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 Betreff des Beitrags: Dysthymie und Rente
BeitragVerfasst: 7. Aug 2021, 18:30 

Registriert: 3. Mai 2020, 17:29
Beiträge: 168
 
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Hallo,
hast hier jemand Erfahrungen in Bezug auf EM-Rente und der Diagnose Dysthymie (F 34.1) in Verbindung mit Zeitweiser Double Depression? :hello:

_________________
Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.
Konfuzius


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dysthymie und Rente
BeitragVerfasst: 8. Sep 2021, 19:33 

Registriert: 5. Sep 2021, 18:14
Beiträge: 2
 
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Hallo.

Ich habe da keine Erfahrungen aber das Thema würde mich auch interessieren. Ich hatte vor 3,5 Jahren eine sehr schwere Depression mit 4,5 monatigen Klinikaufenthalt. Danach Wiedereingliederung in den Job...kurze Zeit später Kündigung erhalten...angeblich keine 100% Arbeitsleistung. Dazu noch Gerichtsverhandlung gegen meine EXfreundin. Wieder 5 Monate Klinikaufenthalt. Seit Mitte letzten Jahres arbeitslos und berufsunfähig. Seit 2 Monaten HartzIV. Während eines Reha Assessment Aufenthaltes ist die nächste Beziehung kaputt gegangen. Musste die Massnahme abbrechen. Meine EX hat ihre Sachen aus meiner Wohnung geholt während ich in dieser Reha war und hatte zu der Zeit schon einen neuen Freund.
Also wieder zum Psychiater...Klinikeinweisung habe ich bekommen+Medis.
Da ich auch an Dysthymie leide, schlagen mich solche Sachen extrem nieder. Kann mir im Moment nicht vorstellen wieder zu arbeiten. EU oder EM Rente werden aber sicher sehr gering bei mir ausfallen, da ich 8 Jahre im Ausland gearbeitet habe und dort keinen Anspruch habe. Ob ich überhaupt Anspruch habe, konnte mir auch noch niemand sagen, da ich ja die letzten 5 Jahre nichts in die DRV eingezahlt habe, durch den Job im Ausland.
Vielleicht kann jmd weiterhelfen?


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dysthymie und Rente
BeitragVerfasst: 20. Sep 2021, 18:30 

Registriert: 9. Aug 2021, 08:15
Beiträge: 21
 
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Meiner Erfahrung nach wird sofern eine Berentung durchgeht (nach Gutachten der DRV nicht des Jobcenters!!! Die müssen weiter zahlen auch wenn sie es gern anders sehen bis die Rentenversicherung zugestimmt hat), wird mit Grundsicherung im Sinne des SGB XII aufgestockt.


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dysthymie und Rente
BeitragVerfasst: 20. Sep 2021, 19:43 

Registriert: 30. Jun 2014, 18:09
Beiträge: 3021
 
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Bei mir wurde das nicht so genau diagnostiziert. Es gibt auch noch andere Diagnosen.
Es gab ein jahrlanges Hickhack zwischen Jobcenter und Rentenversicherung, wurde immer von Gutachter zu Gutachter geschickt. Die Gutachten fielen immer so aus, dass man jeweils nicht zahlen wollte und mich zum jeweiligen anderen Gutachter schickte. Irgendwann mit Anfang 40 wurde ich voll berentet, erst befristet (nach einem Klinikaufenthalt von der DRV bezahlt). Dann kam nach Aktenlage die unbefristete Berentung. Ich stocke mit Sozialhilfe auf.


 
 
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