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 Betreff des Beitrags: Hausarzt
BeitragVerfasst: 17. Sep 2001, 13:08 

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Also nach dem Bericht im HT vom 15.09.01 bin "ich" mir sicher das ich Depressionen habe. Mein Hausarzt glaube ich noch nicht, den er hat mir vor einem halben Jahr Johanniskrautkapseln verschrieben. Am Anfang meinte ich auch das es mir besser geht aber zur Zeit ist es sehr schlimm und ich weiß nicht was ich machen soll ich bin verheitatet und habe 5 Kinder aber ich habe keine Lust mehr auf das alles was soll ich tun bitte bitte helft mir doch...


 
 
 Betreff des Beitrags: Hausarzt
BeitragVerfasst: 18. Sep 2001, 01:14 

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Hallo, lieber/liebe Anonym,

zusätzlich zum Hausarzt zu einer Fachärztin/ einem Facharzt für Psychiatrie gehen und/oder zu einer Hilfsstelle, wie sie hier im Kompetenznetz unter "Erste Hilfe" aufgeführt ist. So viel ich weiß, wirkt Johanniskraut nicht ausreichend bei mittelschweren bis schweren Depressionen, und es kommt zusaätzlich noch darauf an, was das für Kapseln sind. Vielleicht meint Dein Hausarzt, Du hast einen geringeren Schweregrad an Depression, als Du tatsächlich hast. Es gibt hier auch eine Sparte über Johanniskraut.

Zu dem zur Hilfsstelle gehen und zum Facharzt: Vielleicht hast Du jemand, der mit Dir gehen kann, der Dich hinbringen kann?

Alles Gute, halte durch, und setze alle verbleibenden Kräfte ein, Dir kompetent helfen zu lassen, bis bald

Nup


 
 
 Betreff des Beitrags: Hausarzt
BeitragVerfasst: 19. Sep 2001, 17:31 
 
hallo zusammen,
o weia!
das war meine erste reaktion, als ich die beiträge auf dieser seite gelesen hab.
ich bin noch "neuling", d.h., ich hab grad erst vor wenigen wochen den ersten besuch bei einem neurologen hinter mir, übrigens bei der sprechstundenhilfe erpresst, ich hatte einfach nicht mehr die kraft, noch mehr absagen zu bekommen und hab ihr gedroht, mir jetzt und auf der stelle die pulsadern zu duchschneiden, wenn ich keinen termin bekäme. nun, ich bekam ihn.als notfall. einer von 19 (!) anderen.ich hab mich übrigens bei der frau natürlich entschuldigt, als ich sie dann kennengelernt hab, war ja auch gemein von mir.
der neurologe, verordnete mir antidepressiva, die mich drei tage in eine art koma versetzte, gar nicht schlecht, muss ich sagen...
danach wurde ich mit der diagnose "endogene psychose" in die psychiatrische station einer klinik aufgenommen.
diese station geniesst, nach ansicht des neurolgen, einen hervorragenden ruf.
den ich nach 48 stunden nicht mehr ertragen habe.
nach einem langen gespräch mit dem diensthabenden arzt und der verabreichung der medikamente "remergil", "stilnox", und "dominal forte" durfte ich dann auch gehen. es fand ein paar tage später dann noch ein gespäch mir der pschologin statt, die mich an eine psychotherapeutin überwies.
nach 14 tagen wartezeit habe ich nun morgen mein erstes gespräch.
und das ich nicht nicht untätig war, wie man hier sieht, wollte ich mich im internet schlauer machen und bin hier gelandet.
tja, da bin ich nun: o weia!
ich hab so auf eine positive tendenz gehofft, das, und die medikamente, die ich bis jetzt einnehme, haben es mich so lange aushalten lassen.
mich auszuhalten.
denn das ist der mensch, der mir so absolut zuwider ist, dass ich ihn so liebend gern "löschen" würde. inzwischen bricht mir so ziemlich alles zusammen. beruflich und privat.
wenn man die schicksale der menschen, ihre erfahrungen, die resignation sieht, dann: o weia!
gibt es denn nicht viel mehr positive erfahrungen?also bis hierhin hab ich es ja schon geschafft, aber nach allem was ich bisher erfahren hab, ist mir doch ganz schön bange...
vielen dank für ihre aufmerksamkeit.
*undallenganzdolldiedaumendrück*
mit einem lächeln...
nite


 
 
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BeitragVerfasst: 25. Sep 2001, 16:32 

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Lange genug war ich mit schweren/schwersten Depressionen im Rahmen einer bipolaren Erkrankung geschlagen. Stationäre Psychiatrie, Psychotherapien, Medikamente, Selbstmordversuche etc. liegt alles hinter mir.
Was mir rückblickend mit am eindringlichsten in Erinnerung geblieben ist, ist die Hilflosigkeit, Ratlosigkeit und wohl auch Angst der meisten Ärzte - auch von Fachärzten an Klinken- angesichts meines damaligen Zustands. Die waren alle froh, wenn sie mich an jemand anderen weiterreichen konnten.
Heute geht es mir eigentlich ziemlich gut und ich bin dankbar, daß ich seit zwei Jahren einen Arzt habe der mich aushalten kann wenn´s mal weniger gut ist und dem ich wirklich vertrauen kann.


 
 
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BeitragVerfasst: 10. Okt 2001, 02:36 

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Hilfe
Nach jahrelanger Krankheit (vor allem extreme Schlaflosigkeit bis zur völligen körperlichen Er-schöpfung!!!) leide ich seit meiner völligen Ent-
fernung meiner Schilddrüse monatelang an einer
schweren Depression und so wie es aussieht von
meinen behandelnden Ärzten noch bestätigte totale Hoffnungslosigkeit!!!
"Es gibt nichts mehr, womit wir Ihnen helfen können" Das war der entscheidene Satz, aus den
ich meine Konsequenzen ziehen werde. Ich nehme über Jahre regelmäßig verschreibungspflichtige
Schlafmittel ein, die soll ich nun ohne ärztlichen
Beistand einfach absetzen. Was ich vor 2 Wochen auch angefangen habe, doch ich habe Angst vor Entzugserscheinungen, ich weiß nicht, ob ich es
richtig mache! Aber es ist ja sowieso egal, wenn ich mich als lästige, therapieresistente Patientin verabschiede.
Das Leben ist so unerträglich, seit Jahren. Ich habe Schmerzen, aber die Diagnose steht ohne somatische Untersuchung bei Leuten fest, die
psychisch am Ende sind! Warum wird Depessiven
(ohne Untersuchung)unterstellt nicht körperlich krank zu sein ??? ICH HABE SCHMERZEN! KEINER GLAUBT MIR!
Es kommt mir so vor, als wenn die Ärzte mich unter Druck setzen wollen, ich soll, da ich Antidepressiva nicht vertrage, nun Neuroleptika
einnehmen, was ich abgelehnt habe, aufgrund meiner
negativen Erfahrungen. Also bin ich selbst Schuld,wenn man mir nicht helfen kann!
Meine Ärztin (Psychotherapie/Pychiatrie) sagte mir mann kann Leute die sich umbringen wollen, sowieso nicht davon abbringen.
Nein, wenn mir ärztliche Hilfe versagt wird, treibt die Hoffnungslosigkeit mich genau dort hin. Aber vielleicht wollen, die eine Patientin, die keine Erfolgserlebnisse zeigt auch los werden?
Gibt es noch Hilfe???????????????????????????
Werde in den nächsten Tagen noch einmal hier hereinschauen, bevor...
Schau
Anne


 
 
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BeitragVerfasst: 10. Okt 2001, 11:34 
 
Liebe Anonym..,
natürlich gibt es die..z.B. unter erste Hilfe auf der Eingangsseite dieser Homepage..ansonsten schicken Sie mir eine Mail unter:nico.niedermeier@t-online.de
und wir werden uns gemeinsam etwas einfallen lassen..
Viele Grüsse
Dr. N. Niedermeier


 
 
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BeitragVerfasst: 17. Okt 2001, 13:06 

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Bitte, Dr. Niedermeier, wo ich die erste Hilfe zu finden? Jim


 
 
 Betreff des Beitrags: Hausarzt
BeitragVerfasst: 18. Okt 2001, 15:54 
 
Auf der Startseite des Kompetenznetzes ..unter dem Topic Depression..


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Mit welchen Stichworten kann man Allgemeinmediziner davon überzeugen unter einer Depression zu leiden - ohne ihren Spott zu ernten?


 
 
 Betreff des Beitrags: Hausarzt
BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Schlaflosigkeit,Appetitlosigkeit,verlust der Lebensfreude-keinen Spaß mehr an Hobys,verlust an Selbstbewußtsein-bis hin zu Suizidgedanken,geringes Selbstwertgefühl;innere Lehre,psychosomale Beschwerden etc.....Wenn sie "Depris" haben , wird ihr Artzt es glauben-oder gehen sie gleich zum Neurologen.


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Ich denke das ein Hausarzt der beste erste Ansprechspartner ist. Er kennt ihre Krankengeschichte und er kann alles weitere in die Wege leiten. zb. Überweisung an einen Spezialisten, oder zur Psychotherapie.
Allgemein wird geraten zuerst zu ihrem Hausarzt zu gehen, weil er, man glaubt es kaum, mit diesen Problemen Tag für Tag konfrontiert wird. Viele Krankheiten sind psychosomatisch, und so hat auch er eine spezielle Ausbildung dafür.
Mein Hausarzt hat mir sehr weitergeholfen, und ich bin dankbar, dass er mein erster Ansprechpartner war. Er hat mich weder ausgelacht, noch habe ich seinen Spott geerntet.
Ich bin mir sicher er wird ihnen glauben, oder sie zumindest weitervermitteln.


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Ich habe mich gleich an eine Psychiaterin gewandt, per Telefon, weil mein Zustand immer besorgniserregender wurde und ich konkret schon meinen Suizid geplant hatte. Sie hat mich sofort empfangen und am selben Tag konnte ich erstmals in die Therapie. Ich bekam ein Medikament (Antidepressiva). Meine Beschwerden wurden und werden ernst genommen und dementsprechend behandelt. Es geht mir heute schon viel besser und ich sehe Licht am Ende des Tunnels, wenn es auch noch viel zu tun gibt.


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Da haben sie wirklich Glück gehabt!Bei mir hat es recht lange gedauert , bis ich den "richtigen" Therapeuten gefunden habe.Ich wünsche viel Erfolg-und lassen sie sich von möglichen Nebenwirkungen in den ersten Tagen nicht entmutigen! Sollten die Nebenw. nach einer Woche nicht zurückgehen , verlangen sie ggf. ein anderes Medikament!


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht, als ich mich an meinen Hausarzt wandte. Ich dachte zwar, dass er das versteht, da er sonst einen guten Eindruck auf mich machte, doch er hat- auch nach dem ich ihm von meinem Selbsthass und den Tötungsgedanken berichtete- gesagt, dass das alle jungen Leute mal haben, das wäre ganz normal. Glücklicherweise hatte ich in meiner Familie Unterstützung, die haben mir gleich einen guten Neurologen empfohlen. Meiner Ansicht nach sollte man sich lieber auf den Weg zu einem Facharzt machen, als den Hausarzt aufzusuchen.


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Du sprichst mir und meiner Erfahrung aus der Seele
"Anonym 21.11"-der Hausarzt ist ein weiterer hilfloser Arzt , von denen es auch unter den Neurologen einige giebt .Der fünfte Neurol.
meinte erst , mich behandeln zu können/wollen...
mann muß dann einfach immer weiter suchen...
ich habe jetzt ja auch prof. Hilfe bekommen !!!


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Herr Dr. Nico Niedermeier,

merken Sie etwas ?

Der 5., in Worten der Fünfte, hat reagiert.

Einzelfall ?

Ja, ja, die Psychos sind doch selber Schuld oder ?

Wenn Sie wüssten wie wenig Sie Wissen.

Es ist noch viel zu tun.

Grüße

Andreas


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Bei mir wurde während einer Rehamaßnahme "Dysthymia" festgestellt. Nun bin ich etwas verunsichert. Eine Ärztin sprach von einer Form einer endogenen Depression. Eine andere Ärztin sprach von Verlegenheitsdiagnose.
Was soll ich nun mit diesr Information anfangen.


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Hallo Anonymus,

wie man die Sache nennt, ist doch letztendlich egal. Bei mir wurde auch lange mit verschiedenen Begriffen gearbeitet: Anpassungsstörung mit depressiver Reaktion bei Partnerschaftskonflikten,
maniformer Zustand, präpsychotischer Zustand, agitierte Depression, und schließlich bin ich bei "mittelgradige bis schwere depressive Episode" gelandet, was es wohl zu sein scheint. -
Aus meinen Erfahrungen ist zu sagen: Such so lange weiter, bis Du einen Arzt/eine Ärztin (Facharzt für Psychiatrie), eine Behandlungsform und / oder ein Mittel gefunden hast, das Dir wirklich hilft. Welchen Namen dann das Ganze hat, ist zweitrangig, wichtig ist eine Besserung. Vielleicht helfen auch Selbsthilfegruppen oder der AKL weiter?

Alles Gute, Nup


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Ich war gerade erst bei einer "Therapeutin", die mich nur noch viel mehr heruntergemacht hat, Sie sagte, ich sollte mir das alles nicht so zu Herzen nehmen, es wäre ja sicherlich nicht wirklich so, wie ich das beschrieben hätte. Was soll ich denn jetzt tun? Ihr glauben oder mich mal endlich ernst nehmen?


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Hallo Anonym,

Dich ernst nehmen solltest Du - so meine ich - immer!

Wie meinst Du das mit dem "Heruntermachen"? Natürlich sollte eine Therapie langfristig "aufrichten". Vielleicht solltest Du nicht zu schnelle Ergebnisse erwarten, aber wenn die Wellenlänge nicht stimmt, dann würde ich die Therapeutin wechseln. Du schreibst Thereapeutin in Anführungszeichen. Bist Du Dir nicht sicher? Die Krankenkassen haben oft Listen von Therapeuten, oder Psychologische Beratungsstellen, oder der AKL. Da kann man jemand aussuchen, oder vielleicht ist ja jemand in der Beratungsstelle, der gut ist. Ich habe das so jedenfalls so erlebt.

Natürlich: Wenn Du Dinge viel schwerer bewertest, als sie in Wirklichkeit sind, sollte die Therapeutin darauf schon hinweisen, so meine ich, aber das Schwernehmen ist auch eine Realität.

Vielleicht müsste ein Facharzt oder eine Fachärztin das mit dem Schwernehmen beurteilen.

Was mir in dieser schweren Zeit geholfen hat, ist der Besuch von guten Freunden (Spazierengehen, etc.).

Alles Gute,

Nup


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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6.07.01 von Anonym
Die einzige Bestätigung fand ich in meiner Arbeit.Als ich vor einem Jahr zum Arzt ging war nur das für mich wichtig.Der Inhalt meines Lebens war egal.Keine Trauer beim Tod meines Vaters(liegt 30 Jahre zurück)immer bestrebt von meinen Mitmenschen,Freunden,Familie geliebt und gemocht zu werden und festzustellen ich werde nur verletzt.Mich nicht verlieben zu können.Dies war eigentlich schon normal in meinem Leben.Als mich meine Therapeuten gezielt darauf ansprachen habe ich nichts verstanden.Was wollten die von mir.Alle sprachen um den heißen Brei rum.Absicht oder wollte ich mich vor der Wahrheit schützen.Auf jeden Fall versuche ich immer das Do it yourself Progamm da ich auch Probleme damit habe zu zugeben ich verstehe das nicht.Glaube das Therapeuten dich unterstützen aber nicht wirklich helfen können.Den jeder muss für sich selber sehen was das beste ist.Doch genau da liegt derzeit mein Problem.Ich habe absolut keine Ahnung was für mich das beste ist.Komplett willenlos.


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Ich habe mich jetzt richtig schlau gemacht.Und ich bin super sauer.Ich bin bestimmt mit einer Depression geboren worden die der Angst.Heute mit 38 Jahren ist die bestimmt schon chronisch.Da ich alles was ich bis jetzt hier im Netz gelesen habe mit ja beantworten kann.Vor gut einem Jahr bin ich gleich zum Therapeuten geschickt worden und von da gleich in die Klinik verwiesen.Erst eine Woche vor meiner Aufnahme habe ich Tabletten verschrieben bekommen.Nun lese ich wenn man mit der Welt am Ende ist muss erst eine Einnahme von Tabletten erfolgt sein um so eine Therapie auch vom Kopf her annehmen zu können.In der Klinik nahm man mir die Tabletten gleich ab ohne mich zu fragen wie lange ich die nehme.Für mich ist es jetzt keine Frage mehr warum ich meinen Klinikaufenthalt und meine Einzeltherapie abgebrochen habe.Doch war ich in einer Klinik die durch die Chefärztin einen sehr guten Ruf hat und mir wurde auch von dort eine Therapeutin empfohlen.Jetzt stelle ich mir die Frage wozu einen Arzt eine teure Klinik wenn man im Internet viel besser beraten wird.Das zu wiederholen mangels Aufklärung wird bei der heutigen Gesundheitsreform bestimmt schwer werden.Die Schuldfrage ist auch klar.ICH.Warum habe ich das alles abgebrochen wird gesagt werden.


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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An Anonym vom Dienstag, den 03. Juli, 2001 - 16:57:

Dysthimie
meist chronisch
- Erschöpfungsdepression (Dauerstreß, kaum Zeit fürs Privatleben)
- Spätdepression (ab 50)
- Altersdepression (zw. 60 und 90).
Symptome: Schlafstörungen, Müdigkeit, Unzufriedenheit

Quelle: Der Mann 2000, ISBN 3-8000-3755-6, 54 DEM


 
 
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BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

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Hallo an Alle!

Welche Symptome entdeckt Ihr, was die Depression angeht, an Euch?

Ich fange mal an:

Ich schaue in den Spiegel, und sehe ein Versager!

Ich habe eigentlich keinen Wunsch oder Träume mehr, was mein weiteres Leben angeht...

Ich versuche oft an meine Kindheit zu denken,
aber es ist so gut, wie nichts mehr da...

Ich empfinde Niemanden mehr wirklich Liebe oder Zuneigung gegenüber...noch nichtmal Lust auf sinnlosen Sex.


 
 
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