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 Betreff des Beitrags: Re: Belastbarkeit, Arbeit
BeitragVerfasst: 27. Okt 2020, 16:59 

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Hallo Pfugger,

kann ich mir schon vorstellen, dass durch all diese Dinge deine Belastbarkeit erreicht ist.
Als ich damals noch volltags arbeiten war und ich mich noch weiterqualifizierte (hatte ein kleines Kind), da war meine Belastungsgrenze auch erreicht und ich fühlte mich auch überfordert. War froh, als ich es geschafft hatte.
Naja, ich habe später weniger Stunden gearbeitet, denn zu Hause lastete alles hauptsächlich auf mir. Und um die Kinder wollte ich mich auch gut kümmern.
Ist ja auch schön, dass du dein Abi nachholst, aber könntest du evtl. arbeitsmäßig etwas kürzer treten, damit dich das Ganze nicht weiter überfordert? Und wenn in letzter Zeit noch weitere Belastungen hinzukamen, nimm das bitte ernst und such dir rechtzeitig therapeutische Hilfe.

Liebe Grüße und alles Gute
Katerle


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Belastbarkeit, Arbeit
BeitragVerfasst: 27. Okt 2020, 18:06 

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Hallo Pfugger,

kann auch sein, dass ich es falsch herausgelesen habe. Danke dir jedenfalls sehr für deine Erklärung.
Trotzdem kann ich mir vorstellen, wenn bei dir noch was dazu kam an Belastung/en, dass dann am Abend die 3 Stunden noch, einfach zuviel sind. Die Belastbarkeit ist bei jedem anders und ist auch von verschiedenen Faktoren abhängig. Deshalb musst du dich nicht mit anderen vergleichen.
Sich mit anderen vergleichen, kannst du lernen abzubauen. Du bist gut, so wie du bist.

Ich arbeite auch nicht mehr, weil ich nicht mehr belastbar war vor längerer Zeit. Nur noch freiwllig mal ein paar Stunden in der Woche, wie ich das schaffe. Aber ich bin sehr stolz auf meine Kinder und freue mich über meine Enkel. Das baut mich auf. LG


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Belastbarkeit, Arbeit
BeitragVerfasst: 28. Okt 2020, 05:55 

Registriert: 25. Sep 2014, 09:30
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Ja verstehe. Hast du in der Therapie mal über deine Angst gesprochen oder was du befürchtest?


 
 
 Betreff des Beitrags: Re: Belastbarkeit, Arbeit
BeitragVerfasst: 28. Okt 2020, 10:48 

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Beiträge: 36
 
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Guten Tag Pfugger,

ich kann dich gut verstehen. Mir geht es oft so, dass ich mich in der Arbeit nicht mehr konzentrieren kann und ich absolviere auch nebenbei eine Weiterqualifikation. Ich nehme es an, dass ich aufgrund der Krankheit nicht immer leistungsfähig bin. Andere sind nicht krank und machen noch weniger oder teilweise gar nichts. Viele haben nicht mal den Willen zu arbeiten, obwohl sie könnten. Man darf sich nicht nur immer mit denen vergleichen, die besser und schneller sind, sondern man muss auch abwägen, dass viele schlechter und langsamer sind. Und im Mittelfeld zu liegen ist dann gar nicht mal so schlimm.
Was deine Situation betrifft, wäre gut zu wissen, was du den restlichen Tag ansonsten machst? Vielleicht liegt darin das Problem. Man kann sich so konditionieren, dass man Abends Lust hat, etwas zu machen. Auch Bewegung und Ernährung spielen dabei eine große Rolle.
Liebe Grüße
mausi


 
 
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