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BeitragVerfasst: 11. Mai 2021, 19:40 

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Hallo Heiligendamm,

Du könntest ja auch beim Vdk nachfragen, wenn Du Dir unsicher bist.

LG und viel Erfolg!
Gartenkobold


 
 
BeitragVerfasst: 11. Mai 2021, 20:03 

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Danke@Gartenkobold

Das ich darauf nicht selbst gekommen bin.

Danke auch@T Ally


 
 
BeitragVerfasst: 19. Mai 2021, 10:22 

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Ich habe morgen ein Telefonat mit dem VdK, aber da geht es hauptsächlich um den Widerspruch zum Bescheid des GdB.
Ich werde auch das Thema DRV und den Antrag auf LTA ansprechen, der ja bis dato nicht entschieden wurde.

Was passiert eigentlich, wenn dieser Antrag abgelehnt wird?
Wie kann oder muss ich dann reagieren? Muss ich dann wieder regulär zur Arbeit, nach Ende der Krankschreibung?


 
 
BeitragVerfasst: 19. Mai 2021, 11:11 

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Hallo Heiligendamm,

viel Erfolg für Dein Telefonat!
Persönliche Erfahrung habe ich nicht, doch nach Berichten von Mitpatienten und durch Lesen hier im Forum, könntest Du nicht eine Wiedereingliederung machen? Da arbeitet man nicht die volle Stundenzahl am alten Arbeitsplatz sondern steigert von Woche zu Woche. Während der Wiedereingliederung ist man soweit ich gelesen habe auch krank geschrieben. Den Plan zur Wiedereingliederung entwirft man zusammen mit seinem Arzt. Mehr weiß ich darüber nicht, vielleicht kennt sich jemand hier im Forum besser damit aus. Das wäre auch etwas, dass Du den Vdk fragen könntest.
Vielleicht möchtest Du auch schreiben, was der Vdk dazu gesagt hat.

LG Gartenkobold


 
 
BeitragVerfasst: 19. Mai 2021, 12:44 

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Hallo@Gartenkobold,

ich möchte und ich kann (aus gesundheitlichen Gründen) nicht zurück in den alten Job.
Genau deshalb ja der Antrag auf LTA.

Vom VdK berichte ich sicherlich, schon im Interesse des Forums.


 
 
BeitragVerfasst: 19. Mai 2021, 13:01 

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Hallo Heiligendamm,

dann musst Du Dich, obwohl Du einen Arbeitsplatz hast, nach dem Auslaufen des Krankengeldes beim Arbeitsamt melden und fällst vermutlich unter die Nahtlosigkeitsregelung. Die Agentur für Arbeit wird Dich amtsärztlich begutachten und feststellen ob Du in die Nahtlosigkeitsregelung fällst, eine med. Reha beantragen sollst (Du hattest schon eine oder? Sie können Dich zu einer zweiten auffordern siehe T. Ally) oder ob Du für LTA in Frage kommst und auch Deinen Antrag auf LTA bei der Drv abfragen (also ob Du den gestellt hast, Bearbeitungsstand usw.) und Deinen Rentenantrag bei der Drv (?) auch. Genau das habe ich unseren Vdk gefragt (siehe Gesundheitsfragebogen Arbeitsamt) leider kannte der sich nicht aus. Meine Infos habe ich von der UPD, diesem Forum hier und dem Elo-Forum. Bei mir läuft die Begutachtung gerade. Dauert halt alles ziemlich lange...
Auf die Antwort des Vdk bei Dir in der Ecke bin ich schon gespannt :-).

LG Gartenkobold


 
 
BeitragVerfasst: 19. Mai 2021, 13:16 

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Das Krankengeld läuft bei mir bis Sommer 2022.
Ich habe nicht vor, diesen Zeitraum auch nur annähernd auszureizen.

Die AfA soll mich nicht erst dann in irgendwelchen Maßnahmen stecken.
Das kann ich mir auch partout nicht vorstellen, dass man erst die 78 Wochen "abwarten" muss,
bevor überhaupt was in Gang gesetzt wird.
Denn ich selbst habe doch schon vor zig Wochen diverse Anträge auf LTA/EM/GdB gestellt bzw. zusammen mit der letzten Klinik gestellt.


 
 
BeitragVerfasst: 19. Mai 2021, 13:20 

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Hallo Heiligendamm,

ich habe mich 3 Monate vor Ablauf des KG arbeitssuchend gemeldet, egal was wer gesagt hat. Meine Pflicht hatte ich so erfüllt. Nach auslaufen des Krankengeldes habe ich mich arbeitslos gemeldet. Das muss man, so weit ich weiß, ganz normal wie jeder andere Arbeiteslose auch. Da ich gleich bei der Abfrage zur Arbeitssuchendmeldung die Fragen so beantwortet habe, dass ich den Verdacht auf Nahtlosigkeitsregelung entspreche, wurde ich nicht mit Vermittlungsvorschlägen bombardiert. Diese kommen erst wenn die Begutachtung abgeschlossen ist und die AfA weiß wo ich eingesetzt werden kann.
Die amtsärztliches Begutachtung kann auch bei einem Restleistungsvermögen von 3h/ Tag enden. Es ist nicht garantiert, dass Du das komplette Alg1 erhältst.
Wenn der Reha-Bericht vorliegen kann sich der Amtsarzt daran orientieren, also wie leistungsfähig Du bist und für welche Tätigkeiten, kommt auch drauf an wie alt dieser ist.
Viel mir gerade noch ein.

Meinen Antrag auf med. Reha habe ich 11/2019 gestellt. Von der Drv kam auch nur ich möge doch die Reha absagen und erst mal die Akutbehandlung durchzuziehen. Absagen darf ich die Reha nicht wegen der Verpflichtung zur Reha durch den Mdk. Seit dem hängt die Sache in der Luft. Wie T. Ally schreibt, die Drv verzögert gerne. Ansonsten weiß ich nicht, wie Du die Ämter zum schneller arbeiten bewegen kannst. Selbst eine neue Tätigkeit suchen/bewerben wäre ja auch eine Möglichkeit. Aber ob Du daß dann schaffst musst Du mit Dir und Deinen Behandlern ausmachen. Bei mir gings nicht und hat alles viel schlimmer gemacht. Ich war auch ungeduldig und wollte nach 12 Wochen AU ohne Klinik und mit rudimentärer ambulanter Therapie wieder arbeiten. klappte gar nicht und mir gings schlechter denn je.
Die Lücke im Lebenslauf interessiert weder DRV, Therapeuten noch wen sonst, auch deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind den Ämtern wurscht - leider.
Mittlerweile ist mir das aber nicht mehr so wichtig und ich habe aufgehört mich darüber aufzuregen, lieber nutze ich die Zeit um gesund zu werden und alles dafür zu unternehmen was nötig ist.

Viel Erfolg!
Gartenkobold


Zuletzt geändert von Gartenkobold am 19. Mai 2021, 13:49, insgesamt 1-mal geändert.

 
 
BeitragVerfasst: 19. Mai 2021, 13:31 

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Ich muss eventuell noch erwähnen, dass ich nicht gekündigt bin und weiterhin angestellt bin.
(fragt sich natürlich wie lange noch...)


 
 
BeitragVerfasst: 19. Mai 2021, 13:53 

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Ja aber weil Du doch Deinen alten Job nicht mehr ausüben kannst musst Du trotzdem zum Arbeitsamt, auch wenn Du weiterhin angestellt bist. Weil Du ja aus gesundheitlichen Gründen nicht in Deinen alten Job zurück kannst. Es ist widersinnig aber es ist so. Frag im Zweifel auch noch mal den Vdk.
Bei Kündigung durch den Arbeitgeber kann Dir der GdB 50 helfen, wenn er Dir zuerkannt wird. Dann läuft das über den Integrationsfachdienst. Wie T. Ally schreibt kann man dort auch fragen, wenn sich der Vdk nicht auskennt.


 
 
BeitragVerfasst: 19. Mai 2021, 17:57 

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Ich frag morgen den VdK diesbezüglich.


 
 
BeitragVerfasst: 3. Jun 2021, 09:18 

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So, da mir ja mittlerweile die KK etwas Druck gemacht hat mit ihrem Brief und zwei Anrufen, habe ich mich heute eine Weile an den Laptop und das Telefon gesetzt.
Es hat gedauert bis man durchkommt und bis man zur passenden Stelle kommt, aber es war möglich.
Jetzt habe ich 3 neue direkte Durchwahlen zu Sachbearbeitern und eine spezielle Email-Adresse zur Hand.
Und ich muss deutlich betonen, dass alle Gesprächspartner bei der DRV sehr freundlich und hilfsbereit waren am Telefon.
Es wurde sich sogar halb entschuldigt für die extreme Wartezeit, es wurde betont das ich all meine Mitwirkungspflichten erfüllt habe und das ich innerhalb von 5 Tagen eine Rückmeldung bekommen werde.
Die direkte Durchwahl "meines" Sachbearbeiters habe ich jetzt auch.
Also auch mal ein Lob an die DRV!!


 
 
BeitragVerfasst: 3. Jun 2021, 11:45 

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Stimmt, wenn sich jetzt etwas tut, kann man die DRV loben. Ich drücke die Daumen für einen baldigen positiven Bescheid!


 
 
BeitragVerfasst: 8. Jun 2021, 07:22 

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Folgendes weiß ich jetzt vom gestrigen Telefonat.
Es wird erst eine Maßnahme im Rahmen einer LTA laufen müssen (berufliche Reha).
Im weiteren Verlauf kann je nach Schwere der gesundheitlichen Einschränkungen über eine EM-Rente
entschieden werden.
Die Bearbeitung der Anträge kann tatsächlich bis zu 18 Monate dauern. (ich fasse es nicht)

Auf Nachfrage erhalte ich jetzt eine schriftliche Ausfertigung für die KK, so dass diese ihren
Druck auf mich endlich einstellen.


 
 
BeitragVerfasst: 8. Jun 2021, 10:16 

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Hallo Heiligendamm,

dass hört sich gut an, jetzt benötigst Du es noch schriftlich als Bescheid. Das war doch auch Dein Ziel? Du wolltest doch nicht unbedingt in Rente?
Die Drv handelt nach dem Grundsatz "Reha vor Rente", mit Deinem Anträgen hast Du sie vor die Wahl gestellt und das Pendel ist in Richtung LTA ausgeschlagen. Glückwunsch!!
Falls die KK Dir auf die Nerven geht, kannst Du ihnen schreiben, dass sie Dich bitte nicht mehr telefonisch beraten sollen, Du jedoch gerne jeden Werktag postalisch für die KK erreichbar bist. Die Sache mit dem AB ist auch eine gute Idee. Ich habe es ähnlich gemacht und mir ein neues Handy zugelegt (was wegen Corona sowie nötig, da ich zuvor kein Smartphone hatte). Nun gibt es ein "böses" Telefon. Das ist aus oder die Mailbox geschaltet und ein "gutes" Telefon zur täglichen Benutzung.
Als letztes Mittel kann man auf Datenlöschung (Telefonnummer, Email-Adresse) bestehen. Bei der GkV habe ich das gemacht, aber halt auch erst nach 9 Monaten Gezerre am Telefon, in denen es mir immer schlechter ging. In den nächsten Tagen werde ich die KK wechseln...

LG Gartenkobold


 
 
BeitragVerfasst: 15. Jun 2021, 05:47 

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Hallo Heiligendamm,

die GKV habe ich gewechselt. Mal sehen ob es klappt. Email-Adresse und Telefonnummer habe ich nicht angegeben und auch nicht online gewechselt, da in der Eingabemaske beides angegeben werden musste. Ich habe noch einmal um Löschung meiner Nummer bei der "alten" GKV gebeten sowie um eine schriftliche Bestätigung der Datenlöschung und dass Dritte darüber informiert werden und meine Nummer ebenfalls löschen müssen und auch eine schriftliche Bestätigung darüber. So gehe ich sicher, dass meine Nummer (hoffentlich) aus dem System verschwindet und kann beide Handys wieder einschalten. Ein paar Freunde haben die neue Nummer noch nicht...
Ist schon eine Einschränkung wann man sein Handy und seine langjährige Telefonnummer nicht nutzen kann aus Angst vor der GKV (und anderer Behörden). Ich fühle mich jetzt etwas befreiter.

LG Gartenkobold


 
 
BeitragVerfasst: 16. Jun 2021, 22:14 

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Das mit dem Telefon kann ich sehr gut verstehen . 2019 hat mich die KK bei meiner längeren Krankheit angerufen und dieses Jahr die AfA, aber die hat meinem Antrag entsprochen und die Telefonnummern gelöscht. Danach war ich so erleichtert weil die Anrufe auf Handy und Festnetz hatten mich belastet.
Heute habe ich meinen Antrag auf LTA gestellt mal schauen was da rauskommt.
LG Claudia

_________________
LG Claudia


 
 
BeitragVerfasst: 17. Jun 2021, 08:01 

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Hallo Sunshine,

viel Erfolg für den LTA-Antrag. Weißt Du denn schon was Du machen möchtest? Berufliches Trainingszentrum? Gibt es bei Dir einen Träger in erreichbarer Nähe? Es ist ja ein ganzes Bündel von Maßnahmen und ich finde es schwierig zu entscheiden, was einem helfen könnte.
Datenlöschung bei der AfA habe ich, Deinem guten Tipp nach, auch beantragt.
Die Bestätigung der Datenlöschung hatte ich ganz schnell und bin auch glücklich darüber. Akteneinsicht bei der AfA scheint noch etwas zu dauern, ich habe zumindest kein Schreiben erhalten, dass diese nicht möglich ist und bin auf mein Gutachten gespannt.
Hast Du bei Deinem LTA-Antrag auch den ärztlichen Befundbericht beigelegt?
Bei mir wäre der Träger der LTA die AfA, weil ich unter 10 Jahre in die DRV eingezahlt habe und die AfA hat ja ein Gutachten über mich, aus dem hervorgeht, dass ich unter 15 h/Woche arbeitsfähig bin, da frage ich mich, benötige ich diesen ärztlichen Befundbericht überhaupt?

LG Gartenkobold


 
 
BeitragVerfasst: 17. Jun 2021, 09:37 

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Hallo Sunshine,

mein Gutachten vom ärztlichen Deinst der AfA habe ich gerade erhalten. Er befürwortet die Nahtlosigkeitsregelung, mehr nicht. LTA wird nicht empfohlen und auch nicht abgelehnt/als nichtmöglich erachtet. So weit ist die AfA nicht. Alles wartet erst mal auf die medizinische Reha und vorher soll ich ja noch in eine Tagesklinik.
Nun kann ich mich ganz in Ruhe mit dem Thema TLA auseinander setzen, beim IFD beraten lassen und hoffentlich ist mein Antrag bei der AfA dann eingetroffen.
Erst mal selber einen Plan machen.
Eure/Deine Antworten würden mir sehr dabei helfen.

@Monchen: Hast Du den ärztlichen Befundbericht dort mit reingelegt? Du warst doch auch zuvor in der Tk als Du den Antrag gestellt hast, warst Du denn da Reha-fähig bezüglich LTA?
Kann man nicht auch schreiben momentan befinde ich mich in einer Akutklinik, eine medizinische Reha erfolgt im Anschluss, wenn ich dann gesundheitlich in der Lage bin, würde ich gerne an einer LTA-Maßnahmen teilnehmen und den Antrag möchte ich gerne jetzt schon mal stellen?

LG Gartenkobold


 
 
BeitragVerfasst: 18. Jun 2021, 08:07 

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Mittlerweile ist mir klar das es definitiv heißt Reha vor Rente.
Aber weshalb der Weg dahin so steinig ist, das will mir nicht in den Kopf.
Ich muss jetzt zum med. Gutachten für die DRV.
Was für ein Irrsinn. Alle Unterlagen liegen denen vor.
Weshalb muss das nochmals jemand irgendwas aus einer einmaligen Visite heraus so eine´
wichtige Entscheidung treffen? Ich habe große Angst davor. Sehr hilfreich in meiner Situation.


 
 
BeitragVerfasst: 18. Jun 2021, 10:15 

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Hallo Heiligendamm,

ich hatte auch große Angst vor jeder Mdk-Begutachtung und vor der Begutachtung bei der AfA. Gesund hat mich das nicht gemacht, im Gegenteil. Ich habe irgendwann nicht mehr ein AD genommen, sondern 3 ADs um nicht wieder 10 kg abzunehmen und um irgendwie über den Tag zu kommen, der mit Angst ausgefüllt war. Zu einer Freundin habe ich gesagt, die müssen jetzt die Medikamente und die Klinik bezahlen, die ich zusätzlich benötige um den Druck, den die aufbauen irgendwie zu überstehen.
Hilfe eine Therapie zu finden gab es immer noch nicht, da lege ich mich selber ins Zeug.
Ich drücke Dir die Daumen für Deine Begutachtung!

Gerade klingelte das "böse" Handy. Wer war dran, der Datenschutzbeauftragte der alten Gkv. Super ich bitte um Löschung meiner Telefonnummer, was machen die, die rufen deshalb unter dieser Nummer an - ich glaube es nicht, dreister geht es nicht!!!

Er würde einen Vermerk machen, dass diese Daten nicht mehr genutzt werden. Super - da hoffe ich mal das Beste. Also sorry, die gehen nach wie vor nicht und ich hätte nicht so doof sein sollen dran zu gehen.
Hoffentlich war es der letzte Anrufe der GKV. Ich konnte nicht umhin zu sagen ich möchte das, weil da immer so komische Anrufe der KK kommen. Das würde der letzte sein. Hoffentlich!

LG Gartenkobold


 
 
BeitragVerfasst: 18. Jun 2021, 10:33 

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Die Kündigungsbestätigung des Vdk lag bei mir gestern im Briefkasten. Ich glaube gekündigt habe ich vor 6 Wochen. Immerhin haben sie etwas gemacht, war ja auch nicht dringend.
Eine Rechtschutzversichung kostet mich mehre Hundert € im Jahr, da brauche ich die 66 € für den Vdk nicht ausgeben, wenn ich mich sowieso in jedes Gesetz selber reinlesen muss. Meine Mitgliedschaft und Rechtsschutz läuft dort noch bis Ende des Jahres. Eine Neuaufnahme ist nicht mehr möglich, nachdem man einmal Mitglied war und gekündigt hat.

LG Gartenkobold


Zuletzt geändert von Gartenkobold am 18. Jun 2021, 12:00, insgesamt 1-mal geändert.

 
 
BeitragVerfasst: 18. Jun 2021, 11:59 

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So die "neue" GKV versucht es halt auch. Weitere Bearbeitung des Mitgliedsantrags nur nach telefonischer Kontaktaufnahme. Ich habe den gleichen Mitgliedsantrag noch einmal ausgefüllt und dazu geschrieben, dass ich keine telefonische Kontaktaufnahme wünsche.
Gesetzliche Krankenkassen dürfen keine Versicherten ablehnen, wenn diese zuvor schon in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert waren/bzw. sind, unabhängig vom Einkommen oder Gesundheitszustand. Die müssen mich nehmen, auch wenn ich ihnen Email-Adresse und Telefonnummer nicht gebe und ab Beginn dieses Jahres muss auch bei der alten GKV nicht mehr von Seite des Versicherten gekündigt werden, das übernimmt die neue KK. Mal sehen, ob die sich dran halten.

LG Gartenkobold


 
 
BeitragVerfasst: 15. Jul 2021, 11:16 

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Hallo,
der Gkv-Wechsel hat soweit funktioniert.
Zwar alles in mehrfacher Ausfertigung, was nervt und kostet, wenn man z.B. nach mal Passbilder machen lassen muss, weil das Passbild-Formular für die neue KK-Karte mal wieder nicht auffindbar ist, aber es geht - langsam aber immerhin.
Die "alte" Kk hat sogar versucht mich zurück zu werben. Die neue Kk hat weder Email-Adresse noch Telefonnummer und hat bei der alten KK für mich gekündigt.
Wie das mit der Stundenübertragung bei der PT läuft, weiß ich noch nicht. Eine erneute Begutachtung ist möglich, was natürlich Therapeuten abschreckt.
Der Datenspeicherung auf der neuen Gesundheitskarte (Briefe, Diagnosen, Medikamente) werde ich widersprechen!!

LG Gartenkobold


 
 
BeitragVerfasst: 16. Jul 2021, 09:12 

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Guten Morgen,

mir ist noch eingefallen, ab dem 1.1.21 ist keine Versicherungsbescheinigung der KK notwendig. Eine formlose Info des Arbeitgebers oder AfA genügt. Ich habe das schriftlich gemacht und um eine schriftliche Bestätigung gebeten, dass der KK-Wechsel vorgenommen wird. Mal sehen ob die antworten und den Wechsel vornehmen. Fristen zur Info habe ich jetzt nicht gefunden (Kk-Wechsel 2 Monate zum Ende des auslaufenden Monats) und denke, dass 6 Wochen vorher rechtzeitig ist. Bin gespannt und werde berichten.

LG Gartenkobold


 
 
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