Notfallnummern
 

Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten   
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 18. Sep 2001, 00:58 
 
Hallo Holger,
merkst Du nicht dass Du zu weit gehst???
An alle anderen: auch auf der Psychosomatik Homepage ist dieses Thema nicht mehr erwünscht!!
Und Holger: Das hier ist nicht Deine Seite, mach endlich Deine eigene Homepage!! Mich nerven nämlich diese NaDH Beiträge auch schon!! Und das gehört weder ins Psychoforum noch hierher!!
Vor allem machst Du den Leuten leere Hoffnungen!
Was bei Dir hilft hilft längst nicht bei jedem!!
Und ein Nahrungsergänzungsmittel?? Da kann ich ja auch Vitamine oder so nehmen!!
Sorry aber ich kann NADH schon bald nicht mehr lesen!!!
Liebe Grüße an alle
Sina23


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 2. Okt 2001, 17:54 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 22
 
Offline Profil
Marc, Andreas und Holger treffen sich zur betreffenden Problematik im neuen eigenen Forum
unter

http://www.kai-braendle.com/forum

der genannte link zum surfertreff.de ist nicht mehr aktuell.

Viele Grüße
Holger


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 7. Okt 2001, 16:38 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 27
 
Offline Profil
www.kai-braendle.com - ein hochgradig merkwürdiges Forum mit 4 Moderatoren, in dem massiv Werbung für ein nicht zugelassenes Medikament gemacht wird. Kritische Meinungen und Negativ-Erfahrungsberichte sind absolut unerwünscht und führen zu sofortigen Ausschluß.
Hier haben ein paar merkwürdige Typen, die zuvor mit ihrer NADH-Werbung bei mehreren Foren rausgeflogen sind, offensichtlich eine eigene kleine "Diktatur" gegründet. Grausig!


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 8. Okt 2001, 18:41 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 22
 
Offline Profil
Hallo Alex,
Du bringst wieder mal viel durcheinander und vergreifst Dich im Ton. Ich werde im Forum einbringen, daß man für die Forumteilnehmer bestimmte Sachlichkeitsregeln erläßt, was bisher bei uns noch nicht nötig war. Solcher Regeln gibt
es im Kompetenznetz auch. Denke wir können uns hier einiges zum Vorbild nehmen und müssen auch noch einige Erfahrungen sammeln.
Der Umgang mit solchen Forumteilnehmern wir Dir macht uns die Arbeit schwer. Du verbindest durchaus diskussionswürdige Fragen mit Falschbehauptungen, sodaß für Außenstehende ein völlig undurchsichtiges Bild entsteht.
Ich hoffe Du kehrst auf eine konstruktiv sachliche Ebene zurück.
Übrigens sind wir auch nicht aus mehrere Foren rausgeflogen, sondern haben uns aus dem Surfertreff von selbst zurückgezogen, nachdem man uns ohne Vorwarnung 90 Beiträge gestrichen hat.
Denke auch, daß Deine Anschuldigungen hier an unpassender Stelle sind, um eine Auseinandersetzung zu führen. Hier geht es um die
endogene Depression und NADH(kein Medikament sondern ein Nahrungsergänzungsmittel, frei verkäuflich in der Apotheke) hat bei uns schon ca.
10 Patienten gut geholfen. Und es werden immer mehr.
Wie ich Dr. Niedermayer kennengelernt habe,ist es nicht in seinem Sinne eine derartige Diskussion hier weiterzuführen. Aber eine Gegendarstellung zu den Anschuldigungen muß aber möglich sein.

Holger (einer von den merkwürdigen Typen):-)


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 9. Okt 2001, 16:37 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 27
 
Offline Profil
Hallo Holger,

ich glaube nicht, daß ich irgend etwas durcheinanderbringe oder mich im Ton vergreife. Alles was ich sage läßt sich belegen.

Das o.a. Forum, in dem Du einer der 4 Moderatoren bist, dient meiner Ansicht nach dem Zweck Probanden für Arzneimittel-Experimente zu rekrutieren. Ich selbst bin leider dumm genug gewesen, auf Eure Werbung hereinzufallen und NADH einzunehmen.

Ich habe vor einigen Tagen in Eurem "Forum" mehrere Beiträge gepostet, die jedes normale Forum befruchtet hätten, für Euch aber offenbar ein paar zu unbequeme Fragen enthalten haben: Ich hatte - durchaus sachlich - z.B. mögliche Spätfolgen eines Psychopharmaka-Cocktails aus 3 und mehr Komponenten angesprochen und es daneben gewagt, anderer Meinung zu sein, als Euer "Medikamenten-Experte" Marc. Es handelt sich dabei um den gleichen Pharmaziestudenten / Apothekerlehrling, der im Kompetenznetz ständig seine Aufgabe darin sieht, Herrn Dr. Niedermayer zu belehren. Gern tretet Ihr diesbezüglich ja auch zu zweit oder zu dritt auf ( Holger, Marc, Andreas ).

Folge meiner Dreistigkeit: Mein Account und meine Beiträge wurden gelöscht, ich wurde von Eurem Moderator Andreas als "geisteskrank" bezeichnet, ein anderer Forumsteilnehmer, der auf meine Beiträge positiv reagiert hat, wurde von 2 Moderatoren angepöbelt, seine Beiträge wurden gleichfalls gelöscht.
Wenn ich Dich hier über "Sachlichkeitsregeln für Forumsteilnehmer" und "konstruktiv sachliche Ebenen" reden höre, dann kommt mir das vor wie ein schlechter Scherz.
Erinnerst Du Dich nicht mehr daran, daß Du vor gar nicht langer Zeit Richard (Admin vom Surfertreff) damit bedroht hast, ihn wegen der "Veruntreuung von Spendengeldern" zu belangen, weil er die NADH-Werbung in seinem Forum nicht mehr länger dulden wollte ?

Ich glaube schon, daß es richtig und wichtig ist, an allen Stellen, wo Ihr nach neuen Probanden angelt (Links setzt), vor Eurem Forum zu warnen. Vielleicht findet sich der eine oder andere, der mir dabei hilft.

Viele Grüße
Alex


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 9. Okt 2001, 17:29 
 
Hallo Alex!

Da fällt mir das sprichwörtliche "Ei" aus der hose...
Da ist Dir doch tatsächlich dort das passiert, was diese experten hier bemängelt haben?....
Wobei sie keinerlei Hintergrund für Ihre Aussagen, ausser selbstversuche zu verzeichnen haben??!!
Wie nennt man das nochmal...grübel... paradoxon..nö...
doppelmoral vieleicht? verblendung?
Aber da hast Du schon recht... Ein Alex alleine
kommt gegen diese machenschaften nicht an.
Da müssen auch noch andere dahinterkommen...
dass dort nichts anderes passiert als versuche
an sich selbst. Dagegen ist nichts anzuwenden,
wenn alle teilnehmer in diesem Forum sich dessen bewusst sind,
was sie sich möglicherweise antun!!!

Da möchte ich den Marc nochmal an mein "doofes" Posting hier unter "vorschlag an alle teilnehmer" erinnern, das er damals angeblich nicht kapiert hat.
So dumm, kann kein studierter sein oder tun..
Marc, entschuldige.
In der demokratie herrscht nunmal Meinungsfreiheit. Es sei denn sie schadet dem
Allgemeinwohl!
Auf Euren seiten mögen andere Vorsätze gelten.
Wer sich darauf einlässt ist selbst schuld, mehr o. weniger.
Vielleicht müsst Ihr Euch bald dafür verantworten,
wer weiss..

Gruss


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 9. Okt 2001, 18:18 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 22
 
Offline Profil
Hallo Alex,
ich will mich mal nicht beeindrucken lassen, was Du uns unterstellst, in unserem Forum lassen wir solche allerdings nicht zu.
Steffi,Andreas,Marc und ich haben eine Selbsthilfegruppe "NADH und Depression" gegründet und schon an verschiedenen Stellen ein entsprechendes Infoblatt verteilt.
Hier geht u.a. auch unsere Zielstellung hervor:
UNSER ZIEL IST DIE VERBREITUNG DES WISSENSSTANDES ZUR POSITIVEN WIRKUNG VON NADH GEGEN DIE DEPRESSIONKRANKHEIT UND DER HILFE UNTEREINANDER BEI DESSEN ANWENDUNG. Die bisherige Entwicklung bestätigt unsere Überzeugung, daß auf diese Weise noch vielen anderen geholfen werden könnte, denen die gängigen Antidepressiva keine Hilfe waren.
Die Ursachen der Depression können allerdings von sehr unterschiedlicher Natur sein, sodaß auch NADH nicht in jedem Fall eine Hilfe sein wird.
Die bisherige hohe Ansprechrate übertrifft allerdings alle meine bisherigen Erwartungen wobei die positive Wirkung bisher anhält. Daß es hierbei auch zu einzelnen Problemen kam, verschwiegen wir auch nicht, Du hast es ja selbst aus unseren Forenbeiträgen entnommen. So hat es zum Beispiel den Anschein, daß bei meiner manisch-depressiven Vorerkrankung manische Schübe begünstigt werden, so daß ich hier ein gewisses Problem bei der Ausballancierung habe, verzichten werde ich deshalb auf NADH auch nicht, denn meine vorigen Probleme waren unvergleichlich höher.
Zur Fragen der Dosierung stehen wir auch noch nicht am Ende, haben aber durch die gemeinsame Auswertung viele Fortschritte erreicht.
Auf der anderen Seite haben wir auch neue Erkenntnisse bezüglich der Auswahl der NADH Produkte. Meines Wissens hattest Du NADH Brench eingenommen. Wir empfehlen hier ENADA(R)NADH egal von welcher Herstelungsfirma. Auf Grund des hier patentierten Herstellugsverfahrens soll hier die größte Garatie der Wirksamkeit gegeben sein.
Wir hatten selbst auch andere NADH-Produkte, wie NADH hefe die sich tatsächlich als unwirksam herausstellten. Aber wie gesagt, auch ENADA kann sicher auch nicht für alle eine Hilfe
Abschießend möchte ich auch Dir gegenüber empfehlen, so wie ich es bisher immer wieder betont habe, nichts ohne Wissen des behandelnden Arztes einzunehmen. Wir befinden uns alle gleichzeitig in ärztlicher Betreuung wobei die Einnahme von NADH zumindest toleriert wird.


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 9. Okt 2001, 18:51 
 
1000 Fliegen können sich nicht irren... Scheisse
schmeckt...
Wieviele seid Ihr bis jetzt...10?

Und wieviele von Euch können danach nichtmal fliegen...?


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 9. Okt 2001, 19:06 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 22
 
Offline Profil
Das ist genau die Diskussionsbasis auf die wir
uns nicht begeben.


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 9. Okt 2001, 19:15 
 
Dachte ich`s mir.
Was ist wenn 1% der "Fliegen" innerhalb eines Jahres daran o. Folgen verstirbt?
Auch egal? Habt Ihr Möglichkeiten dies zu erproben?

Noch nicht...


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 9. Okt 2001, 19:37 
 
Dazu fällt mir ein Versuch aus meiner "praxis" ein.
Ich wollte herausfinden, wann eine Fliege nicht im stande war aus eigener kraft zu laufen.

Ich riss ihr also ein Bein ab..und sprach zu ihr
lauf...!
Sie lief immernoch..
danach das zweite... sie lief immernoch..

Nachdem ich das letzte Beinchen ausriss(alles unter Betäubung selbstverständlich), lief
sie nicht mehr.

Ich folgerte daraus:

Nachdem die Fliege ihr letzes Bein verlor, hatte
sie Ihr Gehör verloren, sie hörte nicht
mehr auf mein kommando..

Macht ihr auch solche versuche...experten?

Ps.
Die Flügel musste sie vorher abgeben.


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 9. Okt 2001, 22:37 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 27
 
Offline Profil
Hallo Olek,

vielen Dank für Deine Beiträge. Ich weiß nicht, was die Experten erst mit Dir angestellt hätten; bei mir war es nur der nachstehende Text, der mich meinen Account kostete:

***************

" ... NADH habe ich mit einem Freund zusammen ausprobiert. Wir haben beide jeder eine Packung Brench verbraucht: 14 Tage je 5 mg, danach 8 Tage je 10 mg. Positive Effekte gab es keine, dafür aber vermehrt depressive Symptome, die noch mehrere Wochen über die Medikation hinaus angehalten haben.
Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen könnte ich mir vorstellen, daß NADH allein nicht wirksam gegen Depressionen ist, nur in Kombination mit anderen Substanzen. Obwohl nicht positiv wirksam hat NADH bei meinem Freund und bei mir die Gehirnchemie offenbar nachhaltig gestört und zwar hielt dieser Effekt noch wochenlang nach dem Absetzen an.

NADH ist ganz sicher kein Smartie, nicht harmlos und nicht nebenwirkungsarm!
Und es wird durch die Kombination mit anderen Psychopharmaka zu einem völlig uneinschätzbaren Cocktail, der - im Gegensatz zu den gängigen Psychopharmaka - nicht erprobt ist.

Diese Tatsache fairerweise immer wieder klar herauszustellen, halte ich für eine primäre Pflicht der Moderatoren.

Wenn jemand definitiv nichts zu verlieren hat und dann für sich selbst entscheidet, so eine Mixture einnehmen zu wollen, dann soll er es tun.

Ich kann jedoch entsprechende Warnungen in diesem Forum nicht finden. Im Gegenteil wird mit dem Begriff "Nahrungsergänzung" der Eindruck erweckt, hier würde ein Mangel an Nährstoffen ausgeglichen und ein Pharmazie-Student bescheinigt quasi amtlich die absolute Unbedenklichkeit ..."

***************

Ich sehe schon ein, daß kritische Bemerkungen dieser Art nicht in ein "Forum" passen wollen, das ansonsten hübsch sauber gehalten wird: "Wie geht es Dir heute? Phantastisch! Ich fühle mich wunderbar dank NADH!". Nicht-NADH-Responder versteckt man am besten auf der Geschlossenen. Orginalton Experte Andreas: "Ich glaube nicht das Du an einer seelischen sondern an einer geistigen Erkrankung leidest."

Viele Grüße
Alex


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 9. Okt 2001, 23:06 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 27
 
Offline Profil
Hallo Holger,

ich habe Deinen ersten Satz "ich will mich mal nicht beeindrucken lassen, was Du uns unterstellst, in unserem Forum lassen wir solche allerdings nicht zu." sinngemäß nicht ganz verstanden.
Wolltest Du jetzt ausdrücken, daß "solche wie ich" in Eurem Forum nicht zugelassen werden (das wußte ich ja bereits) oder meintest Du etwas anderes?

Ich freue mich im übrigen, jetzt außerhalb Eures Forums von Dir wenigstens andeutungsweise eine Antwort darauf bekommen zu haben, wie es Dir derzeit geht. Wie Du weißt, blieben ja alle Fragen, die ich gestellt hatte

***************

Wie viele Leute haben inzwischen NADH probiert und mit welchem Ergebnis? Sind die Moderatoren die einzigen Geheilten oder gibt es noch mehr positive Erfahrungen? Wie geht es Holger, der ja die längsten Erfahrungen hat, inzwischen? Nimmt er noch NADH? Steht den anderen NADH-Usern der Klinikaufenthalt mit Neuroleptika-Anwendung noch bevor, weil dies der normale NADH-Werdegang ist? Wie werden die Moderatoren von ihren Freunden/Lebenspartnern nach der gesundheitlichen Verbesserung erlebt?

***************

bislang unbeantwortet.

Ich möchte nicht verhehlen, daß ich (aufgrund Deiner ersten Postings im Surfertreff) Dir gegenüber gewisse Sympathien hege, auch wenn wir sicherlich Gegner sind und vermutlich bleiben werden. Ich glaube, daß Du Dich in ausgesprochen schlechter Gesellschaft befindest.

Viele Grüße
Alex


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 9. Okt 2001, 23:54 
 
Hi Alex!

Ich meine, die hätten versucht mich zu "killen"
nach der üblichen methode.
Da Du und ich aber quasi unantastbar sind, da wir uns
hier auf "neutralem" Boden befinden und ansonsten wegen der virtuellen Realität fast ungreifbar sind, wird man versuchen uns zu vollidioten abzustempeln.

Bei mir könnte es klappen...?

Nun, das kann ich ihnen nicht übel nehmen, wo sie sich doch so sehr für Ihre erfindung gar mit ihrem eigenen stoffwechsel eingesetzt haben.
Kann wirklich nur hoffen, dass sich mehrere Leute
finden die ihren Mund aufmachen. Leider ist das
so ein Problem für sich, mit dem Mundaufmachen.
Andererseits... wer schweigt, stimmt zu.
Stillschweigend angenommen, gell?

Spätestens Morgen werden aber wahrscheinlich diese
Postings der Reihe nach gekillt...
Schade...


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 10. Okt 2001, 00:25 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 93
 
Offline Profil
Hallo Alex u. Olek, Marc, Holger!

Habe Eure Texte und die der Anderen mitbekommen.
Ist schon Alles einer Überlegung wert, obwohl ich olek nicht als mein Kumpel bezeichnen würde.
Aber das tut im Moment nichts zur Sache.
Eine Frage stellt sich mir allerdings.

Wenn Alexs Darstellung mangelhaft ist, warum "jagt" ihr ihm nach. Kann es denn Euer neugegründetes Forum gefährden?

Wenn dort Alles sauber abläuft, habt Ihr doch Nichts zu befürchten.
Und wenn dieses Forum Euch nicht gefallen hat, was
sucht Ihr denn noch hier?
An Stelle von Dr. Niedermeier würde ich Euren Verweis auf Eure Seite wegen Werbung löschen.
In der üblichen Form, das habt Ihr ihm doch oft
vorgeworfen, Werbung nicht zu zulassen, und jetzt nützt Ihr die Gunst der Stunde?
J.


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 10. Okt 2001, 18:00 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 22
 
Offline Profil
Wir hatten uns mit Dr. Niedermayer geeinigt die Diskussion über NADH hier abzuschließen.Aufgrund Eurer weiteren Artikel sah ich mich zu Gegendarstellungen veranlaßt. Ich will aus den genannten Gründen hier nichts weiter hinzufügen,wenn damit auch nicht alle gestellten Fragen hier beantwortet werden. Ich habe vor in der nächsten Zeit darauf in unserem Forum einzugehen.Es gibt eine Fülle von Materieal welches wir international gesammelt haben, welches die vorgebrachten Befürchtungen widerlegen ,denn NADH ist weltweit schon tausende Mal erprobt und in klinischen Studien untersucht über die wir zum Teil auch verfügen. Es ist wissenschaftlich belegt, daß NADH als eine natürliche Substanz, die wir täglich auch durch unsere Nahrung aufnehmen, keine Wechselwirkungen zu Medikamenten auftreten. Es ist in diesem Zusammenhang viel unproblematischer als zum Beispiel Johanniskraut das auch gegen Depression helfen soll.(nun habe ich doch wieder mehr geschrieben als ich eigentlich wollte, aber es ist doch schonmal eine erste Antwort auf einige Fragen) Darüberhinaus es geht mir gut, ich habe nach einigen Wochen des Absetzens(Ich versuchte meinen NADH Bedarf über die fleischliche Nahrung zu decken) nach ersten auftretenden depressiven Symptomen wieder mit 10mg ENADA bekonnen. Die depressiven Symptome verschwanden innerhalb von ca. 5 Tagen. Stationär wurde mein zu niedriger Lithiumspiegel auf 0,8 angehoben. Ich habe nunmal im Gegensatz zu den anderen die manisch depressive Krankheit bei der manische Phasen trotz Lithium nicht auszuschließen sind.Es kann aber sein daß NADH in abgeschwächter Form Manien bei mir begünstigt so wie sie Antidepressiva in sehr starker Form bei mir ausgelöst haben. Selbst in der Klinik hatte meine behandelnde Ärztin nichts gegen die Einnahme von NADH, da es für mich zur Zeit hier keine andere Alternative gibt.

Für weitere Sachfragen stehe ich ab jetzt nur noch in unserem Forum zur Verfügung, denke das wesentliche dürfte ich erst mal beantwortet haben.

Holger


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 11. Okt 2001, 13:14 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 27
 
Offline Profil
Hallo Holger,

was Du in Deinem letzten Beitrag schreibst, klingt alles wirklich sehr gut.
Es wirkt ehrlich, wenn Du bestätigst, daß NADH manische Zustände bewirkt und es gefällt mir, daß Du anbietest in Eurem Forum für weitere Sachfragen zur Verfügung zu stehen.

Leider kann dies alles nicht darüber hinwegtäuschen, daß eine echte Diskussion in Eurem Forum bislang nicht möglich ist und definitiv zu keinem Zeitpunkt stattgefunden hat. Versuche meinerseits, eine Diskussion ins Leben zu rufen, sind von Euch auf ausgesprochen armselige Weise im Keim erstickt worden und meine Fragen blieben dort durchweg unbeantwortet.

Was hälst Du davon, Deinen Worten Taten folgen zu lassen? Ein schöner Anfang wäre es zum Beispiel, meine Beiträge in Eurem Forum wieder an die richtige Stelle zu setzen und meinen Account zu reaktivieren.

Viele Grüße
Alex


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 11. Okt 2001, 15:22 
 
Noch einmal ein ganz lieber Versuch......
BITTE DIESE DISKUSSION (NADH) NICHT MEHR IN DIESM FORUM....BITTE...
Dr. N. Niedermeier


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 417
 
Offline Profil
Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen zum Thema "Endogene Depression". Ein guter Freund leidet seit vielen Jahren daran und spricht erst seit kurzem darüber. Leider geht es ihm nach vielen Therapieversuchen und einer längeren "guten" Phase seit kurzem wieder sehr schlecht, auch medikamentöse Behandlung schlägt nicht an. Aufgrund einer Stoffwechselstörung, die ebenfalls vor kurzem festgestellt wurde, können die Medikamente nicht richtig abgebaut werden, so dass hieraus neue Probleme entstehen.

Ich freue mich über jeden Hinweis, auch über alternative Behandlungsansätze und mögliche Ursachen. Vielen Dank im Voraus!


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 
 
Liebe/(r?)Anonym,
nur um Ihnen die Suche zu erleichtern: Der Begriff endogene Depression ist gemäß den gängigen Diagnosekriterien (ICD-10, DSM-IV) heute nicht mehr gebräuchlich. Grund hierfür ist, dass man früher versuchte zwischen lebensgeschichtlichen Depressionen
(früher neurotische Depression)und stoffwechselbedingten Depressionen (endogene Depression) zu unterscheiden. Heutige Diagnoseschemata sind deskriptiver (also beschreibender) Natur, ohne hierbei eine Aussage über die Ätiologie(Ursache) der depressiven Störung zu geben. Also müssten Sie heute nach Therapie für eine "rezidivierende depressive Störung" suchen.
In jedem Falle sollte diese Form von Depression durch Kombination von medikamentöser(akuter und prophylaktischer)und therapeutischer Behandlung angegangen werden. Häufig müssen hierbei verschiedene Medikamente ausprobiert werden, bis eines gefunden werden kann, das eine gute Wirksamkeit zeigt.Dies gelingt in der grossen Mehrzahl der Fälle. Sollte dies nicht gelingen gibt es noch eine Reihe von zusätzlichen Therapieverfahren, die aber in jedem Falle von spezialisierten psychiatrischen Fachabteilungen durchgeführt werden sollten. Dies gilt vor allen auch dann, wenn der Betroffene an einer Stoffwechselstörung leidet, die den Abbau der Medikamente beeinflusst.
Viele Grüsse
Dr. N. Niedermeier


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 22
 
Offline Profil
Hallo,
Ich habe eine außergewöhnlich antidepressive
Wirkung der Kombination NADH (einem Nahrungsergänzungsmittel) mit Carbamazepin bezüglich meiner endogenen Depression erfahren.
Ich nehme an, daß dies für viele anderen Depressionspatienten von Bedeutung sein könnte und daß man sich vielleicht auch an dieser Stelle dafür interessiert. Bei behandelnden Ärzten stößt man da eher auf wenig Interesse
Kurz zu mir : Ich bin 46 Jahre alt, Dipl.-Ing. von Beruf und auf Grund meiner Erkrankung
seit über 2 Jahren nicht mehr berufstätig, wohne in Berlin. Vom Krankheitsbild bin ich als manisch-depressiv eingestuft, wobei Manie hier nur eine untergeordnete Rolle spielt. Die Depression dagegen war bisher mein Dauerzustand mit
unterschiedlicher Schweregrad.

Alle Behandlungen mit Antidepressiva führten letzen Endes zur Krankenhauseinweisungen auf Grund von Wahnzuständen, deren Ursache man zunächst nicht erkannte. Mein letzter ca. 8. Aufenthalt brachte dann die ärztliche Erkenntnis: keine Antidepressiva, wenn dann nur im Notfall stationär.
Für mich im Mai 2000 eine hoffnungslose Situation. Ich machte mir detailierte Aufzeichnungen in Form von Excel-Diagrammen zum Depressionsverlauf und suchte nach anderen Mitteln mit antidepressiver Wirkung, die aber selbst keine Antidepressiva sind. Durch die Suche im Internet besonders auf den englischen Internetseiten kam ich u.a. zu NADH und versuchte auch einige anderen Dinge. Den 5mg NADH hatte ich zunächst kaum Bedeutung zugemessen auch nicht als sich eine plötzliche Verbesserung ergab.
Der spätere Verlauf, das Absetzen und die Wiederaufnahmen von Nadh zeigten aber deutlich den Einfluß.
Zusätzlich wurde dann auch der ähnliche Einfluß von Carbamazepin deutlich. Nur beide Komponenten zusammen können den besseren gesundheitlichen Zustand erhalten.
Ein anderer Patient Andreas K., den ich über das Internet kennengelernt habe, der vorher schon auf Carbamazepin eingestellt war, hat nahezu identische Erfahrungen wie ich gemacht. In gemeinsamen Versuchen unterschiedlicher Dosierung haben wir für uns die Zusammensetzung der einzelnen Komponenten NADH und Carbamazepin optimiert.
Sie beträgt in beiden Fällen 450mg Carbamazepin und 15 bzw. 20 mg NADH. Seit dem wird unser Gesundheitszustand immer stabiler und verbessert sich weiter.
Da diese Feststellungen zwar mit meiner intensiven Suche verbunden sind, aber auch von vielen Zufällen abhängig waren, gehe ich davon aus, daß dieser von mir geschilderte Zusammenhang von NADH und Carbamazepin vielleicht noch nicht bekannt sein könnte. So wie NADH auch sehr wenig bekannt ist.
Ich denke, daß es eine Wahrscheinlichkeit gibt, daß die geschilderte Wirkamkeit auch auf andere Patienten mit endogener Depression übertragbar ist.
Nach meiner Auffassung müßte man dies mal näher untersuchen. Es kann doch nicht sein, daß man als
Patient in diesem Fall auf sich gestellt bleibt, nur weil das NADH kein Medikament ist.
Ich denke, man darf auch nicht vergessen, daß auch einem Großteil der Depressionspatienten immer noch nur sehr unzureichend bis garnicht geholfen werden kann, so wie es mir erging. Man müßte da doch jeder Spur nachgehen, um nicht tatsächliche Möglichkeiten zu verpassen. Ich spreche hiermit auch das Kompetenznetz direkt an.

Viele Grüße Holger


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 
 
Lieber Holger,

leider muss ich zumindest in einem Punkt wiedersprechen: Den meisten Patienten mit Depressionen kann eben heute sehr gut geholfen werden, wenn sie sich in Behandlung begeben.
Die Behandlung weiter zu verbessern ist das größte Anliegen des Kompetenznetzwerkes.Über
NADH kann ich (im Kontext zu Depression) aus dem Stehgreif wenig sagen, ich werde Ihre Anregung und Beobachtung an diesbezüglich kompetente Mitglieder des Kompetenznetzwerkes weiterleiten.
Viele Grüsse
Dr. N. Niedermeier


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 22
 
Offline Profil
Vielen Dank für die schnelle Stellungnahme Herr Dr. Niedermeier. In dem einen Punkt liegt schon ein kleines Mißverständnis vor. Mir ist schon klar, daß in der Psychiatrie wertvolle Hilfe geleistet wird. So wie ich es kenne, spricht man von 80% der Depressiven, denen gut geholfen werden kann. Also die deutlich überwiegende Mehrheit. Aber was ist mit den restlichen 20% oder vielleicht hat sich der Anteil auch schon verringert? Absolut gesehen ergibt sich im Landesmaßstab meiner Kenntnis nach immer noch eine sehr große Zahl und das meine ich hiermit, wenn ich Großteil geschrieben habe.
Es geht mir auch nicht darum in jedem Punkt recht zu haben. Es ist mir jedoch sehr wichtig meine Erfahrungen mitzuteilen, weil ich es kenne, dieses schlimme, nicht enden wollende Gefühl der Depression. Ich war vor ein paar Monaten schon mal
hier, war aber enttäuscht kein Forum für die betroffenen gefunden zu haben.
Ich finde sehr gut, daß es nun eins gibt an dem die entsprechenden Fachärzte unmittelbar mitwirken. Ich danke für die Weiterleitung meiner Informationen, so hoffe ich, daß diese wenigstens geprüft und nicht mehr ignoriert werden.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Holger


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 76
 
Offline Profil
NADH-das ist wirklich ein neuer Tipp!!Und Du meinst , Holger , das dieses"Nahrungsergenzungsmittel"(ich kenne es aus den USA)bei Depris allg. hilfreich ist , oder nur in Verbindung mit Carbamazepin?Und konntest Du keine Nebenwirkungen feststellen? Das ist höchst interessant!!


 
 
 Betreff des Beitrags: Endogene Depression
BeitragVerfasst: 7. Feb 2106, 08:28 

Registriert: 13. Feb 2003, 10:52
Beiträge: 22
 
Offline Profil
Hallo Marc,
Wenn ich hier von NADH schreibe,so meine ich die NADH-Päparate,die auf einem speziellen nach Prof.
Birkmayer patentierten Herstellungsverfahren basieren. Hierzu wurden zur Erprobung eine Reihe von Studien durchgeführt, die den gesundheitlichen Einfluß in verschiedener Hinsicht belegen. Bezüglich des Depressionseinflusses soll es eine Studie mit 205 Patienten mit verschiedenen
klinischen Syptomen geben,in der eine positive klinische Wirkung bei 93% nachgewiesen sein soll.
Dies beantwortet auch gleichzeitig Deine Frage:antidepressive Wirkung auch ohne Carbamazepin. Bei mir hätte das NADH aber allein offensichtlich nicht ausgereicht, oder wäre in seiner Wirkung überhauptnicht spürbar gewesen.
Zu den Nebenwirkungen: Zu Beginn der Wirksamkeit war ein leichter Druck in der Stirngegend und manchchmal war eine gewisse Aufgeregtheit zu spüren. Das gleiche auch manchmal bei Dosiserhöhung. Diese ließen aber ca. nach einer Woche wieder nach und sind mit den Nebenwirkungen, die oft bei Antidepressiva auftreten nicht zu vergleichen. Ein Punkt ist hier aber nennenswert. Da bei mir die manisch-depressive Erkrankung vorliegt, kam es bei mir nach einem Absetzversuch und dem erneuten Wirkungseintritt von NADH zu einem leichten manischen Zustand, der nach Erhöhung meiner Lithiumdosis sofort wieder verschwand. Unter Antidepressiva wurden trotz Lithium bei mir starke Manien ausgelöst. Man muß also sagen, daß doch eine gewisse Vorsicht geboten ist mit allen Substanzen, seien sie auch noch so nebenwirkungsarm. Für gesunde Menschen halte ich das NADH absolut unproblematisch. Aber bei den unterschiedlich schweren psychischen Erkrankungen, verbunden mit den unterschiedlich eingenommenen Medikamenten würde ich keine Vorhersage treffen. Ich rate darher allen, die sich in dieser Beziehung mit mir in Verbindung setzen, keine Schritte ohne Wissen des behandelnden Arztes zu unternehmen, obwohl dieser NADH auch nicht verschreiben kann.
Bei Überdosierung kann es zu weiteren Problemen kommen. Bei Andreas kam es durch zu schnelle Dosiserhöhung auf 25mg zu starker Müdigkeit und Kopfschmerzen. Der jeweilige Dosisbereich ist induviduell, wobei nach unseren Erfahrungen eine lansame Dosissteigerung vorgenommen werden muß, um nicht in einen Überdosierungsbereich zu kommen.
Der Zeitpunkt der Wirkungseintrittes kann auch sehr unterschiedlich sein. Oft hat er bei uns 10 Tage auf sich warten lassen. Für mich ergibt sich daraus eine Dosisanpassung frühestens erst nach 15 Tagen vorzunehmen. Aber das sind alles nur persöhnliche Erfahungswerte von Andreas und mir.
In dieser Beziehung, denke ich hätte die medizinische Forschung noch einiges zu leisten und das antidepressive Potential von NADH mit oder ohne Carbamazepin auszuloten. Ich hoffe, man läßt uns, die Depressionspatienten, denen die gängigen Antidepressiva keine ausreichende Hilfe war, in dieser Beziehung nicht im Stich.

Viele Grüße Holger


 
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten   


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Sie dürfen keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie dürfen keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group - Theme created StylerBB.net - Deutsche Übersetzung durch phpBB.de