Notfallnummern

Glossar

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

Absetzreaktionen

Beim Reduzieren des Wirkstoffes am Behandlungsende auftretende unerwünschte Nebenwirkungen, nicht zu verwechseln mit Entzugserscheinungen von Suchtmitteln.

AD= Antidepressivum

ADHS/ADS Aufmersamkeits-Defizit-Syndrom ; mit Hyperaktivität / ohne Hyperaktivität ->Diagnosen affektive Störung Depressionen gehören zu den affektiven Störungen

AKL Arbeitskreis Leben ambulant betreutes Wohnen

Betroffene haben ihre eigene Wohnung und erhalten Hilfen hinsichtlich Haushaltsführung, Ämtergängen etc. bleiben aber ansonsten unabhängig.

Anamnese Vorgeschichte, Krankengeschichte Angehörigengruppe Angehörigengruppen werden in Selbsthilfezentren oder in Kliniken angeboten. Die Angehörigen werden z.B. über die Krankheit informiert und über deren Behandlungsmöglichkeiten. Die Angehörigen können sich während den Treffen mit anderen austauschen. Dies wird oft als entlastend empfunden. Angsterkrankungen Antidepressivum = Medikament zur Behandlung von Depressionen atypisch

nicht wie gewohnt/typisch verlaufend

Augmentation ausschleichen schrittweise Reduktion der Dosis von Medikamenten am Ende der Behandlung bzw. bei Medikamentenwechsel (zur Vermeidung von Absetzreaktionen)  einschleichen Awareness Bewusstsein, Aufmerksamkeit, Bereitschaft zur Wahrnehmung

B

BDI Fragebogen; Selbstbeurteilungsinstrument zur Erfassung des Schweregrades einer depressiven Symptomatik. Beihilfe Betreutes Wohnen bipolar das zeitversetzte Auftreten von Depressionen und übersteigerter Hochstimmung (Manie) BLBlack Lady -> Dame in Schwarz

daneben auch Abkürzung für Borderline

BMI Body Mass Index Burn-Outausgebrannt. Symptome können u.a. sein: Überstunden, kein Privatleben, Gereiztheit, Genervtheit, Zynismus, Kraft- und Energielosigkeit ... auch bis hin zu Suizidgedanken. "Nur wer brennt, kann auch ausbrennen."

C

ChatKommunikationsform im Internet, die in Echtzeit stattfindet d.h. der Kommunikationspartner erhält unmittelbar ohne Zeitverzögerung eine Antwort vom Chatpartner.

chronisch
immer wiederkehrend, lang andauernd

compliance
Bereitschaft eines Patienten zur Mitarbeit, z.B. zur Einnahme der verordneten Medikamente oder zur Mitarbeit in der Psychotherapie

D

Dame in Schwarz
Im Forum manchmal als Synonym für Depression verwendet, aus einem Zitat von C.G.Jung: "Die Depression ist gleich einer Dame in Schwarz. Sie tritt auf, so weise sie nicht weg, sondern bitte sie als Gast zu Tisch und höre, was sie zu sagen hat." (zitiert nach: Daniel Hell: Welchen Sinn macht Depression. Hamburg 1992.)

Depressionen

Desensibilisierung
0 systematische Desensibilisierung

Diagnosen
ICD-10 Klassifikation

Dosis
0 Wirkspiegel

double depression
Von einer "double depression" (der Begriff wird häufig im englischen Sprachraum verwendet) spricht man, wenn zu einer Dysthymie (über 2 Jahre keine Besserung der depressiven Symptomatik, erfüllt nicht alle Kriterien für das Vollbild einer depressiven Störung) zusätzlich eine depressive Episode kommt.

Drug-Monitoring
Überwachung einer Medikamentengabe, v.a. im Hinblick auf Nebenwirkungen.

Dysthymia
0 Diagnosen

E

EEG
Elektro-Enzephalographie

einschleichen
schrittweise Anhebung der Dosis von Medikamenten am Behandlungsbeginn 0 ausschleichen

EKG
Elektrokardiogramm = Aufnahme und Aufzeichnung der elektrischen Aktivitäten des Herzens

EKT
Elektrokrampftherapie

Elektro-Enzephalographie

EMDR
Eye Movement Desensitization and Reprocessing, Methode der -> Traumatherapie

endogen
im Körper selbst, von innen kommend

Entspannungstechniken

epidemiologisch
die Häufigkeit und Verbreitung einer Erkrankung in der Bevölkerung betreffend

Erwerbsminderung

Erwerbsunfähigkeit

Evaluation
wissenschaftliche Erhebung von Daten zur Wirksamkeit einer (Behandlungs-)Methode

F

Facharzt
Facharzt für psychotherapeutische Medizin und Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie: Das sind ärztliche Psychotherapeuten, d.h. sie haben Medizin studiert und sich dann als Fachärzte auf die Psychotherapie spezialisiert. Ihre Tätigkeit entspricht der der psychologischen Psychotherapeuten, ein wichtiger Unterschied liegt allerdings darin, daß sie als Ärzte auch Medikamente verordnen dürfen. Psychiater = Facharzt für Psychiatrie Der Psychiater ist zuständig für die Behandlung psychischer Erkrankungen, sein Schwerpunkt liegt in der Regel auf der medikamentösen Behandlung. Ärztliche Zusatzbezeichnung "Psychotherapie": Einige Ärzte haben (oft zusätzlich zu einem Facharzttitel auf anderem Gebiet, wie z. B. Psychiatrie oder Innere Medizin) durch eine Fortbildung den Zusatztitel "Psychotherapie" erworben. Auch sie gehören zu den ärztlichen Psychotherapeuten, dürfen also Psychotherapie durchführen, haben aber keine Facharztausbildung auf diesem Gebiet.

FAQ
englisch: Frequently Asked Questions
Im Forum häufig gestellte Fragen (und deren Antworten).

Feedback
Rückmeldung/Antwort auf etwas

Forschung

Fred
0 thread

G

GdB
Grad der Behinderung 0 Schwerbehindertenausweis

geschlossene Station
Station in der Psychiatrie, auf der Patienten keinen Ausgang haben.

Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers
auch: klientenzentrierte Psychotherapie, personenzentrierte Psychotherapie. Von Carl Rogers begründete Psychotherapiemethode. In Deutschland nicht unter den anerkannten Richtlinienverfahren.

Gesprächstherapie
Sammelbegriff für Psychotherapieformen, die vornehmlich auf Gesprächen zwischen Therapeut und Patient beruhen (wie z.B. Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Therapie und Psychoanalyse) – im Unterschied etwa zu (nicht notwendig psychotherapeutischen) Behandlungsverfahren, die vorrangig andere Ausdrucksformen nutzen: Musiktherapie, Tanztherapie, Ergotherapie. Im Unterschied zu: Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers

GKV
Gesetzliche Krankenversicherung

H

Hamburger Modell
> Wiedereingliederung

Heilpraktiker

Hypomanie
>
Diagnosen > Symptom

I

ICD-10
Der ICD-10 ist eine Klassifikation von Krankheiten, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstellt hat. Die Abkürzung steht für "International Statistical Classification of Disease and Related Health Problems" und bedeutet übersetzt "Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme". Die Ziffer 10 bezeichnet die 10. Revision. Es handelt sich also um einen Diagnoseschlüssel. Wer wissen will, was seine verschlüsselte Diagnose zum Beispiel auf der Krankschreibung bedeutet, kann hier den Code entschlüsseln.

Institutsambulanz

Integrationsamt

K

KBT
0 Konzentrative Bewegungstherapie

KND
Kompetenznetz Depression

Kognitive Verhaltenstherapie

Komorbidität
Gleichzeitiges Auftreten von zwei oder mehreren Krankheiten.

Kompetenznetz Depression
Das Kompetenznetz Depression, Suizidalität war ein bundesweites Netzwerk zur Optimierung von Forschung und Versorgung im Bereich depressiver Erkrankungen. Das Projekt wurde gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Die Rechtsnachfolge hat die Stiftung Deutsche Depressionshilfe angetreten. Es gibt weitere Kompetenznetze der Medizin, z.B. das Kompetenznetz Demenzen und das Kompetenznetz HIV.

Kontraindikation
Gegenanzeige

Konzentrative Bewegungstherapie
ist eine leiborientierte psychotherapeutische Methode, bei der die Wahrnehmung und Bewegung als grundlegende Elemente für das Fühlen, Handeln und Denken gelten.

Krankengeld

Krisenintervention
0 Notfallplan

Kunsttherapie
Therapieform, die "künstlerisches" Gestalten mit verschiedenen Mitteln (Ton, Speckstein, Zeichnen, ...) einsetzt.

Kur

KVT
0 Kognitive Verhaltenstherapie

L

Laborwerte

larviert
Psychische Störungen werden durch körperliche Symptome, wie Magen- oder Rückenschmerzen, kaschiert.

Lebenszeitprävalenz

Lichttherapie

link
auch Hyperlink genannt. Ein mit der Maus anklickbares Wort oder Wortgruppe, die zu einer weiteren Webseite führt.

M

Manie
0 Diagnosen

MAO-Hemmer
Monoaminooxidase-Hemmer. Diese Antidepressiva zielen auf die Erhöhung des Serotonin-, Dopamin- und Noradrenalin-Spiegels ab, indem sie Enzyme hemmen, die diese Neurotransmitter abbauen. 0 Medikamente

MDK
Medizinischer Dienst der Krankenversicherung. Der M D K führt zum Beispiel Begutachtungen im Auftrag der gesetzlichen Krankenversicherung durch. Hierzu gehören Stellungnahmen für die Krankenkassen bei Fragen zur : - Arbeitsunfähigkeit - Notwendigkeit, Art, Umfang und Dauer von Rehabilitationsleistungen bzw. -maßnahmen - Notwendigkeit und Dauer einer Krankenhausbehandlung.

Medikamente
Arzneimittel, welches in einer bestimmten Dosierung zur Linderung bzw. Heilung des Patienten beiträgt.

N

Nachsorge

nachstationär

Nachtklinik

Nervenarzt
Facharzt für Psychiatrie und Neurologie Neurologe

neurotische Depression
Ursache für eine neurotische Depression können einschneidende Lebensereignisse, wie ein Todesfall in der Familie, plötzliche Arbeitslosigkeit oder schwere Erkrankungen sein.

Notfallnummer
Eine Übersicht regionaler Krisendienste und Notfallnummern findet man hier.

NW
Nebenwirkung

O

offene Station
Station, auf der Patienten nach Rücksprache mit dem Personal auch Ausgang haben können.

OT
"off topic" - am Thema vorbei, gehört nicht zum hier diskutierten Thema

P

PA
Psychoanalyse -> Psychotherapie

Panikattacken
gekennzeichnet durch das Gefühl das Bewusstsein zu verlieren, hoher Puls, hoher Blutdruck, Schwindel, Übelkeit

Pathogenese

Patientenschulung
0 Psychoedukation

PD

Persönlichkeitsstörung
Menschen mit Persönlichkeitsstörungen können nicht flexibel und angemessen auf alltägliche Situationen reagieren. Ihre Persönlichkeit ist durch relativ starre mentale Reaktionen und Verhaltensweisen gekennzeichnet. Sie haben Defizite hinsichtlich ihrer Impulskontrolle und der sozialen Kompetenz.

pharmakogenetisch
die Wechselwirkung von Medikamenten mit vererbten Merkmalen, z.B. die Bereitschaft zur Aufnahme von Medikamenten.

Phasenprophylaxe

Phobie
0 Angsterkrankung

PKV
Private Krankenversicherung

PMR
Progressive Muscle Relaxation (nach Jacobsen) -> Entspannungstechniken

posting
Beitrag im Forum. (von engl. to post: etwas abschicken, ins Internet stellen)

postpartal
Zeitraum der ersten Wochen nach der Geburt

Prävention
Vorbeugung, Verhinderung

Profil ("Mein Profil ist offen")
Das Profil umfasst alle persönlich angegebenen Daten eines Users, wie z.B. Name, Nick oder E-Mail-Adresse. Ein offenes Profil bedeutet, dass gewisse persönliche Daten wie z.B. die E-Mail-Adresse für andere User sichtbar sind.

Progressive Muskelentspannung

Prophylaxe
Vorsorgliche Maßnahme, um eine (Neu-)Erkrankung zu verhindern

PS
Persönlichkeitsstörung -> Diagnosen

Pseudodemenz/depressive Pseudodemenz
Einschränkung/Verlust der Merkfähigkeit und Konzentration. Keine körperlichen Ursachen. Bildet sich meist bei Genesung zurück.

Psychiater
Facharzt für Psychiatrie Der Psychiater ist zuständig für die Behandlung psychischer Erkrankungen, sein Schwerpunkt liegt in der Regel auf der medikamentösen Behandlung.

Psychoedukation
Patientenschulung

Psychologe
Ein Psychologe hat Psychologie studiert, ist also Fachmann/Fachfrau für das menschliche Erleben und Verhalten. Er kann sich im Studium auf "klinische Psychologie" spezialisieren, das ist der Zweig der Psychologie, der sich mit psychischen Erkrankungen beschäftigt. Nach dem Studium darf er beratend tätig sein, um aber eigenverantwortlich Menschen mit psychischen Erkrankungen zu behandeln, muß er noch eine mehrjährige Fortbildung zum "psychologischen Psychotherapeuten" absolvieren. Psychologischer Psychotherapeut: Ein psychologischer Psychotherapeut ist ein Diplom-Psychologe, der nach seinem Studium eine mehrjährige psychotherapeutische Fortbildung in einem der "Richtlinienverfahren" (Analytische Psychotherapie; Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie oder Verhaltenstherapie) gemacht hat, die mit einem Staatsexamen endet. Mit dem Abschluß als "Psychologischer Psychotherapeut" erwirbt er die Erlaubnis, psychotherapeutisch tätig zu sein, d.h. psychische Erkrankungen mittels Psychotherapie zu behandeln und kann eine Kassenzulassung erhalten. Da er kein Arzt ist, darf er im Gegensatz zu seinen ärztlichen Kollegen keine Medikamente verordnen.

Psychopharmaka
0 Medikamente
Psychose
0 Diagnosen

Psychotherapie
Behandlungsform psychischer Krankheiten und Störungen durch verbale oder nonverbale systematische Bearbeitung durch den/die Klienten/in (einzeln oder in der Gruppe) mit dem/r Psychotherapeuten/in. Ausgehend von der Psychoanalyse Sigmund Freuds sind eine Reihe unterschiedlicher Methoden/Schulen entstanden. -> Richtlinienverfahren

PTBS
Posttraumatische Belastungsstörung 0 Diagnosen

R

Remission, remittieren ResilienzUnter Resilienz (lat. resilire = „zurückspringen, abprallen“, deutsch etwa Widerstandsfähigkeit) wird die Fähigkeit verstanden, auf die Anforderungen wechselnder Situationen flexibel zu reagieren und auch stressreiche, frustrierende oder sonstwie schwierige Lebenssituationen zu meistern.

Gegenteil: Vulnerabilität

Rezidiv, rezidivieren Wiederkehren (z.B. regelmäßiges Wiederauftreten einer depressiven Episode) Richtlinienverfahren Die psychotherapeutischen Verfahren, die von der Kasse bezahlt werden. Gegenwärtig sind das die Analytische Pychotherapie (Psychoanalyse), die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die Verhaltenstherapie. rTMS repetitive Transkranielle Magnetstimulation

S

SAD 0 saisonabhängige Depression saisonabhängige DepressionEine Form der Depression, die abhängig von der Jahreszeit auftritt (Winter bzw. kalte, düstere Jahreszeit). -> SAD Schlafentzug (Wachtherapie) Schwerbehindertenausweis SelbsthilfegruppeBetroffene einer Krankheit, die sich zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben, um in Eigenregie vorwärts zu kommen bzw. gesund zu werden. SHG

Selbsthilfegruppe

 

Signaltransduktion
die Übertragung eines Signals in der Nervenzelle oder von einer Nervenzelle zur anderen

Skill
Nichtschädliche Handlungen, die Borderline-Patienten ausführen können, um hohe Anspannung abzubauen. Handlungen, die einen starken Reiz ausüben, wie etwa auf eine Chilischote beißen, Wechselduschen, Kühlakku, Amoniak riechen etc. Welcher Skill wirksam ist, ist individuell verschieden.

somatoforme Beschwerden körperliche Beschwerden, für die ein Arzt keine oder keine ausreichende organische Erklärung gefunden hat soziale Phobie 0 Angsterkrankungen Sozialpsychiatrischer Dienst SpDi 0 Sozialpsychiatrischer Dienst SSNRI = Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer 0 Medikamente SSRI Selektive Serotonin Wiederaufnahme Hemmer. Moderne Antidepressiva, welche die Serotonin-Konzentration im Gehirn erhöhen. 0 Medikamente Stimmungsstabilisierer 0 Phasenprophylaxe 0 Medikamente Stimmungstagebuch subdiagnostisch unterhalb der diagnostischen Schwelle; d.h. nicht alle Krankheitsmerkmale treten auf, oder die Merkmale sind nicht ausgeprägt genug um eine Diagnose entsprechend den Richtlinien stellen zu können. Suche (Suchmaske)Funktion im Forum, die es ermöglicht nach Eingabe bestimmter Parameter, Beiträge zu suchen. Damit können ganz bestimmte Beiträge zu bestimmten Themen oder eines bestimmten Nutzers gefunden werden. In Suchmaschinen werden oft auch Kombinationen bzw. Wortgruppen akzeptiert. Sucht Suizidalität suizidpräventiv ... einem Selbstmord vorbeugend Symptom Synapse ... Verbindungsstelle zwischen zwei Nervenzellen oder zwischen einer Nervenzelle und einer Zelle eines Organs Systematische Desensibilisierung (Erklärung) 0 Angsterkrankungen

T

Tagesklinik
Eine Klinikform, bei der der Patient nur tagsüber an Therapien in der Klinik teilnimmt, aber zu Hause übernachtet.

teilstationär

Telefonseelsorge

Therapeut

Therapievereinbarung
Vereinbarung zwischen Patient und Therapeut, sich an bestimmte Regeln bzw. Verabredungen zu halten.

Therapievertrag

thread
Thema bzw. Diskussionsstrang im Forum (von engl.: Faden,Strang) -> Fred

tiefenpsychologische Psychotherapie
In einer tiefenpsychologischen Psychotherapie geht es hauptsächlich um die Aufklärung und Bearbeitung von Konflikten.

TP
Tiefenpsychologische fundierte Psychotherapie -> Richtlinienverfahren

transkraniell
durch den Schädelknochen hindurch

Trauma

trigger
einen Sinneseindruck (z.B. Geruch, Geste), der Erinnerungen an alte Erfahrungen weckt bzw. die damaligen Gefühle wie gegenwärtig wieder hervorruft; ->PTBS (nach: de.wikipedia.org) (von engl.: Auslöser)

TZA
= Trizyklische Antidepressiva 0 Medikamente

V

Verhaltenstherapie Kognitive Verhaltenstherapie wird in Einzel- oder Gruppensitzungen (4 bis 12 Personen) durchgeführt. Dabei wird das aktuelle Verhalten analysiert, um problematische bzw. krankmachende Verhaltensweisen zu identifizieren. Ziel ist es, negative Gedanken (Kognitionen) zu erkennen und zu beeinflussen und dadurch eine Verhaltensänderung zu erreichen. Bei dieser Therapieform geht es um das Hier und Jetzt, also beispielsweise nicht um eine Aufarbeitung der Kindheit oder Klärung der Entstehung von bestimmten Verhaltensweisen. Die Wirksamkeit dieser Therapieform bei Depressionen ist belegt. vollstationär vorstationär VT 0 Verhaltenstherapie VulnerabilitätVerwundbarkeit, Verletzbarkeit.

Vulnerable Personen werden besonders leicht emotional verwundet und entwickeln eher ]psychische Störungen. Jeder Mensch durchläuft in seinem Leben mehrere vulnerable Phasen, wie zum Beispiel die Pubertät, in denen eine erhöhte Gefahr besteht, eine psychische Störung zu entwickeln.

Vulnerabilitäts-Stress-Modell

W

Wachtherapie
0 Schlafentzug

Wiedereingliederung

Winterdepression
0 saisonalabhängige Depression

Wirkspiegel

Wohlfahrtsverband

Wohngeld