo,

ich weiß nicht ob Du noch weiter hier liest, aber ich habe meinen Klinikaufenthalt vorzeitig abgebrochen. Ich weiß nicht wie ein vollstationärer Aufenthalt normalerweise abläuft, aber unter Corona Bedingungen ist es sehr schwierig, jedenfalls für mich. Werde nun versuchen ambulant soweit stabil zu bleiben, bis es eines Tages mal wieder ohne Corona möglich ist und bestenfalls in einer Tagesklinik.

Viele Grüße
R.


 
 
BeitragVerfasst: 5. Mai 2021, 15:38 

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Hallo Gartenkobold,

etwas spät...aber lieben Dank für deine Infos....bin jetzt wieder an Bord.

VG Lollo


 
 
BeitragVerfasst: 5. Mai 2021, 15:59 

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Lieber Nachtmensch,

ich war eine Zeit out of order....bin wieder an Bord.

Habe mehrfach an dich gedacht, wie es dir wohl ergangen ist. Mit einem Abbruch habe ich nicht gerechnet. Du wirst deine Gründe haben. Ich hoffe, ambulant stabil zu bleiben funktioniert irgend wie....?

Natürlich wurde ich von der Fachärztin angesprochen, wie es denn mit der Tagesklinik aussehen würde. Ich glaube, in dem Fall blendet sie Corona völlig aus.

Ich habe nach langer Vermeidung, das eine oder andere Telefonat geführt....ergebnislos....die Klinik, in der ich war, ist leider tagesklinisch nicht für meinen Bezirk zuständig. In die zuständige werde ich aber nicht gehen....war dort nach meiner ersten Erkrankung vor ca. 15 Jahren.

Ich habe meine Liste vom weiten gezeigt und die Fachärztin bestätigte die Schwierigkeit, einen Platz/prob.Termin zu erhalten.

In der absolvierten (2x12 +erhaltene=36 Terminw) VT wäre ich aus dem 2 Jahres-Fenster bei der KK raus. Also ginge auch diese, obwohl TP empfohlen wurde. Da sehe ich mich auch.
Leider sind die Therapeuten bei TP stark in der Unterzahl. Die von ihr angebotene Möglichkeit, bei einer nahen Uni zu fragen (dort werden Termine angeboten), erledigt sich leider: denn dort nur VT möglich.

Da in Vermeidung unterwegs, habe ich noch keine weiteren Telefonate (nicht mehr mein Ding) unternommen.

Was den GdB angeht, habe ich alle drei Gutachten hinter mich gebracht. Habe jetzt die Info, das sowohl das Hauptgutachten als auch das des Psychologen die Schwerbehinderung befürworten.

Hoffe, ich kann da bald einen Haken hinter machen.

So nehme ich weiter meine Medis, bin ohne Therapie, nehme Arzttermine, Ergo etc. bzgl. körperlichen Erkrankungen wahr und fühle mich außer Raum und Zeit....will sagen, all die lange Zeit meiner Erkrankung haben kein Zeitgefühl für mich. Wirr....? kann es nicht anders beschreiben. Auf dem Papier sehe ich die Jahre, aber es fühlt sich nicht so. Hmmmm....

Die Tage und Wochen vergehen nur so und ich "schaffe" nicht wirklich was. Brauche für alles ewig lange oder kann mich erst gar nicht aufraffen.

Das Wetter ist mir dabei auch noch egal. Ich sehe schon kommen, im Herbst wird der Verlängerungsantrag EMR zu stellen sein und außer Facharztbesuch, Medikamente und Fachärzte für körperliche Erkrankungen, kann ich (bis jetzt) noch keine Unternehmungen belegen, in der Hauptsache Psyche, etwas unternommen zu haben. Das beschäftigt mich sehr...

Ansonsten würde ich mich freuen, nach meiner langen Abstinenz, von dir zu lesen.

LG Lollo


 
 
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